Beiträge von C. Korn

    Hast Du auf der Sterntaste schon eine Belegung oder könntest Du auf dieser den Menüpunkt aufrufen und auswählen? So hätte man beide Funktionen.

    Ich würde mich nicht darauf verlassen, der Kona mag so einige Schilder nicht. Das Ortseingangsschild bei uns ignoriert er jedesmal und fährt mit 70 in den Ort bis er ca. 2km später mal ein 50iger Schild sieht und dann auch anzeigt, bis dahin zeigt er die 70 an. An einer Bushaltestelle zeigt er 100 auf der rechten Seite an und auf der linken wenn man zurückfährt 30 beide Seiten sind max. 50.

    Spreche mit dem Leasinggeber ob und ggf, was für Lösungen sie Dir anbieten können. Einen Anhalt der Kosten findest Du im Leasingvertrag, dort stehen die Mehr bzw. Minderkilometer die zu zahlen sind oder ausbezahlt werden.


    Vielleicht ist es günstiger, die Raten weiter zu zahlen, Dir aber einen "neuen" zu leasen und den "alten" in die Garage zu stellen bis zum Ablauf der Zeit.


    Bei mir war die Verlängerung der Leasingzeit von den Kosten so unrealistisch, dass es keine Sinn gemacht hat und ich mit dem SX2 EV deutlich günstiger lag als mit einem neuen LV für den dann gebrauchten alten.

    Ja, im Menü kann ich alles einstellen. Bei manuellem Start geht es auch, aber bei geplanter Klimatisierung wird es trotz aktivierung nicht übernommen.

    Vielleicht bezieht sich das Klimatisieren nur auf kühlen oder wärmen - Vermutung, kein Wissen.

    Frage doch mal die Hyundai Kundenhotline, die sollte das ja (er)klären können.

    Vielleicht haben die folgendes gemacht:


    Elektronischer Bremsenrücksteller für viele verschiedene Fahrzeugtypen /
    öffnen und schließen der Feststellbremse an modernen Fahrzeugen / Spannungsversorgung über die OBD-Schnittstelle / liest und löscht Fehlercodes bei Fahrzeugen mit elektr. Parkbremse


    Der elektronische Bremsenrücksteller ist für die Aktivierung und Deaktivierung der elektronischen Bremsen an unterschiedlichen Fahrzeugen geeignet. Der elektronische Bremsenrücksteller ist ein zuverlässiges und kompaktes Gerät, das auch zur Rückstellung der Fehleranzeige geeignet ist. Ein Profiwerkzeug mit 16-poligen OBD-Anschluss. In wenigen Sekunden entriegelt es die Bremssysteme an Fahrzeugen mit elektronischer EPB- oder elektrohydraulischer SBC-Parkbremse. EPB- und SBC-Systeme blockieren Bremssysteme der Fahrzeuge im Stillstand und machen damit die Wartung und Reparatur auf herkömmlichem Wege nahezu unmöglich. Eine Entriegelung dieser Bremsanlagen ist normalerweise lediglich mit teuren Diagnosegeräten möglich.


    Produktbezeichnung entfernt.

    ...


    Nun heißt es ja das Kühlmittel ist alle 60.000km oder nach 36 Monaten zu wechseln.


    Wenn wir davon ausgehen, dass bei der 3. Inspektion (nach 36 Monaten) laut Serviceplan das Kühlmittel getauscht wurde, dann ist es doch erst bei der 6. Inspektion im Februar 2026 wieder dran und nicht bei erreichen der 60.000km oder?


    Du hast es ja schon richtig geschrieben. In Deinem Falle war es ggf. nach 36 Monaten weil dies zuerst eingetroffen ist. Ab dem Zeitpunkt beginnt das Spiel dann wieder von vorne - entweder + 60.000KM oder +36 Monate nach Zeitpunkt des Wechsels.


    So lese ich das jedenfalls. Ausnahmen wegen Rückrufaktionen wie bei stucki3b mal ausgenommen.


    Stell Dir vor der Nutzer fährt innerhalb von 12 Monaten 61500 KM dann greift sicher die KM-Angabe da das "oder" nicht erfühlt ist. Von der Logik her musst Du daher sicher nicht nach 500KM wieder zum Wechsel da weder das eine die +KM noch die +Monate nach Wechsel eingetreten sind.

    silky-bro


    Nein, ich hatte diesen Artikel gelesen und wollte es ausprobieren.

    Auszug:

    Wie können Ladeverluste reduziert werden?

    Ladeverluste sind physikalisch unvermeidbar. Beim Laden mit Wechselstrom können sie aber signifikant reduziert werden, indem der On-Board-Lader des E-Fahrzeugs im optimalen Wirkungsgrad betrieben wird. Besonders ineffizient arbeiten die On-Board-Ladesysteme, wenn zu wenig Strom fließt. Beim einphasigen Laden an der heimischen Steckdose wird meist nur ein Ladewirkungsgrad von 75 Prozent oder weniger erreicht.


    Deutlich besser sind die Ladewirkungsgrade beim Laden an einer Wallbox oder einer öffentlichen AC-Ladesäule. Erfahrungsgemäß wird die beste Effizienz erzielt, wenn die Ladeleistung am Auto oder über die Wallbox auf ca. 90 Prozent des Maximalwert des On-Board-Laders begrenzt wird. Bei einem 11 kW-On-Board-Lader sollte die Stromstärke auf 14 Ampere eingestellt werden (220 Volt x 14 Ampere x 3 = 9,24 Kilowatt). Gleichzeitig wird damit der On-Board-Lader geschont, der es mit einer längeren Haltbarkeit danken wird.


    Darüberhinaus beeinflusst die Ladedauer die Höhe der Ladeverluste. Je früher der Ladevorgang beendet ist, desto weniger Strom verbraucht das 12-Volt-Bordnetz zur Überwachung des Ladevorgangs. Bei E-Autos, die 2 oder 3-phasig laden können, verkürzt sich die Ladedauer an an einer Wallbox gegenüber dem Laden an der Steckdose deutlich. Pro eingesparter Stunde werden etwa 100 bis 300 Watt weniger verbraucht.

    Die Höhe der Ladeverluste ist zudem von der Temperatur der Hochvoltbatterie abhängig. Je kälter eine Lithium-Ionen-Batterie ist, desto zäher sind ihre flüssigen Elektrolyte und desto höher ist ihr Innenwiderstand.


    Einen geringen Einfluss auf die Ladeverluste hat auch das verwendete Ladekabel. Zur Optimierung sollte ein möglichst kurzes und dickes Ladekabel verwendet werden.


    -Quellangabe externer Link -


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    Und wenn ich die Informationen richtig interpretiere hat der OBC nur 10,4 kW max Leistung. Habe die Wallbox jetzt auf 13 Ampere / 9kW eingestellt.

    Bildschirmfoto 2025-03-04 um 19.05.50.png


    Quelle: Hyundai Massnahmen im Notfall