Beiträge von Duck-E

    Das Auto wählt dabei gar nichts! Die Säulen erkennen lediglich das Auto, welches in deren System hinterlegt und somit bekannt ist.

    Bei EnBW handelt es ich auch nicht um ein echtes Plug&Charge. Die nennen es AutoCharge. Dabei wird lediglich die MAC-ID des Fahrzeugs im EnBW-System gespeichert und wieder erkannt.

    Beim echten Plug&Charge, welches anders als bei EnBW eine spezielle ID verwendet, kann das Fahrzeug neutral identifiziert werden. Dadurch ist das Verfahren nicht an einen Ladeanbieter gebunden. Allerdings stellen noch nicht alle BEV diese ID für Plug&Charge zur Verfügung.

    Derzeit muss ich mich aber noch um das Lademanagement kümmern, da sich das Auto nicht an an allen Schnellladestellen laden lässt.

    Welche Ladekarte/-app verwendest Du?

    Unverständlich ist, warum sich die Darstellung auf dem Bildschirm im Auto immer mal wieder ändert. Am Anfang war Rechts (1/3) Ladezustand und links (2/3) Navi), aber diese Einstellung habe ich noch nicht wieder gefunden.

    Das nennt sich Splitscreen. Am rechten Rand ist ein kleiner Pfeil zu sehen. Durch Abtippen klappt diese Funktion aus. Es geht auch oben über das Hamburger Menü. Dort kann man direkt Splitscreen auswählen.

    Zum dem umfangreichen Thema Ladekarten -preise und Anbieter gibt es auch bereits sehr umfangreiche Einträge im Forum. Mit der Suchfunktion kannst Du sehr einfach zu allen Fragen die gewünschte Information finden.

    Wir haben auch bereits mehrere längere Touren von über 1000 km mit dem Kona unternommen. Als grobe Regel kannst Du davon ausgehen, dass Du auf der Langstrecke etwa alle 250 km eine Ladepause machen solltest. Das liegt auch daran, dass man ja den Akku weder auf 0 % leer fährt, noch ihn unterwegs auf 100 % auflädt. Letzteres wäre zwar unschädlich, weil man unmittelbar nach der Ladung weiter fährt, es dauert aber einfach zu lange. Ab etwa 73% SOC geht die Ladeleistung stark zurück, so dass man für den Rest nochmal über eine Stunde benötigen würde. Folglich ist es am sinnvollsten, zwischen 10% und 70% zu bleiben, wenn man Langstrecke fährt.

    Im Winter können sich insofern die Etappen auf 200 km verkürzen, da man viel Energie zum Heizen benötigt und der Akku bei niedrigeren auch nicht so leistungsfähig ist.