Kleine Ergänzung zu oben: ich habe eben jemand zum Bahnhof gebracht.
Main-Taunus-Kreis (Ausläufer des Taunus) -> Frankfurt Hbf und gleich wieder zurück, zusammen ca. 40 Kilometer.
Außentemperatur laut Kona konstant 6 °C.
Auf der Hinfahrt (vor allem die B8 runter) in Summe Gefälle: auf der Autobahn (A66, A648) noch dichter Verkehr, für diese Etappe im Schnitt ca. 95 km/h; laut Anzeige beim Aussteigestopp am Bahnhof Schnitt 4,8 Liter
Auf der Rückfahrt in Summe entsprechend kleiner Anstieg (vor allem wiederum das letzte Stück die B8 rauf); bis auf der eher kleine Stück innerorts in Frankfurt den größeren Anteil der Strecke 100 bzw. 120 km/h gefahren, also nicht die idealen Bedingungen für Hybrid und Rekuperation .... am Ende wieder zuhause Schnitt über alles 5,4 Liter
Bei der Außentemperatur, Durchschnittgeschwindigkeit und dem Streckenprofil gehen die 5,4 Liter / 100 km völlig in Ordung.
Etwas langsamer, etwas wärmer -> etwas weniger Verbrauch, alles ok soweit 
PS: setze nicht zuviel aufs Einfahren. Signifikant geringer wird der Verbrauch nicht, auch nach den ersten 1000 Kilometern nicht. Moderne Motoren werden mit geringeren Fertigungstoleranzen gebaut als früher, das Einfahren hat bei ihnen weniger Auswirkungen als auf Fahrzeuge und Motoren vor 40 bis 60 Jahren. Aber praktisch alle Tipps zum Einfahren stammen noch von damals .... also nicht überbewerten.
Prügele die Karre anfangs nicht zu sehr, aber dennoch ab und an auch mal kurzfristig hochtouren, viel mehr ist kaum noch zu beachten 