Beiträge von silky-bro

    eventuell 5x 2,5mm2 aber ein größerer Durchmesser

    Dicker und kürzer ist immer besser.

    Ich lade an drei unterschiedlichen Standorten.

    1. ca. 70m vom Zähler. 50m davon draußen und 5x1,5mm² - das wird warm. Funktioniert, aber nicht zu empfehlen! Als ich das Kabel gelegt habe, war E-Auto noch gar kein Thema.

    2. Haus von 1950. Starkstrom mit 10A abgesichert. Weil alte Leitungen. Ladeziegel auf 10A. Funktioniert gut. Aber eben ein bisschen langsamer.

    3. 50m Erdkabelring 5x2.5mm² vom Zählerschrank in den Schuppen. Dort Bauverteiler (2x16A Starkstrom, 3x230V-Dosen) mit Sicherungen (ca.100Euro). Funktioniert bei mir gut. Bleibt so!

    Deshalb habe ich gesagt, so falsch ist deine Entscheidung nicht.


    Wenn ich im Winter ein mal die Woche mit dem Ford Ranger einkaufen fahre, dann sind das 50 Euro für Diesel.

    Mit dem Kona sind es wenn es eine gute Nacht war 3-4 Euro.

    Das sind im Jahr ca. 10.000km und ~2400 Euro Ersparnis.


    Mit nem kleinen Diesel, der 6L verbraucht, sind es 25 Euro.

    Wenn man dann immer öffentlich für 0,60 Euro laden muss, sind es 20 Euro. (und lästig)

    Dann ist man da wo du bist. Kaufmännisch rechnet sich das nicht mehr.

    Ich würde trotzdem den E-Kona wählen, aber ich akzeptiere auch andere Entscheidungen.


    Vollständig ist das auch nicht. Steuern, Versicherung, Wertverlust, Reparaturen, Inspektion, usw,

    Natürlich gibt es hier auch Blödsinn.

    Prinzipiell habe ich eine andere Meinung als Ceptor.

    Wir haben hier ein Auto-Liebhaber-Stammtisch-Forum. Vieles ist Meinung und basiert nicht auf Fakten. Das muss man akzeptieren, wenn man hier mitmachen will.

    Unterschiedliche Fahrprofile, unterschiedliche Fahrer.

    Wir haben auch hier Personen, die sich ein E-Auto zugelegt haben und kaufmännische und Umweltschutzgründe anführen.

    Tatsächlich ist es dann der Zweitwagen, der an 300 Tagen im Jahr in der Garage steht. Die jährliche Fahrleistung liegt bei wenigen tausend km. Der Wagen wird für die Fahrt zur Apotheke oder zum Frisör benutzt.

    Das ist weder kaufmännisch noch aus Umweltschutzsicht sinnvoll.

    Carsharing, Taxi oder mal mit dem Nachbarn fahren wäre die bessere Lösung.

    Wenn ich es richtig gelesen habe, dann fährt Ceptor nur wenig und ist auf auswärtiges Laden angewiesen. Also wenige km und „Abzocker“-E-Preise.

    Auch wenn es nicht in mein Bild passt, seine Entscheidung ist so falsch nicht!


    Ach ja, unkomplizierte günstige verlässliche Preise an Ladesäulen würden den Wechsel für viele leichter machen.

    Matze_SX2

    Wenn man ein bisschen über Akku-Pflege nachließt, dann ist das was hier geschrieben wurde wohl Konsens.

    Normal bis 80%. Ggl auf 100%.

    Wenn man mit dem anderen Auto in Urlaub fährt den Akku mit 30% stehen lassen, Akku nach der Fahrt (warm) laden, usw., usw.

    Spätestens hier geht es aber auch auseinander. Bei Börsen-Stromtarifen ist das Laden in der Nacht günstig. Bei PV-Anlage wenn die Sonne scheint.

    Was dein Laden an der „normalen“ Steckdose angeht, hab ich am Anfang auch probiert.

    Sehr langes Laden bei alter Installation mit „voller“ Last nicht zu empfehlen! Nicht die Kabel sondern die Verbindungen sind das Problem (Stecker, Verteiler,...).

    Dann muss man wohl auch mind. 30% Ladeverlust kalkulieren.

    Vorteil eines mobilen Ladeziegels (rote 16A-Stecker) ist es dann, dass man die Last auf 3 Phasen verteilt. Man hat das Auto also drei mal schneller „Voll“.

    Auch wenn man die Leistung auf ~2000W pro Phase reduziert hat. (Es gibt natürlich jede Menge Adapter. 230V, Camping, 16A, 32A,...)

    Habe gerade einen 2. Ziegel für 140 Euro gekauft (Netz). Aus einem Angebot dann noch zwei 10m-Starkstromverlängerungen für je 38 Euro (Laden).

    Der Ziegel hängt also wie eine Wallbox am Carport. Nur bei weiten Fahrten oder in andere Länder nehme ich ihn mit.

    Kann es nicht auch an der Position liegen. Auf den Fotos kann man es nicht so gut sehen, aber wenn die Box "richtig" rum aufs Dach gesetzt wird und 20cm über die Frontscheibe ragt, dann steht sie voll im Wind. Der dann zur Hälfte unter der Box durch muss.

    Wenn sie "falsch" rum rauf gesetzt wurde, dann aber 20 cm weiter hinten sitzt, dann geht der "Wind" wieder über die Box.

    Hinten hat man das gleiche Problem. Unterschiedliche Verwirbelungen.

    Man brauch einen Diffusor!

    ein weiter oben erwähntes Gebraucht-Navi

    damit Mitlesende nicht extra suchen müssen (nur mit Teilenummer gesucht! Nicht geprüft!) :


    https://rrr.lt/en/used-part/otl11166-96560k4120try-hyundai-kona-i-radio-cd-dvd-gps-head-unit

    Multifunksjonsdisplay (96560K4120TRY) for Hyundai Kona / electric 2018-23 | Brukte bildeler til din bil - Bruktdel.no

    Navigation System Hyundai Kona 39 kWh - 96560K4120TRY HYUNDAI
    Gebrauchte Navigation System mei oe-nummer 96560 Marke des Teils HYUNDAI mei oe-nummer 96560 Garantie in Monaten 3 mon., Baujahr 2020, Klassifizierungscode A2…
    www.proxyparts.de


    Wegen der in einem anderen thread berichteten Displayfolienauflösungen vielleicht auch für jemand anderen interessant.


    Wenn man jemanden wie Uwe hat, der nicht nur klug schei.., sondern besser weiß, und einen nicht auf halben Weg hängen lässt, dann kann man natürlich zunächst den Softwareversuch starten.

    Ein mal selber am Original rumgebastelt, braucht man beim Händler aber nicht mehr wegen Kulanz anfragen.

    Erinnert mich an ein T-Shirt. Hinten drauf seine Std.-Preise:

    Pro Std.: 60 Euro

    Du willst zukucken: 80 Euro

    Du hast schon rumgebastellt: 120 Euro


    Aber wieder ernst! Kaputtes Navi und 12V- Problem ist nicht lustig.

    (s. Post #17)

    das würde ich auch probieren. Ich kenne aber mehrere, die ein EV haben und das nicht probieren würden. (Kenntnis/Zeit/Lust)


    Wenn sie es denn tatsächlich im ausgebauten Zustand versucht haben zu starten. Aber wie du sagst, am Neuverkauf verdient die Werkstatt mit wenig Aufwand.

    Die Formulierung:

    "die Werkstatt hat das Navi komplett ausgebaut, 12 V Batterie vom Kona abgeklemmt und am nächsten Tag alles wieder eingebaut. Problem blieb bestehen."

    ließ mich vermuten, dass man erst nach wieder Einbauen probiert hat.

    Aber alles ein bisschen hätte, wäre, wenn


    dasbro hat ein paar Ideen bekommen und wird sich überlegen, welches für ihn/sie der richtige Weg ist.

    Zunächst braucht er/sie "eine Montage/Demontage-Anleitung für die Navi-Einheit"

    Ja, Schade!

    Dann hängt es natürlich ganz an deiner persönlichen Situation. Da kann man nur schwer etwas "empfehlen". Basteln? Teuer? Günstig? Schnell?


    Ich würde noch mal prüfen, ob noch etwas anderes an der Sicherung hängt. Notrufsystem o.a. . Dann wäre diese "Lösung" der Werkstatt natürlich nicht akzeptabel.

    Insgesamt sollte die Werkstatt erklären, ob man über die für diesen Fehler notwendige Fachkompetenz verfügt. Wenn nicht, ist das nicht schlimm, wenn man dies auch erkennt und zugibt. Man kann heute nicht mehr alles bis ins Detail beherrschen.


    Der einfachste und schnellere Weg ist wohl der Tausch des Navi.

    Aber worauf hier ja mehrfach hingedeutet wurde, es ist sehr wohl möglich, dass der Schaden am Navi durch einen anderen Fehler ausgelöst wurde.

    Und wenn der Navischaden ein Folgeschaden ist, dann wäre dies nach meinem Rechtsgefühl von Hyundai zu regeln. Das kann aber ne lange Sache werden. insbesondere wenn die Werkstatt da nicht massiv unterstützt.

    Es gibt evtl. sogar die Möglichkeit, dass das Navi gar keinen Fehler hat, sondern durch einen Fehler in einem angeschlossenem Kabel/Gerät/Sensor am "durchbooten" gehindert wird.

    Das hatte ich bei dem Vorschlag mit dem Holländer schon im Hinterkopf. Wenn nämlich deine Werkstatt ein neues Navi bestellt, das dann aber auch nicht funktioniert oder auch kaputt geht, dann muss das irgendjemand bezahlen! Das kann schnell ein Streit werden. In Deutschland ist es ja meist so, dass die Werkstatt das Fahrzeug erst nach Ausgleich der Rechnung wieder raus rückt.


    Die Überlegung von HansHansen, dass sich das Navi beim booten mit nicht ausreichender Spannung verabschiedet hat, ist für mich aber auch schlüssig. (Versuch zu flashen - Mit allen Konsequenzen und mit notwendiger Kenntnis/Zeit/Lust)