Hallo Marcel,
das Doppelkupplungsgetriebe teilt sich in zwei Kupplungen für die geraden und die ungeraden Gänge.
D.h., daß an Deiner Kupplung für die geraden Gänge ein Defekt vorleigt.
Hallo Marcel,
das Doppelkupplungsgetriebe teilt sich in zwei Kupplungen für die geraden und die ungeraden Gänge.
D.h., daß an Deiner Kupplung für die geraden Gänge ein Defekt vorleigt.
lieber Kromig, mag vielleicht stimmen. Ich würde mich jedoch als Nichtelektriker, wie meine Miteigentümer auch, nicht über das Urteil der Stadtwerke hinwegsetzen. Dann bleibt noch das Platzproblem. Wo bitte gibt es in einer Mehrfamilienanlage einen "übrigen" Stellplatz für eine wallbox? Die können dann höchstens auf der Strasse installiert werden, falls dort, je nach Lage, Parken bzw. Laden überhaupt möglich ist.
Hi Mickey Mouse, den schneefallbedingten Ausfall so gut wie aller Assistenzsysteme hatte ich bei meinem Kodiaq, den ich bis März gefahren bin auch, neben diversen anderen Problemen. Die Sensoren mögen Schnee einfach nicht, beim Kodiaq kam das auch bei starkem Regen.
...nachdem der Tempowarner EU-Vorschrift ist, darf er nicht dauerhaft deaktiviert werden (können), Hyundai legt die EU-Vorschriften bekanntermassen buchstabengetreu aus.
Meiner (03/2026) ermöglicht, wie beschrieben, durch 3 Sek. halten der Lautstärkewalze auf der rechten Lenkradsseite das Ausschalten pro Fahrt.
Leztztendlich stellt sich vor Fahrtanstritt ein gewisses "Pilotengefühl" durch Abarbeiten der "Checkliste" ein.
1.) Motor anlassen - Check
2.) Start/Stopp-Automatik aus - Check
3.) Tempowarner aus - Check
4.) Augenscanner aus (liegt bei mir auf der Favoritentaste im Lenkrad) Check
5.) Spurhalteassistent aus (Check)
6.) Eco-Modus ein (Check)
Losfahren.......
Man gewöhnt sich im Leben früher oder später an alles. Gebe aber hier nicht Hyundai die Schuld, sondern der EU. Die USA haben gerade die Start/Stopp-Automatik wieder abgeschafft, nachdem inzwischen bekannt ist, daß erst ab einem Stop von 1-2 Min. das etwas bringt, was man eigentlich nur am Bahnübergang oder im Stau schafft. Dort macht eigentlich schon immer jeder vernünftige Mensch den Motor aus. Aber EU und Vernunft, das will nicht so wirklich zusammenpassen.
...freut mich, da stehen mir ja noch 18 tolle Monate bevor. Komme von Volvo und Skoda. Ja, Materialanmutung, klar, da muß man öfter mal das Hartplastik wieder hochwienern. Was Motor ( bei mir PRIME mit 180 PS) und Fahrverhalten betrifft, kann ich Ihren Eindruck bestätigen. Vor allen Dingen der Benzinverbrauch (fahre 80% Autobahn mit 140 km/h) hat mich positiv überrascht. Liege je nach Streckenverlauf (bergig oder eben) zwischen 6,5 und 7,,1l, da kann man echt nichts sagen. Bis jetzt funktioniert alles (ja, die Verkehrszeichenerkennung ist öfter mal "launisch), das konnte ich von meinem Kodiaq nun wirklich nicht behaupten.
Lieber WolfgangK, nein, weder liebe ich das Risiko, noch vertraue ich den Instrumenten, da meine Info auf das tatsächliche Nachtanken beruht. Es ist zudem hinlänglich bekannt, daß so gut wie alle Hersteller ca. 5l Sicherheitsreserve bei der Reichweitenanzeige einbauen, eben weil es viele Nutzer gibt, die sich auf die Angabe verlassen und eine starke Abweichung ggf. (USA) sogar auf dem Klageweg zur Geltung bringen.
Ja, dieses Problem ist leider auch in meinem neuen Kona (03/2026), Prime, Lederpaket, noch aktuell. Betrifft aber wohl nur Menschen > 1,80, meine Freundin mit 1,68m hat mit der Kopfstütze keine Probleme. Habe jetzt erstmal die Lehne nach hinten geneigt und versuche es mit dem Tipp von Kurt hinsichtlich der Sitzflächenneigung.
Habe meinen Kona (180 PS Benziner) letzte Woche mit 29km Restreichweite vom Händler übernommen. Beim Volltanken waren noch 6,5l drin. D.h., bei Reichweite 0 sollten noch 5l im Tank sein, d.h. ich hätte keine Bedenken, die Reichweite bis auf 0 auszutesten, weiter jedoch nicht.
Wenn Du mit einer Wallbox über Nacht laden kannst, ist das schon mal positiv. Die beste Ladeinfrastruktur (Anzahl, Schnellader) gibt es entlang der Autobahnen, dort parkt auch niemand die Ladesäulen zu. Nur die Preise entsprechen nicht immer der Marktlage. Preislich kannst Du durch Balkon- oder Dachsolaranlage einsparen, sowie durch die Steuerbefreiung. Ich habe mich, da ich weder zuhause, noch in meiner Firma, noch in meinem Viertel (22kw-Säulen) vernünftig laden kann, aber dennoch für einen Verbrenner entschieden. Gegen Plugin-Lösungen sprechen für mich bei Langstrecke das erhöhte Gewicht, sowie bei Ausfall einer Antriebs-Einheit gleichzeitig der Ausfall der anderen Einheit.