ich fahre seit ca. einem Jahr einen Kona SX2 Electric (65 kWh) und mir ist besonders in der kalten Jahreszeit aufgefallen, dass das Fahrzeug die Innenraumtemperatur nur sehr schlecht konstant hält.
Wenn ich z. B. 22°C einstelle, würde ich erwarten, dass die Heizung durchgängig entsprechend warme Luft liefert, auch wenn die AC-Lampe konstant leuchtet. Stattdessen kommt auf längeren Fahrten immer wieder schlagartig kalte Luft aus den Düsen – teilweise so kalt, als würde direkt Außenluft hineinblasen. Dann bleibt mir oft nur, das Gebläse komplett auszuschalten bzw. die Düsen zu schließen oder die Temperatur um 1–2°C hochzustellen, damit es wieder angenehm wird.
Solche starken Temperaturschwankungen kenne ich aus meinen früheren Verbrennern überhaupt nicht.
Hat hier jemand ähnliche Erfahrungen oder eine Idee, woran das liegen könnte?
Vielen Dank!
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Hallo! Der Grund dafür ist die Anti-Beschlag Automatik, denke ich. Mir ist jedoch etwas anderes aufgefallen: Im "Driver-only" Modus bläst ein kalter Luftstrom unter dem Fahrersitz in Richtung Fußraum. Das finde ich unangenehm.
ist es, wenn es jetzt kälter wird, ratsam die Akkukonditionierung / "Akkupflege" auch bei AC laden an der Wallbox zu aktivieren? Falls ja, ab welcher Temperatur?
Wäre das auch ein Thema vor Fahrtbeginn generell - also wenn man zb. Morgens bei Minus 10 Graz losfährt?
wie sind Eure Erfahrungen mit Rost? Habt ihr einen zusätzlichen Korrosionsschutz (Unterboden / Hohlraum) machen lassen? Wie sind die Erfahrungen vom Vorgängermodell?
Mich würde interessieren, wie der Unterschied bzgl. Handling und Fahrkomfort zwischen den 17 Zoll und den 19 Zoll Rädern ist. Ich finde die 17 Zoll Räder bei kurzen Stössen schon ein wenig hart und kann mir vorstellen, dass die 19 Zoll Räder hier doch noch ruppiger sind. Wird das Fahrverhalten/Handling mit den größeren Rädern besser?
Am besten deine Fahrzeugdaten in die Signatur. Dann wissen auch alle um welches Modell es geht.
Bist du schon Voll-EV mit reinem Frontantrieb gefahren? Mit EV im Winter bei Glätte Berghoch? Mist! Ein paar kg mehr auf der Vorderachse wäre hilfreich.
In speziellen kann ich dazu nicht viel sagen. Fahre den Vorgänger und dann auch noch mit anderen Reifen. Im Winter in FIN mit Spikes und in Norddeutschland mit GJR oder Winterreifen.
In FIN in den Ebenen keinerlei Probleme. Bergerfahrung haben die Ö und CH mehr. Von denen gibt es hier auch.
Im Winter mache ich die Rekuperation aus. Nicht weil ich glaube besser fahren zu können als die Assistenten, sondern ich möchte Bergrunter (in FIN wohl eher Hügel) selber entscheiden ob ich "auskuppel" und rolle oder mich auf den Seitenstreifen in den Schnee rutschen lasse.
Bei Matsch Berghoch den Finger am Anti-Schlupf-Schalter. (Wie beim Verbrenner)
Ich empfehle so früh wie möglich ausprobieren und üben. Übung macht den Meister. Aber Angst brauch man nicht haben.
Videos gibt es bei youtube. Einfach mal nach Kona Winter Berghoch suchen. Ist auch unterhaltsam.
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Bei 20min ist das Anfahren Thema. Seinen Kommentar bei 26min, dass Rückwärts Berghoch besser geht kann ich bestätigen.
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Wichtig für den Grip auf rutschigem Untergrund ist ja die Achslastverteilung - oder? Und die ist, soweit ich weiss beim Kona2 doch sehr ausgewogen. Jedenfalls gibt es keine Vereilung 30/70 - VA/HA - oder?
Ich hätte noch eine Frage: Wie ist generell das Fahrverhalten des Kona 2 BEV bei winterlichen Verhältnissen. Hat er mit der Traktion Probleme? Wie ist die Achslastverteilung? Danke!!