Beiträge von rubberduck

    Moin bmw. Ich wohne in der Eifel und bis Koblenz oder Wittlich sind es je 45km. Mit 140km Rest fahre ich nicht nach Koblenz los oder nur, wenn ich dort auch geplant laden kann. Vor allem im Winter. Und manchmal wollen wir auch spontan fahren, nach der üblichen Tagesstrecke von knapp 100km zur Arbeit.


    Deshalb sind wir eindeutige Verfechter des großen Akku. Die Reichweite bei geringer Fahrzeuggröße war kaufentscheident für unseren kona.


    Wir beabsichtigen auch das Auto länger zu fahren, und da soll die Kapazität in ein paar Jahren auch noch reichen. Dazu trägt bei, dass wir den Akku gerade meist zwischen 20% und 80% betreiben. Also selten 100% laden. Das verringert die Degeneration und erhöht hoffentlich die Lebensdauer.


    Für die Fahrten zu meiner Mutter mit 166km Entfernung reicht es im Moment auch gut. Auf der Strecke würde ich aber auch was nachladen. Siehe diesen Post


    Insgesamt ist es für unsere Umgebung sehr beruhigend üblicherweise mit 3 stelliger Restkilometerzahl zu fahren.


    Also, kalkulieren Deine Kilometer und bedenke, dass Du nicht mit 0 km zuhause ankommen willst. Die echte Reichweite vom großen Akku mit 100% liegt bei meiner Fahrweise bei rund 360km im Winter. Im Sommer mehr. Das bedeutet, das ich rund 300km Reichweite mit der Reserve 60km rechne.


    Bei 80% Ladung fahren wir gewöhnlich 150-200km und laden dann wieder. Das ist aber echter Akkuschonungs- und Reichweitenluxus.


    Wie EXaXXion schreibt wollen wir auch nicht ständig ans Laden denken.

    Tja, und wenn genug holköppe bei dem Mist mitmachen wird sowas irgendwann umgedreht und zum Standard. Die Versicherungen greifen auf die Daten der Herstellerserver zu (zB bluelink) und wer das ablehnt wird zum unkalkulierbaren Risiko.


    Danke hoyohoo für diesen Erfahrungsbericht zu dem Thema, finde ich sehr wichtig! Vor allem auch das Problem mit Fremdverschulden.


    Es gibt leider zu viele Menschen, die für geringe finanzielle Vorteile ihre persönlichen Daten freigeben. Verkaufen kann man des nicht nennen, dazu ist der Ertrag viel zu gering. <X

    Schaut euch bmw Motorradforen an. Starterbatterie ist da ein großes Thema. Ich fahre seit den 90ern das selbe Motorrad Bj. 82. Die originale Batterie habe ich '93 nach 11 Jahren getauscht. Danach zwei vartas (180,- DM) je 9 Jahre. Dann eine Varta (98€) nach drei Jahren kaputt und seitdem maximal 3 Jahre, verschiedene Hersteller. Bei Autos war es bisher besser.


    Wie von euch schon genannt trifft das auch auf andere Akkus zu, in allen Lebenslagen. Deshalb frage ich mich halt, ob so ein Powerbank nach 3-4 Jahren noch in Ordnung ist, wenn ich ihn brauche. In der Zeit fahre ich die 2kg ständig durch die Gegend, es wird warm und kalt und man muss es pflegen. Deshalb nutze ich im Ernstfall lieber mein wartungsfreies Starthilfekabel mit dem freundlichen Parkplatznachbarn ;) Ist aber nur meine Meinung. Bei regelmäßiger Nutzung beim eigenen Fuhrpark oder bei Freunden sieht das schon anders aus.

    Das sagt ja nix aus @AndysKona. Wenn du jetzt einen mit großem Akku aus Korea hättest, das wäre ein Gegenbeweis. ;) @Anok21s Aussage kann trotzdem stimmen.


    Laut Bericht wird der kona in Korea nicht mehr verkauft. Da wäre es logisch, wenn dort auch nicht mehr produziert wird. Wird er aber offensichtlich noch. Vielleicht ist die Meldung auch veraltet und Hyundai hat anders entschieden.


    Quelle: https://www.auto-motor-und-spo…n-produktion-eingestellt/

    Ist bei uns auch so: Tempomat einschalten und wenn man dann den Fuß vom Pedal nimmt reagiert er kurz. Kenne ich vom Verbrenner nicht. Deshalb hatte ich die Ursache im Elektromotor vermutet, der direkter anspricht.


    Und ja, wenn man in unserem kona bei aktivem Tempomat das Pedal drückt, übersteuert es immer. Auch langsamer.

    meute, das ist kein großes Problem. Linke Rückbank (2/3) umgeklappt und darauf 8 Kisten in zwei Lagen stapeln geht gut. Hutablage kann nach dem Laden auch wieder rein. Hinten dann zwei Kisten und etwas anderen Kram daneben.


    Wir haben den Ladeboden auf der unteren Schiene und den Styroporeinsatz auf dem Dachboden. Das hat aber mit den Kisten wahrscheinlich nix zu tun. Die müssten auch passen wenn der Ladeboden auf der oberen Schiene ist. Der Ladenboden packt offiziell übrigens gar nicht so viele Kilogramms.


    Angepasst fahren ist klar!

    Naja, ich halte mich schon für einigermaßen Objektiv. Ich hatte mich auch breit informiert und Alternativen in Betracht gezogen. Über den Kona kann ich inzwischen am meisten berichten. Auch Dinge, die mir nicht so gut gefallen: Elektrische Sitzverstellung ohne Memory, einige fehlende Elektronikspielereien, rechter Außenspiegel ohne Rückfahrposition, Auto-Hold geht aus, 15tkm oder 1 Jahr Wartungsintervall, Radmuttern statt Radschrauben, elektronische Reifendruckkontrolle und bestimmt noch ein paar Sachen.


    Das sind für mich aber alles Punkte, die bei dem einen oder anderen Auto besser oder schlechter sind und im einzelnen nicht kaufentscheident. Die Kernkompetenz, sparsames BEV für den Alltag mit guter Reichweiter, ist grandios! Dazu noch eine wirklich gute Ausstattung verfügbar. Die ganzen positiven Punkte machen den Kona zu einem für mich sehr passenden Auto. Und es ist ein wirklich gutes Auto.


    Alternativen waren der Mustang-E, leider zu groß. Ebenso der Ioniq 5. Der Tesla Modell Y war noch nicht lieferbar und hat eine schlechtere Verarbeitungsqualität. ID3 wäre noch eine Option, der fährt aber wie angezogene Handbremse und VW mag ich nicht mehr so. Der Kia hat uns beim Reinsetzen nicht gefallen. Und dann ist da nicht mehr wirklich was.

    Also, man kann den Kona richtig zügig bewegen. Und ja, dann zirpt es schon mal an den Vorderrädern. Das ist halt einer der genannten Nachteile: Verbrennerchassis mit Frontantrieb. Da sind bei 1.8 to Gewicht physikalische Grenzen gesetzt. Haben wir beim Galaxy-Diesel 130 kW auch und der Golf 7 mit 110 Diesel-kW brachte das auch nicht auf die Straße. Dagegen hilft nur ein Heckantrieb. Das ist dann für manche Menschen moderner.


    In den Fahr-Modi Eco und Normal regelt es dann sehr schnell nach und vermeidet das Durchdrehen. So wie die Anti-Schlupf-Regelung bei allen Autos arbeitet, nichts besonderes. Im Modus "Sport" geht es heftiger zur Sache, da darf man sich den Spaß auch gönnen und ne Spur ziehen :) Und echte Autofahrer schalten diesen Elektronikkrams eh ab und kontrollieren das Auto mit dem eigenen Fuß 8o


    Insgesamt kann ich sagen, dass der Kona sehr gut vorwärts kommt, wenn man die Leistung beim Anfahren und Überholen braucht. Mit Vollgas anfahren regelt er selbst nach. Ansonsten fahren wir eigentlich eher "normal zügig" und dabei bemerkt man das nicht.