Beiträge von rubberduck

    Einmal kurz über die Bremsen schauen ist sicherlich richtig, aber Tesla beweist seit Jahren das vorgegebene Inspektiones Intervalle nicht nötig sind.

    Meine persönliche Erfahrung mit drei Teslafahrern. Bei allen dasselbe:


    • Scheinwerfer: Beim Einsteigen im Dunkeln ist mir sofort aufgefallen, dass einer oder beide Scheinwerfer falsch stehen. Der Tesla stellt die Scheinwerfer selbst richtig ein, wenn man den Vorgang im Menü startet. Das ist schon cool gemacht. Erkannt, gemacht, erledigt. Und einen Termin jährlich im Oktober dafür in den Kalender eingetragen.
    • Bremsen: Bremsflüssigkeit nie kontrolliert oder gewechselt. Der längste nach 6 Jahren. Zwei fanden das auch nicht erforderlich, dafür in eine Werkstatt zu fahren. Wenn sowas notwendig sei müsse Tesla das ja vorgeben oder anzeigen. Ich hab mir gespart in deren BDA zu recherchieren, die ist im Auto online.
    • Türen quitschen. Einmal mit Öl rund, geht.
    • Luftdruck: Wird nur geprüft, wenn die Anzeige das sagt
    • Reifenprofil: War bei zwei von denen dem TÜV zu wenig.
    • Pollenfilter: nie getauscht
    • Scheibenwischer: uralt und hart. Zitat: "Ach daher kamen die Schlieren. Jetzt sieht man wieder richtig."


    EV sind sehr wartungsarm, aber sicher nicht wartungsfrei. Eine Durchsicht alle ein oder zwei Jahre unabhängig vom TÜV finde ich absolut angemessen. Was dafür aber teilweise an Preisen zu Tage tritt ist oft nicht mehr angemessen. Die 13 AW für einmal rund gehen und ganz viel anfassen, dazu noch Scheibenwischer und Filter, möglicherweise Waschwasser mit Frostschutz finde ich im Rahmen. Bei heutigen Stundensätzen sind das rund 200 €.


    Tesla lagert die Sicherheitsüberprüfung auf den TÜV aus. Dort werden sicherheitsrelevante Fehler erkannt und müssen behoben werden. Die "schlechte Statistik" beim TÜV ist also das geplante Vorgehen. Der Hersteller wird nicht nachbessern weil sich tesla nicht in der Verantwortung sieht. Im Grunde stimmt das sogar: Der Fahrer ist für viele dieser Dinge verantwortlich, Stichwort "Abfahrtkontrolle". Das sind wir nur nicht mehr gewöhnt: Selbst Verantwortung übernehmen.


    Das Tesla-System ist toll, wenn man sich selbst kümmern kann. Das würde ich mir auch wünschen. In Verbindung mit der Garantie respektiere ich aber die Inspektionspflicht als "laufenden Versicherungskosten". Denn so empfinde ich die Wartungskosten: Als Versicherungsprämien. Hatte ich schon mal geschrieben.


    VW hat bei den Verbrennern übrigens die Intervalle erst vergrößert und dann wieder verkleinert.

    Das sehe ich genauso und Versuche immer das Beste aus diesem Wissen zu machen 🥴

    Genau das!


    Bei all diesen Punkte-, Sterne-, km-, miles- und sonstigen App basierten Sammelprogrammen geht es um die Daten .

    Das ist nicht grundsätzlich schlecht. Als Benutzer muss man sich dessen nur bewusst sein und nach eigenen Wünschen und Vorlieben damit umgehen.


    Das &Charge-Programm finde ich interessant, da man auch ohne kaufen ein paar Punkte sammeln kann. So nebenbei aus Langeweile. Wenn man mag kann man es auch beim Shoppen nutzen. Für check24 hab ich meinen eigenen affiliate-link und kaufe darüber ein. Nun könnte man ausrechen, was mehr bringt. Hab ich aber gar keinen Bock zu :)

    Beispiel : Ich kaufe unser Katzenfutter online bei Zooplus.


    Bekommst du von Zooplus persönliche "Aktionsrabatte"?

    Kannst Du gleichzeitig am Zooplus-Bonusprogramm teilnehmen?


    Ich sage nicht, es ist immer so. Ich sage nur, die Partner können auf die Weiterleitung von und damit Auszahlung an &Charge reagieren. Dabei hat &Charge keinen Einfluss auf die Preisgestaltung der Partner.

    Die "Auszahlung" kann natürlich auch in Form von Datenzugriff durch Zooplus bei &Charge erfolgen.


    In unserer modernen Wirtschaftswelt ist nichts kostenlos. Wir bezahlen entweder mit Geld oder mit Daten. Die Daten werden letztendlich dafür genutzt, möglichst viel Geld zu bekommen.

    Der Preis steht schon vorher und für alle Kunden fest.

    Das ist nicht so!

    Viele Shops und Portale zeigen unterschiedliche Preise zur gleichen Zeit an. Das System dafür ist beliebig. Prominentestes Beispiel dafür ist Amazon (https://www.finanzen.net/nachr…icing-profitieren-9153753). Es ist in der Branche absolut üblich und bei vielen Shops zu finden.


    Genau das ist der Sinn des o.g. Profiling: Mit den bekannten Daten den individuellen Preispunkt für ein Produkt je Kunde herauszufinden. Da unterschiedliche Preise inzwischen zu auffällig sind wird es eher über individuelle Rabatte gemacht, die dem einen Nutzer angezeigt werden und dem anderen nicht. Im Endeffekt will die Wirtschaft uns als Verbraucher so gut wie möglich kennen und mit unserem persönlichen Preispunkt den maximalen Gewinn erreichen. Alle "Kunden-Apps" funktionieren nach diesem Prinzip.


    Check24 hat zB Unterschiede zwischen Weboberfläche und App und mit oder ohne Anmeldung. Kaufe ich häufig, bekomme ich zusätzliche Rabatte angezeigt, die andere Nutzer nicht bekommen. Zusätzliche Check24-Rabatte können bei der Nutzung eines Affiliate-Links auch entfallen. Wenn bekannt ist, dass ich immer über Affiliate ankomme werden die gar nicht erst angezeigt. Also merke ich nicht, dass ich möglicherweise einen Check24-Rabatt nicht bekomme.

    Die richtige Kategorie wäre vielleicht "Stromanbieter, Ladekarten, Apps, Roaming und Abrechnung" oder "Öffentliche Ladesäulen und Stromtankstellen". Vielleicht verschiebt ein admin den Thread ja noch und die relevanten Post ab meiner Frage #42 in RE: EnBW Hyundai Sondertarif nur noch bis zum 31.12.2024 auch hierher.


    AndCharge oder &Charge ist also einerseits ein Bonusprogramm.

    Durch Kooperation mit Shops erhält man Punkte (km) für Einkäufe. Falls die Kosten dafür nicht bereits auf den Preis aufgeschlagen werden, wird &Charge Profiling mit den Daten betreiben und die Ergebnisse nutzen oder ggfs auch verkaufen. Das kann anonymisiert oder personenbezogen erfolgen, je nach Datenschutzvereinbarung.

    (Das ist sachlich gemeint, nicht negativ. Ich nutze auch Bonusprogramme. Muss jeder selbst wissen.)


    Zusätzlich ist es ein Belohnungssystem, denn man kann Punkte (km) im Gegenwert von 80ct- 4€ durch Begutachtung von Ladestationen bekommen.

    Das ist interessant, da ich spontan (ohne App) keine Bewertungen von Ladesäulen als Marketinginstrument für neue Kunden finden kann. Was ist das Geschäftsmodell dahinter? Bezahlen die Ladenetzbetreiber dafür, dieses Feedback zu bekommen? Könnte sein. Zusätzlich werden vermutlich über Profiling mehr Daten verarbeitet als die Bilder und der ausgefüllte Fragebogen. Ist aber nur eine Vermutung. Wenn man eh an der Säule rumsteht hat man zumindest Zeit.


    Die angesammelten km sind gar keine km, deshalb habe ich immer Punkte geschrieben. Beim Einlösen wird ein fester Betrag von derzeit 8ct je Punkt (km) entweder als Gutschein ausgegeben oder mit ausgewählten Partnern direkt abgerechnet. Ich vermute, die 8ct werden nicht an die durchschnittlichen Strompreise angepasst und der Betrag bleibt fest?


    Interessantes System zum Punktesammeln.


    Wie schnelle aus einer Frage ein ganzer Thread wird :)

    Danke für die Erklärungen.

    Wir haben den oberen Styropor entnommen, die Abdeckung in die untere Schiene geschoben und eine Antirutschmatte vom Albrecht Discount zugeschnitten und reingelegt.


    Es gibt hier einen Bericht über eine selbst gebaute Bodenplatte noch tiefer runter. Finde ich gerade nicht.


    Eine richtige Wanne ist mir für den tiefen Kofferraum nicht bekannt.


    Man kann auch alles rausschmeißen für maximalen Platzgewinn. Der Bericht ist dazu interessant und kann beim Selbstbau helfen, wenn man dazu Bock hat:


    Inspektion wäre fällig gewesen, hat SAP also vor der Rückgabe nicht machen müssen.

    Korrekt. Unsere Leasingverträge sind ebenfalls "mit Allem". Die o.g. Passagen sind der Standardvertrag. Dazu kommt die zusätzlichen Vereinbarung für UVV, Inspektionen und Wartungsarbeiten (und Reifenpaket). Dann ist es bei der Rückgabe egal, ob gerade was fällig ist oder nicht, da der Leasinggeber dafür bereits bezahlt wird und es vertraglich seine Aufgabe ist. Wie man merkt spart der sich das Geld und wie wir hier auch schon festgestellt haben ist ein Überziehen der Inspektions-Zeitintervalle bei rumstehenden (HYUNDAI-?) Leasingfahrzeugen von der Herstellergarantie geduldet

    Hab mir mal drei Verträge in der Firma angeschaut.


    In einem wird eine Rückgabe in "verkehrssicherem Zustand" gefordert. Die HU wird explizit erwähnt und muss gültig sein, aber nicht erneut werden.


    Im nächsten ist die HU bei Fälligkeit am Rücknahmetermin zu erneuern. Die Fälligkeit wird definiert als "der 1. des Monats, in dem der TÜV fällig ist". Der TÜV wird gegen normale TÜV-Gebühren bei Rückgabebegutachtung angeboten.


    Im dritten ist die HU nicht weiter erwähnt. Nur "alle Inspektionen und gesetzlich vorgeschriebenen Untersuchungen sind bei Fälligkeit durchzuführen". Die Inspektion sei fällig, sobald eine entsprechende Anzeige im Auto erscheint. Nichts zu HU.



    Meinungen sind, wie immer, ganz egal. Es zählt was im Vertrag steht oder wie dieser ausgelegt wird.


    Ich muss zu viel Zeit haben ^^ oder ich bin zu neugierig.


    Die Referenzen von C. Korn sind aufschlussreich. Meine persönliche Erkenntnis ist, Leasing ist nix für mich als Privatmann.