Bei öffentlichem Laden würde ich persönlich eher zum großen Akku tendieren. Einfach wegen der Bequemlichkeit, bin halt faul. Das ist einer der riesigen Vorteile für mich: Heimkommen, anstecken, nie wieder tanken fahren.
Falls dein Vermieter ne einzeln abgesicherte Steckdose (mit Zähler) setzen lässt, könntest Du wenigstens mit dem beim Kona dazugehörigen "Ladeziegel" daheim nachladen. Das dürfte bei den angegebenen täglichen Fahrstrecken schon reichen. Vielleicht installiert er auch eine blaue CEE 230V Dose, die kann echte 16A Dauerlast (Schuko nur maximal 12A). Dafür wäre dann aber eine passende mobile "Wallbox" nötig. Kostet ein paar euro. Musst Du entscheiden, ob es das Wert ist.
1P oder 3P Ladeelektronik an Bord muss man in den Ausstattungsmerkmalen des konkreten Fahrzeugs nachschauen. Wenn Du öffentlich mit AC lädst (max 11kW/3P), dann ist 3P schon besser weil nach 4 Stunden meist eine "Blockiergebühr" verlangt wird und mit 1P auch der kleine Akku von 10% auf 80% schon etwa 7,5h braucht. Mit 3P nur knapp 2h.