Beiträge von rubberduck

    Eine Wärmepumpe hat immer eine warme Seite und eine kalte Seite. Unser Rechenzentrum wird über Wärmepumpe gekühlt und unsere Büros mit der Wärme geheizt. Also heizt und kühlt die gleichzeitig.


    Wenn im Auto die Luft geschickt über die Kaltseite zur Warmseite geleitet wird, kommt nach physikalischer Theorie in Summe 0° Grad Unterschied raus. Aber weniger Feuchtigkeit. Danach muss das Heizelement also weniger Temperatur aufschlagen, als wenn man nur kühlt. An die Möglichkeit hätte ich gar nicht gedacht.


    Ob das im Auto so umgesetzt ist, weiß ich nicht. Hast du vielleicht eine Quelle, @Kona_Fast ?

    Jedenfalls erscheint es mir energetisch sinnvoll.

    Genau, ich glaube nicht, dass der Akku einen Fehler hat. Ist natürlich nur Glaube, nicht Wissen. Man könnte natürlich den SoH auslesen (lassen) oder, wenn man es genau wissen will, von einem spezialisierten Dienstleister messen lassen.


    Wenn bei feuchtem Wetter viel Wasser auch über Kleidung oder Regen ins Auto eingetragen wird, kann die Automatik nicht reichen. Es gibt mW keinen Feuchtigkeitssensor im Innenraum. Dafür ist die Scheibe-frei-Taste oder halt von Hand die Kühlung einschalten, was als Luftentfeuchter funktioniert. Wird bei Verbrenner ja auch so gemacht. Geht am besten mit Umluft.


    Erinnert euch an früher: Mit ohne Kühlanlage muss man Heizung volle Pulle machen und Fenster leicht auf, damit die warme Luft viel Wasser aufnimmt und nach außen transportiert.


    Aber wir driften ziemlich von der Frage ab :)

    Da steht aber viel. Ich bleibe mal im Kern beim Akku.

    Die Akkuanzeige ist nicht linear. Je nach gemessene Spannung können Sprünge vorkommen. Bei mir hängt das meisten mit einer Leistungsforderung zusammen: Steigung, starkes beschleunigen, Wasser auf der Straße.


    Der Akku wird im Betrieb gekühlt oder geheizt. Das kann man mE nicht erkennen. Da steht halt nur "Akkupflege". Kann also sein, dass der Energieverbrauch in die Kühlung ging.


    Der Wintermodus ist laut BDA ab deutlich zweistelligen Minusgraden gedacht. Hab den genauen Wert nicht im Kopf. In unserer Region wirkungslos.


    Meines Wissens gibt es nur eine Wärmepumpe im Kona. Die kann kühlen oder heizen, aber nicht beides gleichzeitig. Wenn die Batterie Kühlung braucht wird der Innenraum deshalb mE nicht geheizt. Ebenso müssen sich Batterie und Innenraum die Leistung teilen, wenn beide Klima brauchen. Tatsächlich war ich aber noch nie beim Laden im Kona und keine eigene Erfahrung.

    Ich habe für meinen Kona EV 39 kWh aus 2020 für den ersten Service 250 Euro bezahlt. Beim zweiten waren es knapp 400 Euro.

    Bei mir war es jeweils etwa die Hälfte. Immer ohne Pollenfilter, Scheibenwischer, wasserzusatz usw. Das mache ich selbst. Wir haben hier schon festgestellt, dass die Stundenpreise sehr unterschiedlich sind und manch Händler auch zu anderen Aufwänden kommt.


    Vergleiche Verbrenner- und Elektrowartung bei der selben Werkstatt. Nur das ist aussagekräftig.