Beiträge von silky-bro

    @welstart

    Hatte ein kleines Problem mit dem Sensor der Heckklappe.

    Bevor der Mechaniker sich das angesehen hat, hat der Service die "Symptome" festgehalten und die Garantieanfrage raus geschickt.

    Kein "Geschnatter" mit wechselnden Mechanikern.

    Wenn bei dir Hyundai schriftlich vor Ablauf der Garantie informiert war, dann sollte es kein Hersteller-Garantieproblem geben.

    Wenn das alles meist mündlich gelaufen ist, dann wirst du ggf. bei jedem Hersteller auf die selben Probleme stoßen.

    Vorab am besten per Fax inkl. Hinweis auf die Garantie. Dann wird auch eine "schlechte" Werkstatt (Händler) aktiv.

    In der Hochpreisphase gekauft und in der Niedrigpreisphase verkauft - Verlust.

    Das der kleine Kona, der nur von einer sehr eingeschränkten Käuferschicht nachgefragt wird/wurde nach zwei/drei Jahren einen hohen Verlust beim Verkauf bringen wird, war auch hier bekannt. Objektiv und kaufmännisch war das schon vor 2 Jahren Thema, dass der "Kleine" keinen Sinn macht. Jedenfalls nicht, wenn man ihn wieder verkaufen will.

    Ator

    Kalkuliere doch anders. Ist ja nur der Zweitwagen. Für die weiten Strecken hast du ja noch den Verbrenner.

    Du bekommst vielleicht 10.000 Euro weniger als du erwartest hast. Aber der neue kostet auch 10.000 weniger als du erwartest hast.

    What have you lost? Nothing

    "Always look on the bright side of life"

    eMobilFan

    Wenn du noch Lust hast, dann kannst du noch kucken ob das Nachladen der Hochvoltbatterie funktioniert.

    Sollte bei deinem Kona alle 4h passieren. Kann man erkennen, da dann die kleine gelbe LED in Hyundai-Zeichen vorne leuchtet.

    Wenn du das Auto nicht sehen kannst, dann nach 4h oder alle 4h mal messen ob die Batterie voll oder zumindest voller als vor 4h ist.


    Wenn das Nachladen nicht funktioniert, dann brauchst du dir über die 12V-Batterie keine Gedanken mehr machen. Dann Werkstatt und Garantie.

    Normalerweise würde ich schnell eine Batterie für 60 Euro kaufen und einbauen. Wenn man aber nicht weiß, ob es vielleicht doch am "Nachladen" liegt, dann ist es evtl. besser es von der Werkstatt machen zu lassen.

    Kommt auch immer darauf an, was man alles so selber machen will.

    Wenn die einfach eine neue Batterie einbauen, die dann auch in ein paar Tagen leer ist, dann geht das auf deren Kosten.

    was theo911 schreibt würde ich auch machen. Probieren.

    Bei einigen Säulen drücke ich den Stecker auch rein. Aber IMMER bis das AUTO grün anzeigt. Egal was die Säule sagt. Oder eben bis zur Fehlermeldung.

    Hatte auch schon mal eine Säule an der ich 3 Wochen nicht laden konnte. Tesla und VW hatten kein Problem. Danach wieder ok. Möglicherweise ein Softwarefehler, sodass der handshake nicht funktionierte.

    eMobilFan

    Empfehlung: für ca. 50 Euro eine Powerbank-Starthilfe kaufen. Frist kein Heu und ist in so einem Fall tatsächlich hilfreich. Meine startet auch schon mal einen 3,5l Diesel. Liegt bei mir mit 80% Ladung seit 2 Jahren unter dem Fahrersitz. (Für meinen Kona noch nicht gebraucht.) Als EV-Fahrer hilft man ja gern mal einem Verbrenner! Bei einmaligen Sachen auch schneller als die Mobilitätsgarantie, die ich im Zweifel aber auch empfehlen würde.

    Bei mir zu 100% so wie bei rubberduck.

    Gefahren mit 2,4-2,5. Alle Reifen an den Flanken stärker abgelaufen als mittig. Werde mit den "Neuen/Anderen" jetzt/dann 2,6-2,7 fahren.

    Vorne vor allem innen und am Linken blank.

    Habe vor Übergabe die Spur vermessen lassen. Alle einstellbaren Werte im Normbereich. Nur die Spreizung raus aus der Norm.

    Bei Übergabe Originalfelgen und Michelin. nach 5.000km getauscht auf andere Felgen mit Nexen.

    Nachdem bei ca. 33,000km die "fehlerhafte" Spur aufgefallen war den Händler informiert.

    3. Satz Reifen montiert. Kostenlos vermessen. Werte schlecht. So weit es ging eingestellt.

    Ich tausche ja 5-6 mal im Jahr die Reifen. Kann ja nicht jedes mal die Spur vermessen lassen. Bei jemandem der GJR fährt halte ich es aber für sinnvoll und günstig.

    Ich war nicht dabei, aber bei mir ist es das Datum der Erstzulassung im Brief. Hat das Autohaus gemacht. Ich weiß nicht was die noch gemacht haben. Ich habe den Wagen und Bluelink erst im Januar eingerichtet.

    Wenn deiner als Erstzulassung den 15.11.2021 hat, dann sind es ja min. noch 1,5 Jahre. Wenn schon vorher Registriert, dann Händler befragen, wenn es einem wichtig ist.

    Hab mal bei ioniq6 gekuckt. Da gibt es auch mehrere bei denen das Datum nicht stimmt.

    Reifen sind kaum objektiv zu bewerten. Was man hier ja auch schon festgestellt hat.

    Asphalt, Beton, Schotter, schnell, langsam, Stadt, Land , bergig, Schnee, ...

    Dann wird das noch unterschiedlich gewichtet. 20% wirtschaftlich oder 40%?, usw.

    rubberduck weißt ja auch schon auf Tests hin. Hier wird zumindest unter vergleichbaren Bedingungen getestet und bewertet..

    Es gibt für Elektro optimierte Reifen. Die originalen Michelin haben einen guten Ruf und ich bin mit denen zufrieden.

    Habe eine Satz Nexen mit einem Satz Felgen gekauft. Gefühlt etwas lauter und 0,7-1,0 kwh/100km mehr Verbrauch. Überraschend haltbar. Keine Empfehlung.


    Hankook habe ich als Winterreifen auf elektro und Verbrenner. Als Winterreifen sehr zufrieden. Aktuell fahre ich einen Satz GJR. Bei Hügeln und Schnee nicht zu empfehlen! Insbesondere wegen der elektro- Frontantrieb Nachteile sind GJR nix. (Bei den von dir o.g. Bedingungen.)


    Meine Empfehlung: Da du Sommer- Winter- tauscht, kannst du sie bis an die Grenze runter fahren. Kauf Michelin und fertig. Bei 25.000 km/Jahr machen gebrauchte keinen Sinn. Obwohl - es manchmal fast neue von Umsteigern auf GJR gibt.