...dem kann ich zu 100% zustimmen.
Jedem einzelnen Punkt... 
Ich auch!
Habe eigentlich drauf gewartet, dass das mal jemand aufgreift.
Weil hier dann aber mehrere noch von den niedrigeren Kosten beim „Kleinen“ sprechen:
Nach 500 Zyklen ist man an der „Verschleißgrenze“. Natürlich fährt das Auto noch. Aber der Akku geht aufs „Ende“ zu. Wie beim MHD hat die Pflege etwas damit zu tun. Fisch bei 0-1° aufbewahrt, Fisch bei 4-7° aufbewahrt, andere Haltbarkeit.
Kaufpreis EURO
Großer – 50.000€
Kleiner – 44.000€
Verschleißgrenze in km (Zyklen x Reichweite)
Großer – 500 x 500km = 250.000km
Kleiner – 500 x 300km = 150.000km
Wenn man also entsprechend dem Serviceheft sein Auto nach 8 Jahren mit 120.000km (8 x 15.000km) verkaufen will, dann sind es bis zur Verschleißgrenze beim
Großen – 130.000km
Kleinen – 30.000km
"Abschreibung" (Kaufpreis/Verschleißgrenze in km)
Großer – 0,20Euro/km (120.000km = 24.000Euro) Restwert (50.000€ – 24.000€ = 26.000€)
Kleiner – 0,30Euro/km (120.000km = 36.000Euro) Restwert (44.000€ – 36.000€ = 8.000€)
(Wenn man 10.000 Euro Förderung raus rechnet, dann sieht es anders aus!)
Alles sehr theoretisch! (Restwert nur auf km und nicht auf Jahre, usw.) Es gibt viele Faktoren die noch reinspielen!
Bei größerer Reichweite kann ich eine billige Lade (Tanke) ansteuern.
Brauche vielleicht gar nicht „auswärts“ teuer laden.
Muss nicht jeden Abend 5km Umweg fahren, sondern nur jeden 2. Abend.
Usw., usw.
„Bin also jeden 2. Abend früher zuhause, wo mir mein Partner von seinem Tag erzählen kann – uuups.
Vielleicht doch besser nen „Kleinen“? Schahatz! Können wir morgen sprechen? Muss noch laden!“
Viele dieser Gründe fallen bei dem ein oder anderen gar nicht an. Der „Große“ hat aber bei gleicher Nutzung immer einen höheren Restwert.
Der kleine Akku wird öfter bis 0-10% runtergefahren. Öfter bis 100% geladen. Stress für den Akku.
AHK gibt es beim „Kleinen“ gar nicht.