Beiträge von Federico

    Danke für Eure Hinweise! Ich hatte den Kona bislang nie verriegelt und wohl großes Glück gehabt, dass die Ladeklappe von den Bürsten nicht geöffnet wurde. Falls man routinemäßig Auto Hold verwendet (wie ich das meistens mache), daran denken, es vor der Waschanlage zu deaktivieren (hab ich auch schon mal vergessen). :(

    Danke für diese Informationen und den Hinweis an den Admin, diesen Threat bitte zu schließen! Ich habe mich schon gewundert, warum hier jemand dermaßen viele Falschbehauptungen ("alles, aber auch alles ist teurer geworden", Strompreise unter 30 Cent kann es nur in Süddeutschland geben" usw), die allesamt leicht zu widerlegen waren, postet. Mit einer einzigen Ladekarte bundesweit 24 Stunden/7 Tage die Woche überall den gleichen Preis ist für den "Tarifwirrwarr" und unfair. Aber bei ein und demselben Anbieter in einer Stadt Preisunterschiede von bis zu 50 Cent pro Liter, die sich dann auch noch mehrfach am Tag ändern, findet er anscheinend fair. Ich frage mich wie der mit dem "Tarifwirrwarr" bei Brötchen oder in Restaurants klarkommt.

    Irgendwelche Youtubevideos als Belege schaue ich mir erst gar nicht an; kann ich nicht ernst nehmen. Und nun geht es auf einmal gar nicht um ihn. Oh Mann....



    Lieber Admin, könntest du diesen kontraproduktiven Thread bitte schließen?

    Ich verstehe ehrlich gesagt Ihr Problem nicht. Schaffen Sie es nicht sich den für Sie richtigen Anbieter und Tarif herauszusuchen? Ist es so ein großes Problem sich eine (ggf auch noch eine 2.) Ladekarte zu besorgen?

    Einfacher als an allen Säulen bei allen Anbietern ein einheitlicher Preis ohne Grund- und Blockiergebühr wie bei EWE geht es doch nicht, oder? Dass es an EWE-eigenen Ladesäulen günstiger ist als bei Fremdanbietern, ist doch auch nachvollziehbar, oder nicht? Mit Kundenkarte wird in vielen Branchen, egal ob Supermärkte, Bäckereien, Elekro-/Elektronikmärkten usw günstiger (Rabatt nenne ich Vergünstigung und nicht "Preishebel").

    Unterschiedliche Preise sind doch bei praktisch allen Sachen, außer den wenigen preisgebundenen Dingen, völlig normal. Nennt sich freie Marktwirtschaft. Hätten alle Anbieter einen gleichen Einheitspreis, wäre das kartellrechtlich bedenklich. Bei Kreditkarten fallen erstmal Kosten für die Anbindung und dann für Provision an. Logisch, dass die Zahlung damit teurer ist als mit ner eigenen Karte oder App.

    Die Preise für Super liegen aktuell in HH zwischen 1,67 € und 2,23 €; und das wird sehr wahrscheinlich in den nächsten wenigen Stunden oder noch kürzerer Zeit schon wieder ganz anders aussehen. Das ist dann kein "Tarifwirrwarr"?


    Natürlich darf man sich was wünschen wie "Bezahlen mit Giro- oder Kreditkarte zu Preisen wie App-Preise sollte das Ziel sein." Aber das gibt es doch auch schon laut der von Ihnen gezeigten Tabellen bei mehreren Anbietern. Dann laden Sie doch einfach bei denen mit der Kreditkarte. Oder bei Aldi, da gibt es nur einen AdHoc-Preis. Und was genau meinen Sie mit "#B2B-PREIS=App-Preis"? Ich dachte hier ging es im Privatpersonen.

    "Tarifwirrwarr"? Welches "Tarifwirrwarr"? Wenn man mit ein und derselben Karte deutschlandweit immer und zu jeder Tages- und Jahreszeit zum Einheitspreis laden kann, nennen Sie das "Tarifwirrwarr"? Wenn ich durch HH fahre, sehe ich zig verschiedene Spritpreise, die sich auch noch im Tagesverlauf mehrfach ändern. Auf dem Lande sind die Preise von Ort zu Ort teilweise erheblich anders. An den Autobahnen ist der Sprit wesentlich teurer als z.B. an den Autohöfen neben der BAB. DAS nenne ich Tarifwirrwarr! Und an Supermarkttankstellen ist der Sprit besonders billig. Warum wohl? Aber beim Strom wird erwartet, dass der das ganze Jahr über egal zu welcher Tages- und Jahreszeit wo auch immer, in Städten mit hoher Frequenz, in Dörfern mit geringer Nutzung, an Autobahnen das Gleiche kostet wie an Supermarktladesäulen. Und dann sollen die Fahrtkosten auch noch deutlich billiger ausfallen als beim Verbrenner. Die Logik muss ich nicht verstehen.

    Die Behauptung, dass "Dass die Netzentgelte zugelegt haben ist eine Tatsache," stimmt so auch nicht. Das ist regional sehr unterschiedlich. Für etliche Netzbetreiber sind die von 2024 auf 2025 gesunken wie z.B. für die Schleswig-Holstein Netz AG um 27%. Quelle: Bundesnetzagentur - Verteilung Netzkosten. Dort findet man auch die Begründung, warum der Strom z.B. in HH teurer ist als in SH.

    2023 habe ich noch 40 Cent, von Januar bis April 2024 um die 38 Cent und seitdem die 25,6 Cent gezahlt. Das ist für mich nicht teurer, sondern billiger. ;)

    Und "welche sehr wohl den Strompreis stark beeinflussen" ist übertrieben. Zitat: "Im Jahr 2025 beträgt der Aufschlag für besondere Netznutzung 1,56 ct/kWh (Quelle: www.netztransparenz.de). Wie oben beschrieben, setzt sich dieser Betrag aus Kosten der § 19 StromNEV-Umlage und aus der EE-Netzkostenverteilung zusammen." Quelle: Bundesnetzagentur - Verteilung Netzkosten

    Man sollte schon wissen, was man selbst geschrieben hat. "Das seit 2022 zu heute alles, aber auch wirklich alles, teurer geworden ist, ist eine Tatsache!" Da steht "Alles" und nicht "E-Mobilität". "Alles" ist eben wie aufgezeigt falsch. Und Nein, die 25,6 Cent habe ich nicht in Süddeutschland. Ich wohne in Schleswig-Holstein. Diese Vermutung "Süddeutschland" ist also also ebenso falsch. Auch die Behauptung "Die Strom-Nebenkosten sind dieses Jahr sehr hoch gegangen ... unter 30 Cent/kWh geht hier im Norden nicht mehr für Privatkunden..." ist auch noch falsch. Habe gerade bei Octopus Energie neu abgeschlossen für 26,47 Cent. :) "Fahrstrecke ist im Allgemeinen zu teuer" sehe ich auch anders. An der EWE-Ladesäule zahle ich 52 Cent. Mein Durchschnittsverbrauch liegt auf den letzten 11.500 KM bei 15,2 KWh - macht 7,90 €/100 KM. Dafür bekomme ich gerade mal ca 4,5 Liter Super. Selbst bei 20 KWh käme ich auf 10,40 €, was ca 5,9 Liter Super entspricht. An allen anderen Ladesäulen zahle ich mit der EWE-Karte 62 Cent; entsprechend 9,42€ oder 5,4 Liter Super und bei 20 KWh/100 KM wären es 12,40€ entsprechend 7,1 Liter. Das nenne ich nicht "zu teuer". Bei den 49 Cent bei Hamburg Energie wird es noch deutlich günstiger.

    Ladeleistung bzw. Ladedauer liegt zumeist am Auto und nicht an der Ladesäule. Und dann noch Typ2 vs. CCS...?!? Also was soll das mit den Bildern ONHE eigenen Kommentare dazu...


    Das seit 2022 zu heute alles, aber auch wirklich alles, teurer geworden ist, ist eine Tatsache! Also was soll das mit den Bildern ONHE eigenen Kommentare dazu...


    Mutmaßungen was er wohl meinte führt hier zu nix, zumindest inhaltlich ohne Mehrwert für Thema.

    "alles, aber auch wirklich alles teurer..." - Das mag gefühlt so ein, gilt aber nicht für Alles. 2022 habe ich 25,8 Cent/KWh bezahlt und jetzt 25,6 Cent. Der Durchschnittspreis für Super E10 war 2022 1,86 € und der für Diesel 1,94 €. In diesem Jahr liegen die um 1,74 bzw 1,67 rum. Möglicherweise gibt es noch weitere Beispiele. Für mich persönlich ist externes Laden ohne große Klimmzüge machen zu müssen durch die EWE-Karte günstiger geworden. Ok, Ikea ist weit weg und Lidl, Kaufland und Aldi haben hier im Ort keine Ladesäulen.

    Von "ich halte nichts von Elektroautos, die hört man ja nicht" von einem Nachbarn über "E-Autos sind nur eine Übergangslösung, die Zukunft ist Wasserstoff", bis zu "die kommen mir nicht ins Haus, die brennen ja ständig", "dürfen nicht in Parkhäuser", "Ladesäulen dürfen nicht in der Nähe von Wohnhäusern stehen" musste ich mir ne Menge Unsinn anhören, aber das sind ja keine Angriffe. Es war aber auch "Wie kann man nur sowas fahren. Die Herstellung ist eine riesige Umweltsauerei" war bislang der schlimmste Kommentar. Manchmal hilft dann auch Aufklärung. Die meisten Verbrennerfahrer wissen gar nicht, dass für die Herstellung ihrer Fahrzeuge auch Kobalt benötigt wurde oder dass es auch Lithium aus dem Bergbau gibt usw. Wenn Zeit ist erkläre ich auch gerne mal, dass mein Stromer mit dem Energiegehalt des Durchschnittsverbrauches von Diesel-PKW von 6 Liter/100 KM 300-450 KM weit kommt.

    Das mit der Garantie sieht der Kundendienstmeister eines großen Autohauses zumindest ein klein wenig anders. Auf Nachfrage, ob das denn unbedingt bei der 3. Inspektion gemacht werden müsste, war seine Antwort, dass, wenn etwas während der Garantiezeit mit dem E-Callsystem sei, die erste Frage von Hyundai sei, ob die Batterie turnusmäßig gewechselt sei. Also, da ging es nicht um die Garantie für das gesamte Fahrzeug, sondern nur die Garantie auf das E-Callsystem.

    Kleine Ergänzung:

    Ich habe heute quasi "auf den letzten Drücker" die E-Call-Batterie wechseln lassen. Heute hat der Kundendienstmeister bestätigt, was auch im Serviceheft steht. Voraussetzung für die 5-Jahre Gewährleistung sind nicht nur die jährlichen Inspektionen, sondern auch der Wechsel der E-Callbatterie nach 3 Jahren und Wechsel der Akkukühlflüssigkeit nach 4 Jahren. Im Sommer bei der 3. Inspektion hatte ich ihn wohl falsch verstanden. Die Toleranz von Hyundai beträgt dabei 2.000 KM oder 2 Monate.