Das geht ja noch.
Das entspricht so etwa 1,3 kWh.
Du hast also tatsächlich weniger als 10 km "verloren".
Das geht ja noch.
Das entspricht so etwa 1,3 kWh.
Du hast also tatsächlich weniger als 10 km "verloren".
Wichtiger ist aber, wir stark sich der Akku durch Vorheizen in Prozenten entlädt.
Der Verlust von km ist ja nur eine indirekte Folge durch das Hochrechnen kurzfristig höherer Verbrauchswerte. Eine längere Strecke sparsam gefahren und die Reichweite normalisiert sich.
Es ging um den Unterschied von der Herstellung und Verkauf einer Sitzerhöhung zum Kauf eines Autos.
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"Du fährst einen Hyundai, obwohl dich kein Investor im Vorfeld gefragt hat, ob du einen kaufen willst.
Kurios - was?"
Ein Investor bzw. Anleger steckt Geld in ein Produkt mit dem Zweck der Vermögensmehrung.
Da wäre der Kauf von Anlagegütern mit hohem Wertverlust wie Kfz wohl kaum ein geeignetes Beispiel. ![]()
Gründet doch ein Startup. ![]()
Aber, wenn es fachmenisch geprüft und zertifiziert wäre, könnte sich daraus sogar eine Geschäftsidee entwickeln und den ersten Kunden hättest du schon.
Der TÜV würde dazu dann erst einmal ein paar Crashtests machen. ![]()
Was waren denn die Vor- und Nachteile?
Der Vergleich mit einer Straftat nach 315d StGB geht ja nun nach hinten los. ![]()
Es wurde ja nur die Frage nach der Sicherheit gestellt.
Das Sicherheitskonzept eines Autos mit Sitzbefestigung, Gurten, Airbags etc. Ist ein Gesamtkonzept, dass in Crashtests geprüft wird.
Wenn du dies veränderst, besteht natürlich die Gefahr, dass deine BeifahrerIn gefährlicher verletzt wird.
Wenn du aktuell 22 kWh pro 100 km verbrauchst,ist die Anzeige von 360 km Reichweite doch sehr gut!
Im Sommer wirst du möglicherweise über 500 km angezeigt bekommen.
Das ist aber immer nur eine Schätzung aufgrund des vorhergehenden Fahrprofils.
Es ist Winter mit Temperaturen unter Null.
Das ist normal.
Je nach Geschwindigkeit und Fahrweise kann man auch etwas weniger verbrauchen.