Stimmt. Es handelt sich ja um den kleinen Akku.
Dann ist das Ladeverhalten normal.
Stimmt. Es handelt sich ja um den kleinen Akku.
Dann ist das Ladeverhalten normal.
Bei mir waren das dichte Netz an Werkstätten und die dadurch besseren Wartungsmöglichkeiten wichtige Gründe mich für den Kona zu entscheiden.
Über 80 % bringt DC keine Vorteile mehr.
Daher wird ja empfohlen, nur bis zu dieser Grenz zu laden.
An einer Ionity Säule in Frankreich hatte ich auch einmal das Erlebnis, dass partout nur mit 32 kW geladen wurde. Denke es lag ein Problem mit der Kommunikation vor. Beim nächsten Mal lud er wieder normal.
Ich hatte mit der C-Klasse auch jedes Jahr eine Inspektion. Kostete immer um die 500 €. Die Garantieverlängerung musste ich ab dem 3. Jahr teuer zusätzlich bezahlen.
Ich musste Kfz-Steuer bezahlen und niemand kannte so etwas wie eine THG-Quote.
Keiner hat sich meines Wissens darüber beschwert.
In drei Jahren ist mir dies nur ein einziges Mal passiert, als ich das System mit neuem Profil zurück setzen musste.
Das ist nach meinen Erfahrungen völlig normal. Über 70 kW werden nur unter Idealbedingungen über 20 Grad Außentemperatur für längere Zeit erreicht.
Da der Kona aber sehr sparsam ist, relativieren sich die etwas längeren Ladezeiten.
Das ist ja eine zusätzliche Maßnahme. Deshalb meine Frage.
Wurde die Batterie des Notrufsystems bei der 3. Inspektion erneuert?
Das letzte war doch erst im Dezember 2022. ![]()
Die Angaben in dem Link sind leider verkehrt.
Der Kona Elektro kann spätestens seit 2020 3-phasig AC laden (11 kW).
Der kleine Akku kann nur mit 50 kW DC geladen werden.
Wenn man die Angaben aus der Betriebsanleitung umrechnet kommt man auf maximale Durchschnitte
ca. 48 kW (kleiner Akku) und ca. 65 kW beim großen Akku.
Meine bisher höchste Ladeleistung lag zeitweise bei 72 kW.