Beiträge von rubberduck

    Tja, dass ist das Problem überall. Beziehe das jetzt nicht auf dich, nicht das es falsch verstanden wird, aber lieber meckern viele über schlechte Daten und Software, als das man aktiv zur Verbesserung beiträgt.

    Darfst Du ruhig auf mich beziehen ;) Wobei ich selten über die Karten meckere, eher amüsiere (wie das Bäumchen). Ich weiß, dass jeder Datenbestand Fehler hat.


    Ich nutze oft OpenStreetMap (nicht zum Autofahren) und arbeite auch mit, weil ich die App eh gerade offen habe. Das klappt bequem. Ebenso versuche ich oft Fehler an den Hersteller zu melden (egal welches Produkt). Das ist aber ganz oft gar nicht so einfach. Wenn mir das Melden solcher Dinge zu viel Aufwand macht mag ich nicht mehr.


    So ist es bei den HERE-Maps, die ich nur im Hyundai nutze. Da bin ich zum Melden zu faul, der Weg ist zu unbequem.

    Nun zur Kritik: WARUM haben die die Bedienungen komplett spiegelverkehrt gemacht am Lenkrad? Wir haben uns im aktuellen Kona an "Medienbedienung" links und Tempomat etc. rechts gewöhnt. Und nun andersrum? Das finde ich echt blöd... Hoffentlich ist das nur so bei dieser Testversion oder zumindest hoffe ich, dass man sich das beim Bestellen aussuchen kann.

    Den Beweggrund kann ich Dir nicht abschließend nennen, allerdings suche ich auch nach einem Jahr noch immer erst links, da Golf und Galaxy die Steuerelemente links haben. Stichprobe bei Google Bildern: Mercedes und BMW auch. Vielleicht Vereinheitlichung? Das wäre zu begrüßen. (Lada hatte ziemlich lange den Blinkerhebel rechts.)


    Ich finde immer noch doof, dass man mit der linken Wippe die Rekuperation beim EV erhöht und die Displayanzeige dabei rechts einen Strich mehr bekommt. Wenn die das mal tauschen würden :)

    Ach ja, bei HERE direkt, stimmt. Danke!


    Das hab ich auch schon mal gesehen. Eigens dort ein weitere Account anlegen und nur zum (seltenen) Melden von Fehlern die HERE-App installieren mag ich allerdings nicht. Ich dachte, das ginge inzwischen irgendwie mit Auto oder Bluelink. Und da ja irgendwann TomTom kommen soll, sinkt die Motivation weiter.

    Das gleiche gilt für die Aktualisierung der Kartendaten bei HERE über den Editor.

    Änderungen passieren nur wenn es auch Wünsche dazu gibt.

    Wo geht das?


    Hab kürzlich in einer sehr engen "Straße" vor einem 1,5m hohen Bäumchen gestanden, das in der Mitte wuchs... :D Passiert ja mal. Im Auto hatte ich nichts gefunden, um die Straße als "gesperrt" zu markieren, so dass der Navi eine neue Route sucht. (Ja, das sind zwei Themen...)

    Natürlich fahre ich meine Autos länger als 5 Jahre (ab Erstzulassung und ab Kauf) . Das war ein weiterer Grund für Hyundai, die 8Jahre Garantie. Nur reichen die 160tkm wohl nicht, wir haben jetzt 25tkm in einem Jahr. Unser Galaxy wird jetzt 9, seit 5 Jahren bei uns. Und der soll wegen der Familie noch 3-5 Jahre bleiben.


    Leasing verstehe ich aus wirtschaftlicher Sicht. Ich verstehe auch einen Wechsel, wenn sich Bedürfnisse ändern. Aber sozusagen das gleiche Auto nach kurzer Zeit (unter 5 Jahre) erneut zu kaufen kann ich nicht nachvollziehen. Das kann ich seit 35 Jahren nicht verstehen. Und ich für mich kann es weder mit unserer Umwelt noch mit dem Begriff Nachhaltigkeit in Einklang bringen. Der Gebrauchtmarkt ist allerdings gerade auch leer, so dass die Fz anscheinend schon gebraucht werden. Ob wohl dieses oder nächstes Jahr der Überfluss folgt?


    Selbst wenn man vor der Garantiedauer verkauft, ist es bei Privatverkauf sowas wie eine Wertsteigerung.


    Ps: ich Urteile damit nicht über andere Menschen, deren Meinung und Beweggründe ich nicht kenne.


    Pps: wir sollten hier nicht abschweifen, ggfs einen neuen Fred aufmachen. Damit wollte ich nur zeigen, dass 8 Jahre Garantie durchaus sinnvoll sind.

    Heute kam Post vom 300km entfernten Verkäufer. Eine Seite "Garantievereinbarung" mit Nummer und zwei Seiten Bedingungen. Sein Stempel mit Unterschrift ist drauf.


    Sehr interessant: Garantiegeber ist der Verkäufer, also dieser konkrete HY-Partner. Die Real Garant ist sein Beauftragter. Ich als Käufer habe bei einem Schaden die Pflicht, mich zuerst mit dem Garantiegeber, also diesem Autohaus, in Verbindung zu setzen. (§4 Abs.2a und §4 Abs.4a ff.). Die Abstimmung des Gartantiefalls soll ich (Käufer) mit der Versicherung (Beauftragter) vornehemen (§4 Abs.2c). Die Reparatur soll vorzugsweise beim Verkäufer erfolgen.


    Einige andere Formulierungen sind auch überraschend (zB ich als Käufer soll die ersetzten Teile vorhalten). Darunter ein paar formale Fallen, in die man tappen könnte, wenn man die Bedingungen ernst nimmt. Insgesamt finde ich das jetzt überraschend, das die beworbenen 8 Jahre Garantie als 5+3 umgesetzt sind und ich mE viele Regeln einhalten muss. Das kenne ich von Anschlussgarantien bei VAG anders. Da ist auch eine Versicherung im Hintergrund, davon bekomme ich aber fast nichts mit. Mein Vertragspartner ist VAG und ich bringe mein Auto zu irgendeinem Partner und der wickelt die Reparatur ab.


    Naja, eigentlich will ich das auch gar nicht benutzen müssen :)

    Die hinteren Bremsen sind, ganz allgemein, in Abhängigkeit von der Fahrweise ein Problem. Auch bei unseren Golf Diesel (6 und 7) sind die hinteren Bremsen verrostet anstatt zu verschleißen. Das liegt an einer vorausschauenden Fahrweise mit wenig Einsatz der Bremse oder auch viele Autobahnfahrten oder gerade Landstraße. Ich dachte auch, die werden das beim 7er Golf behoben haben. Nix war. Beides waren auch Gebrauchtwagen und waren schon angegriffen.


    Bei der Pflege der Bremsen sollte die Gängigkeit der Bremssättel sichergestellt werden. Wenn die auch einrosten drückt es ungleichmüßig und irgendwann ist alles hin.


    Nach 14 Monaten und 25tkm mit dem Kona sehen unsere Bremsen noch sehr gut aus. Aus der vorgenannten Erfahrung fahren wir doch gern die Serpentinen in der Eifel mal etwas schneller runter und bremsen vor den Kurven ab, anstatt nur mit Reku zu fahren. Ebenso bremsen wir wirklich erst auf dem Verzögerungsstreifen und nicht schon auf der Autobahn. Beim Räderwechsel prüfe ich die Führung der Sättel.


    Ohne passende Fahrstrecken sind die hinteren Scheiben aber echt ein Problem.


    Das "Verschwenden" der Energie beim Bremsen ist mE dann auch ökologischer, wenn dadurch die Montage (und Produktion) einer neuen Scheibe verhindert wird. (Klar helfen meine zwei Scheiben nicht viel, aber was nicht montiert wird muss auch nicht nachproduziert werden.)


    Deine Scheibe fand ich jetzt aber gar nicht so schlimm, Eicher202 :) Die vom Golf sahen wesentlich, wirklich wesentlich heftiger aus und haben noch sehr gut funktioniert. Es ist aber sicherlich der richtige Zeitpunkt, wenn man das noch mit einfachen Mittel sauber bekommt! Das Ergebnis sieht sehr gut aus. Die vom Golf waren jeweils nicht mehr zu retten. Ich habe bei beiden erst später darauf geachtet.

    Unabhängig davon, ob man Autobild mag oder nicht haben die vor ein paar Tagen einen gut recherchierten Artikel veröffentlicht. Basierend auf aktuellen Forschungsergebnissen und Studien wird das Thema dargestellt. Quellen sind ordentlich angegeben. Man kann den Text nachvollziehen.


    Fast schön finde ich das Aufmacher-Bild, nur das falsche Fahrzeug des Herstellers ;)


    E-Auto vs. Verbrenner: Wer hat den kleineren CO2-Rucksack? - AUTO BILD
    Wie fällt die Öko-Bilanz von Elektroautos im Vergleich zu Verbrennern aus? Viele Studien sagen: Das E-Auto ist beim CO2-Rucksack im Vorteil.
    www.autobild.de