Beiträge von rubberduck

    Beim Kabel habe ich vor 20 Jahren, als ich die Hütte gebaut habe, vorsorglich mal 5x4² in die Garage legen lassen. Damals wurde ich belächelt, was ich denn damit wolle. 3x1,5² würde doch auch reichen.

    Genau, bei Kabelverlegung immer etwas mehr als notwendig. 6mm2 oder 10mm2 zur Garage ist absolut sinnvoll, wenn man heute verlegt. Hab ich jetzt auch. In der Garage dann die kurzen Längen mit 2,5mm2. Bei 11kW merkt man keine Erwärmung.

    In der Garage gibt es eine Unterverteilung in einem kleinen Kasten. Hier sind der Fi, die Sicherungsautomaten für die Wandkiste, GreenUP (weiß auch nicht, wofür ich die noch brauche),

    Grean Up ist eine 230V Steckdose, die dauerhaft 3,6 kW kann. Speziell für Ladeziegel. Eine normale Steckdose kann das im Allgemeinen nicht auf Dauer. Siehe https://www.wallbox24.de/innov…QmywqoGBdyZhoCNIgQAvD_BwE


    Ja, da hat Dein Elektriker gut gedacht.

    Am Sicherungsautomat schalte ich die Wallbox immer aus, wenn ich sie nicht brauche. Durch die Zähler hab ich nämlich festgestellt, dass der Leerlauf-Verbrauch der WB auf´s Jahr gerechnet einige kWh ausmacht ...

    Eine Sicherung ist kein Schalter. Bei meinen Eltern hat das in einem Ladengeschäft mal zu erheblichen Problemen geführt. Da wurden aber auch mindestens zwei Zyklen täglich geschaltet. Die Automaten waren dann total ausgeleiert. Ich glaube, die haben dann zu früh ausgelöst, was grundsätzlich in Ordnung wäre. Dann muss man halt in ein paar Jahren den Automaten tauschen. Vielleicht kann Ator etwas Wissen aus diesem Jahrhundert dazu preisgeben :)


    19haui83 , das Ladekabel ist grundsätzlich geeignet.

    Ich nochmal 😅 ich habe eine 5x6-Leitung von der Wallbox zur Hausverteilung liegen. Kann ich dann bedenkenlos auf maximaler Einstellung (kann ich beim Kona ja wählen (gering, mittel und maximal)) bei eingebauter 35A-Sicherung laden?

    Da haben sich unsere Beiträge überschnitten. Die Absicherung ist abhängig von Querschnitt, Leitungslänge und Verlegeart. Bei 6mm2 sollten 32A immer möglich sein, oft auch mehr. Es ist auch normal, dass merkbar Wärme entsteht. Es darf nur nicht heiß werden. Das kann man aus der Ferne aber alles nicht abschließend beurteilen. Für die 22kW wird es voraussichtlich reichen.


    Da Du selbst von 20A auf 35A gewechselt hast, vermute ich bei Dir so Schraubsicherungen. An eine Wallbox gehört neben dem FI eigentlich ein Automat, bei dem alle drei Phasen zusammen ausgelöst werden. Die Schmelzsicherungen funktionieren natürlich auch. Lass bitte den maximal zulässigen Wert von einem Fachmann ermitteln.

    Laut Anleitung kann die Leistung der 1W2208 per Software reduziert werden. Du könntest die Box also auf die Kapazität Deiner Verkabelung einstellen (lassen). Es muss keine andere Box her. Die passende Anmeldung beim Netzbetreiber ist davon unberührt.


    Die 2208 hat keinen integrierten Fi-Schalter. Andere ABL haben einen. Ein FI muss also in der Unterverteilung vorhanden sein. Lass das ebenfalls kontrollieren, wenn sich jemand die Installation anschaut.


    Beim Ladekabel für öffentliche Typ2 Säulen gibt es so viel Meinungen wie Forenteinehmer ;)

    Ich persönlich würde ein 32A einphasig in 7m oder 10m Länge nehmen. Wenn Du den Wagen abgiebst entweder beilegen oder getrennt wieder verkaufen. Für das nächste Auto kauft man dann ein schönes, neues, unbeschädigtes und passendes Kabel. Aber wie gesagt, persönliche Entscheidung.


    Falls Du mit 4m Länge zufrieden bist könnte der Tesla-Shop immer noch sehr günstig sein. Ich hab jetzt nicht woanders verglichen. https://shop.tesla.com/de_de/product/adapter-typ-2---32a

    Die ABL eMH1 gibt es als 11kW und 22kW Variante. Das erkennt man nur an der Typenbezeichnung, entweder 1W11xx oder 1W22xx. Siehe https://www.ablmobility.de/de/ladestation/wallbox-emh1.php


    Die 11kW-Box zieht nicht mehr Strom als 11kW, also wird es die 22kW Variante sein (Vermutung). Die Sicherungen müssen entsprechend der Leitung dimensioniert werden, nicht entsprechend dem Endgerät! Da 20A Sicherungen verbaut waren wird auch mehr als 2.5mm^2 verbaut sein (Vermutung). Ob der Querschnitt für 32A reicht muss man prüfen.


    Dann entweder die richtigen Sicherungen einbauen oder die ABL-Box in der Leistung begrenzen. Die Installation ist im Moment auf jeden Fall fehlerhaft!


    Hier bei Westnetz als Netzbetreiber ist die Anmeldung von 22kW selbst zusätzlich zu einer Wärmepumpe kein Problem. Seit Anfang dieses Jahres verlangt Westnetz die Anmeldung durch einen zugelassenen Elektriker. Bei 22kW liegt man in jedem Fall über der "regulären" Anschlussleistung und man muss einmalig einen "Baukostenzuschuss" zahlen. Das ist je nach Gesamtleistung maximal ein geringer dreistellige Betrag.


    Die Schieflast in dem Bereich scheint hier niemanden zu interessieren.


    19haui83 , lass also in jedem Fall von einem fähigen Elektriker die Installation prüfen!! Im besten Fall hast Du bereits alles für 22kW. Die Leistung solltest du auch nutzen, um die Ladeverluste gering zu halten. Und es fehlt dir nur ein Drittel von 11kW, so dass du mit dem kleinen Akku trotzdem gut laden kannst. In rund 5h sollten fast 90% geladen werden.

    Die Abfahrtzeit verhindert keinen Ladevorgang. Das macht die Einstellung für Nebenzeit. Man kann den Kona anweisen, nur in nebenzeiten (NT) zu laden. Der Sinn ist die Nutzung eines günstigen Stromtarifes. Das Laden beginnt mit Beginn der Nebenzeit.


    Die Abfahrtzeit ist primär für die die Klimatisierung. Der Kona schätzt aber auch, wie lange er vermutlich zum Laden brauchen könnte und fängt meines Wissens gegebenenfalls auch vor der Nebenzeit schon an. Das Fahrzeug weiß ja vor dem Start nicht, wieviel Leistung aus dem Kabel kommt.


    Ohne nebenzeit beginnt das Laden immer sofort.


    Zu dem Thema gibt es auch schon Threads, vielleicht mal suchen.

    12v Batterie abklemmen versuchen, so wie Ator geschrieben hat. Trotzdem irgendwann den Fehler melden, damit der in der Fahrzeughistorie dokumentiert ist.


    Falls es nicht hilft, dann aber nicht in die Werkstatt fahren, sondern abholen lassen. Wäre gut, wenn die Restreichweite unter der Entfernung zur Werkstatt ist.


    Wenn man abgeholt wird (wörtlich: wenn man eine Panne hat) greift die Mobilitätsgarantie mit Leihwagen und so.

    Jetzt gerade sind wieder Hankook im Zubehörshop. Alles erst "demnächst" lieferbar.


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    Ich ärgere mich doch über die Kumho. Mal schauen, vielleicht Wechsel ich doch jetzt schon.


    Ps: bei allen Zeitungen mit "Bild" muss man schauen, welche Kriterien den "Testsieger" bestimmen. Oft ist es "Preis-Leistung", manchmal ist es "Nutzwert" oder anderes. Also auf die Werte schauen und nicht auf den Rang.

    Die Reifen Preise sind dieses Jahr unverschämt gestiegen. Einfache Enduro-Straßenreifen (hinten) für ne 98er XT sind eigentlich günstig. Dieses Jahr im März schon mit fast 100€ teurer als letztes Jahr für rund 70€. Inzwischen bei 140€ =O Der örtliche Reifenhändler will 180€ haben. Natürlich ohne Schlauch und Montage. Dafür hatte ich sonst vorne und hinten neu.


    Die Preisunterschiede für das Gummi sind also schon erheblich. Da macht es sicherlich Sinn, andere Angebote einzuholen oder das Gummi mitbringen. Die Freundlichen haben jetzt aber Akkord beim montieren. Da darf man mit nichts ankommen, was mehr Arbeit macht.

    ADAC Mitglied ist man als Person oder Familie. Schutzbriefe oder Mobilitätsgarantien gelten für Fahrzeuge. Der ADAC hat weitere Leistungen im Paket. Beides kann sinnvoll sein, je nach persönlichen Umständen.


    Und wenn man keinen HY hat, dann ist der Tarif bestimmt interessant :)