Beiträge von rubberduck

    Für den EV FL sind unabhängig von der Beladung 2,5 rundum vorgesehen. Damit habe ich nun Sommer und Winterreifen (+0,2) runtergefahren. Beide am Rand abgefahren und in der Mitte ausreichend Profil. Also fahre ich jetzt noch etwas mehr Druck. Die vorderen Sommerreifen waren am Rand unter 1,6mm, Mitte knapp 4mm. Die vorderen Winterreifen waren am Rand unter 3mm und in der Mitte knapp 5mm. Jetzt schrubbe ich vorn die zwei Winterreifen noch etwas runter.


    Kürzlich ist mir beim Fahren auch einmal ein Druck von 2.9 aufgefallen, hat mich nicht gestört. Kalt waren es wieder 2.6, so wie gewünscht. Früher haben wir den Druck während der Fahrt gar nicht gesehen und auch im Kona sehe ich meistens eine andere Anzeige, so dass ich sowas nicht mitbekomme.


    Meine VWs waren mit 2,4 vorne auch meist etwas knapp befüllt. Mit 2,5 sah das Laufbild nach 20000 viel besser aus. Beim Kona kann ich erst Ende des Jahres Ergebnisse ablesen.


    Allerdings scheinen mir auch ab Werk die Spur und Sturz nicht richtig eingestellt gewesen zu sein. Vorne innen deutlich mehr abgefahren als außen, da waren die Sommerreifen letztes Jahr richtig blank, so dass ich TÜV Ende September schon mit WR gemacht habe. Das Wurde beim Motortausch nun aber eh alles neu vermessen.

    War bei mir auch so, 1 Tag.

    Ich kann das auch verstehen, damit die Werkstatt optimal ausgelastet werden kann. Das klappt am besten, wenn das Fahrzeug mit Sicherheit da ist, bereit steht und die Demontage flexibel begonnen werden kann. Gibt ja genug Menschen, die gar nicht zum Termin erscheinen.


    Zudem kann man sowas als "Zwischenarbeit" machen, wenn an anderen Fahrzeugen Wartezeit entsteht. So ist die Zeitdauer länger.

    Als unser Kona neu war habe ich gesucht, ob man die Positionsdaten abschalten kann. Einen Streckenverlauf habe ich bei der Suche wenigstens nirgens gefunden, also meines Erachtens keine aufgezeichneten Fahrstrecken, zumindest für den Enduser. Hyundai hat möglicherweise die Werte, müsste über einen richterlichen Beschluss laufen.


    Falls Du das nicht bewusst abgeschaltet hast müsste Google-Maps in der "Zeitachse" deine "Besuchten Orte" speichern, falls Dein Android-Phone im Auto dabei war. Da musste ich die Funktion abschalten, war standardmäßig an.

    Ich freue mich darüber, dass der Kona auch mit knapp 3,6 kW schon prima lädt. Also 5A bei 230V. Eingestellt wird natürlich 6A, weniger darf ja nicht. So habe ich in der Übergangszeit ideale Sonnenausnutzung. Gadanken habe ich mir dazu bisher keine gemacht.


    Der maximale Ladestrom 16A ergibt 10,2-10,8kW. Ist an allen AC bisher so und meiner Meinung nach in Ordnung.


    Hier habe ich eine Heidelberg Energy Control und die Regelung erfolgt mit evcc. Das regelt aber echt auf den Überschuss, egal wie der Kona lädt. Ich kann eine Offset als Reserve für Einschaltvorgänge angeben. Das Regelziel wird auf den Punkt erreicht. Da weicht nix ab. Ich Speise also genau so viel ein, wie geplant. Wenn ich 0 angebe dann regelt der genau auf 0 und es erfolgt keine Einspeisung.


    Somit kann ich die "Minderaufnahme" nachvollziehen, nicht jedoch das Problem der übermäßigen Einspeisung. Da passt meines Erachtens die Regelung nicht.

    Das passiert, wenn man nur mittels absoluter Werte regelt. Besser ist, je nach Überschuss die Leistung zum Laden anpassen. Beim Start des Ladevorgangs wird die Leistung sichtbar hochgefahren und in Schritten an das Ziel angepasst.


    Nur von Strom zu Leistung kann auch nicht funktionieren, da die Spannung hier zumindest bis zu 30V schwankt. Fast 1kW, das muss die Regelung auch ausgleichen.


    Insgesamt bei meiner Regelung also kein Problem. Die niedrige minimale Leistung finde ich sogar positiv. Je nach Jahreszeit regel ich auf 200-2000w Einspeisung. Die 0 ist getestet und geht auch. Der zielwert wird, wie gesagt, einwandfrei erreicht.


    Vielleicht kannst du bei der Regelung was anpassen (lassen)?

    Die Li-Akkus haben nahezu keine Selbstentladung. 2 Jahre mit 60% abgestellt merkt man dem Akku mE nicht an. Der Wagen schaltet sich nahezu vollständig ab und lädt nur ab und an die 12v Batterie.


    2 Jahre mit 100% ist eher schlecht. Wobei man den Unterschied vermutlich frühestens bei rund 200000 km oder 10 Jahre bemerkt. Hyundai hat recht gut Reserve eingebaut. Unabhängiges Zertifikat hilft.


    Vom Stehen können andere Teile leiden, die Bremsen zB festrosten oder sowas.


    Darauf achten, dass die 8 Jahre (5+3) Garantie trotz überschreiten der Wartungsintervalle noch gültig ist. Das soll angeblich bei Hyundai - Leasing und Kauf über einen Hyundai Händler möglich sein.


    Die Garantie ist meines Erachtens wichtiger als alle Gedanken über den Akku.


    Als Kleinkram: schauen, dass man noch mindestens 3 Jahre bluelink kostenlos bekommt.

    Mein Kona Elektro Große Batterie ist jetzt 5 Jahre alt,und somit aus der Garantiezeit.

    5 Jahre heißt, 2020 gekauft. Da waren es eigentlich schon 8 Jahre Garantie als 5+3, also 3 weitere Jahre über die Real Garant Versicherung.


    Hast Du neu oder gebraucht gekauft?

    Eigentlich egal, hier findest Du Infos zur Anschlussversicherung. Im Zweifel den Händler nach der Police fragen oder mit der FIN bei Real Garant klären.




    Meines Wissens sind alle Garantieleistungen von HY an die Wartung nach Wartungsplan gebunden, also auch die Garantie für den Akku. Insofern sehe ich persönlich die Wartungskosten als Versicherungsbeitrag und entscheide nach meiner persönlichen Risikoabschätzung.


    Nach der Garantiezeit lasse ich meine Autos nach technischen Erfordernissen warten. Ich persönlich Werte da die Laufleistung. Alle zwei, maximal drei Jahre dann aber doch eine Durchsicht und Bremsflüssigkeitswechsel, falls die Laufleistung nicht ausreicht.

    Manche Menschen fahren einfach, bis was kaputt geht, eine warnlampe erscheint oder der TÜV meckert. Das muss jeder selbst wissen.