free118 Bist Du zu weit weg? Max 10m. Vielleicht nur drei Sekunden drücken. Alles Vermutung, hab ich noch nie selbst genutzt.
Beiträge von rubberduck
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Nix Stammtisch oder Ausrede. Es ging im Artikel um VW und kann genauso andere Hersteller treffen.
Menschen machen Fehler, das ist normal. Damit muss man rechnen. Wenn durch einen Fehler (schlechtes Passwort) ein derartiges Ausmaß an Daten verfügbar ist, dann ist systematisch was falsches. Zu viele Daten, fehlendes 2fa, Zugriff ohne ip-begrenzung vieles mehr.
Also auch bei der Konzeption schon Fehler.
Es ist auch was völlig anderes, wenn der Hersteller diese Daten speichert als wenn ich die selbst wo auch immer veröffentliche. Was ich übrigens nicht tue.
Für Heizung einschalten oder Türe abschließen brauche ich die Standortdaten nicht und leider kann ich dies nicht gezielt abschalten.
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In den letzten Tagen hatte der VAG Konzern ein extremes Datenleck. VAG, BMW, Hyundai, Kia. Völlig egal, wer es ist. Das kann bei allen passieren.
38C3: Terabyte an Bewegungsdaten von VW-Elektroautos in der Cloud gefundenDie für die Softwareentwicklung von VW zuständige Tochterfirma hat Bewegungsdaten hunderttausender Elektroautos so gespeichert, dass ein Zugriff leicht war.www.heise.de -
Matze_SX2 Ich denke nicht. Man hört das kratzen, wenn die Scheiben angerostet sind. Wie du schreibst, es hört sich rauh an.
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Aber dazu müsste jede Zelle ja separat angesteuert werden und alle einzeln zueinander verbunden werden können vom BMS. Geht/gibt's das?
Jede Zelle wird separat angesteuert. Aus Kostengründen sehe ich passive Balancer vorn. Die Aktiven sind halt komplexer und teurer. Einen guten Überblick gibt https://de.m.wikipedia.org/wiki/Balancer
Ansonsten bin ich auf die EV spezifischen Erkenntnisse von Elsbett gespannt. Ich kenne Akkus in erster Linie vom Modellbau und von der theoretischen Seite.
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Zig Fabrikate hier zu einer vernünftigen "Zusammenarbeit" zu bringen stelle ich mir sehr schwierig vor. Nur mit zentralem Leitsystem würde man sowas hinkriegen,
Die Forschung geht deutlich in Richtung erweiterte Schwarmtheorie. Die Autos beachten dabei nicht nur das direkte Umfeld (Sensoren), sondern erhalten Nachrichten von den Fahrzeugen weiter vorne.
Echt spannendes Thema. Es wird aber noch dauern und die Entwicklung vor viele Herausforderungen stellen.
bezweifle ob ein autonomes System einen Unfall verhindern kann bei superkleinen Abständen, wenn der China-Vordermann ne Phantombremsung hinlegt.
Das geht schon. Die Systeme reagieren nahezu ohne Reaktionszeit. Der Abstand dient in erster Linie dazu, die technisch unterschiedlich Bremswege zu kompensieren.
Die Abstände werden nicht viel geringer sein als heute auf der linken Spur, da zu viele Fahrerlnnen eh nicht den zur Reaktionszeit passenden Abstand einhalten und stattdessen das Fahr- und Bremsverhalten auf die Fahrzeuge weiter vorne auslegen. Eben so, wie hier beschrieben.
Ob autonom oder Assistent, mit den Helferlein wird der pendleralltag sicherer.
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Für den täglichen Bedarf ist eine Begrenzung auf 80 Prozent meist ausreichend und schont die Batterie.
Das ist richtig, täglicher Bedarf. Deshalb haben wir auch den großen Akku.
Es ging auf den letzten Seiten um die Lagerung, also ob es sehr schädlich ist, wenn ein Akku Stunden, Tage oder Wochen mit 100% verbringt und wie sich das im Verhältnis zur selben Zeit mit 80% verhält.
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Ist im mj20 die Lampeneinheit anders als mj18 und mj21?
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rubberduck hatte doch das selbe problem und da sind die Beläge auf Garantie getauscht worden.
ich hatte beim meinem FHH direkt im ersten Gespräch keinen Zweifel daran gelassen, dass das für mich ein Garantiefall ist. Beläge abgenutzt ist Verschleiß, es kann auch ein Fehler an der Bremse als Ursache haben, aber es ist Verschleiß. Ein abgelöster Belag ist definietv kein Verschleiß,
Auf eingebaute Ersatzteile hat man zwei Jahre Gewährleistung, ganz unabhängig von der Garantie.
Vielleicht sollte man die eigenen Beläge von einem vernünftigen Hersteller mitbringen

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Dann brauchst du die andere BDA. Hab ich nicht zur Hand.