Beiträge von rubberduck

    Meiner Meinung nach zählt das zweite von dir beschriebene Vorgehen. Du kannst ja auch ein Jahr nur 5000km fahren und musst zum ersten Termin und dann fährst du in einem halben Jahr 15tkm und musst mit 20tkm zum 2. Termin. Ab da zählen wieder 15tkm oder ein Jahr mit den genannten Toleranzen.


    Meine Werkstätten (VAG, Ford, Hyundai) tragen bisher immer den genauen km-Stand ein.


    Also kann man die Intervalle auf 17000km oder 14 Monate erhöhen, wenn man ziemlich genau die Termine bekommt. Durch Probleme in der Werkstatt (Krankenstand) bin ich bei der Letzten hart an die 2tkm Toleranz gekommen. Nach meinem Wissen ist die Toleranz genau für sowas gedacht, damit es keine Diskussion gibt, wenn die Werkstatt erst in 6 Wochen einen Termin anbieten kann.

    Hatten wir auch schon, keine Ahnung, wie oft. Zwei mal kurz nach einem Werkstattbesuch, aber nicht sofort beim abholen. Dieses Jahr dann nochmal später. Ich weiß nicht, ob es noch mehr wären, merke ich mir nicht so.


    Die Werkstatt hatte keine Idee dazu. Ich konnte auch nichts als Ursache erkennen.


    Mit Profilen machen wir definitiv nichts.

    Der Diesel kostet hier heute 1,529 €.


    Kuriose Welt: Die Strom-Laufzeit-Verträge gehen runter, derzeit auf gut 30ct bei 170-190€ Grundgebühr (Check24). Der Grundversorger hat hier gerade von 29.87ct auf 49ct erhöht. Und die Ladesäulen gehen auch nur nach oben.


    Strom ist halt ein spekulativer Markt. Da EV eher teuer sind werden die Kunden auch eher mehr Geld haben, dann kann man auch eher mehr Geld für den Strom nehmen. (Das ist nur meine Meinung) Genauso wie damals bei VAG, der Stundensatz für Golf GTI und Audi war höher als der für meinen Golf 6. Alles die gleichen Mechaniker bei der gleichen Werkstatt. (Das ist Tatsache)


    Insgesamt folgt unsere Marktwirtschaft nun mal einer Gewinnoptimierung. Preise entstehen nach Preispunkten und Marktabschöpfung, aber nicht unbedingt nach Gegenwert.


    Insofern denke ich auch: An Ladesäulen wird der Preis genommen, den man erzielen kann. Durch die prozentualen Steuern freut sich auch der Staat. Ist das Abzocke? Muss jeder selbst entscheiden.

    Wir haben unseren Kona e seit August 2022. Wir sind auch sehr zufrieden. Nur macht mir eines ein wenig Sorgen. Nach 10000 km lädt der Akku (39 KW) an unserer Wallbox (11 KW) nur noch bis zu einer errechneten Reichweite von 260 km. In der Anfangszeit (August 2022) war die Kapazität immer bei 300 km oder sogar darüber. Hat das was mit dem Winter zu tun? Denn unser Fahrverhalten hat

    Die errechnete Reichweite lässt keinen Rückschluss auf die geladene oder gespeicherte Energie zu. Sie hängt, wie hier geschrieben, von vielen Faktoren, vor allem vom Verbrauch, ab.


    Die Sorgen sind also unbegründet. Die Akkukapazität wird sich nicht messbar verändert haben. Prüfen kannst Du das selbst nur ungefähr, entweder über die Onboard Diagnose (OBD) oder durch messen der geladenen Energie und gegenrechnen zum angezeigten Akkufüllstand.

    Wir fahren anscheinend genug ;)

    Unsere Scheiben hinten sehen nach 30tkm tiptop aus. Im Januar habe ich ein, zwei Fahrten mal bewusst öfter stark eingebremst, weil nach den Weihnachtsferien mit wenig Fahrten deutlicher Rostansatz vorhanden war.


    Beim Radwechsel letzte Woche habe ich allerdings den Sattel an der Vorderachse rechts bisserl geklopft und gereinigt, weil das Tragbild nicht gleichmäßig ist. Es waren Rostansätze zu sehen. Wenn sich das jetzt nicht demnächst bessert, wird da zerlegt und richtig sauber gemacht.


    Fürs E-Auto wären hinten Trommeln aber echt die bessere Wahl, wenn ordentliche Radbremszylinder verwendet werden. Die wurden früher ja gern mal undicht. Trommeln müssen auch ausreichend Durchmesser haben, um die gleiche Bremswirkung wie Scheiben zu bewirken. Die Dinger finden manche Menschen sehr hässlich.

    Es wurde hier schon einige Male vorgeschlagen: Den Händler in Verzug setzen, eine Stornierung nicht akzeptieren und auf Vertragserfüllung bestehen. Eine "angemessene Frist" ist zum Beispiel das Ende der Förderung. Da kann mit heutigem Datum mMn keiner sagen, das sei zu knapp. Liefert der Händler danach, kann man vermutlich die Prämie als Schadenersatz einfordern. Aber ohne diesen formellen Schritt geht gar nichts.


    Ich bin kein Jurist und empfehle, sich rechtzeitig beraten zu lassen.


    Leider wurde der Verzug immer nur als Vorstufe der Stornierung gewertet. Ist es aber nicht. Es ist erst mal die Feststellung einer Verzögerung, wenn es keinen festen Liefertermin gibt. Was man dann daraus macht muss man schauen.