Beiträge von Ator

    Also das 2,5 mm² hat eine Belastbarkeit von 26A, das reicht für eine Strecke bis 20m schon aus für 11kW 3p (jede Ader mit max 16A Belastung).


    Man sagt sobald man an die 40m Kabellänge kommt sollte man schon ein 4 mm² nehmen.

    Einen Querschnitt größer ist immer besser.

    Man muss aber auch bedenken, das soll keine Lösung für immer sein, sondern für 2 Jahre wie das Auto da ist.

    Wie wird das Kabel denn verlegt?

    Die mobile Wallbox passt doch. Habe eine ähnliche die aus Spanien kommt. Läuft ein Jahr jetzt ohne Probleme.

    Leider finde ich bei Deiner WB keine Angabe zum Leiterquerschnitt, aber das sollte passen. Wichtig ist das es kein China Hersteller ist.

    Auch wenn aus diversen Gründen für mich aktuell noch kein reines Elektroauto infrage kommt und mich der Hype samt maßlos übertriebener Lobeshymnen hin und wieder nerven, mag ich das technische Konzept und verfolge die Entwicklung auf dieser Ebene weiter interessiert.


    Bei Winfuture.de war heute ein Beitrag drin, der eine Studie einer US-Firma thematisiert, die wohl auf reletiv vielen Echt-Daten basiert und Aussagen über Reichweitenverlust bei -6°C gegenüber +20°C macht.

    Ist mein erster, fahre jetzt ein Jahr. Der Winter mit -10°C schlägt natürlich zu, aber für meinen kleinen Akku, der im Sommer 350 km schafft, WLTP 305 und bei durchgehend im Schnitt -6°C mit Schneematsch und ständig Nasser Fahrbahn, immer noch 260 km packt, da ist die Technik für mich zu 100% soweit eine Übergangstechnologie zu sein für das Wasserstoffauto und deren Infrastruktur.


    Diesel haben auch einen höheren Verbrauch im Winter, hab erst was über den 5er gelesen mit 2l Motor, der brauch im Winter 0,2 l mehr --> merkt man nicht da die Verbrenner sowas von Ineffizient sind, dass es einfach nicht auffällt...


    Letztendlich ist es des jeden eigener Entschluss was er fahren will, wie er sich der Umwelt und den Ressourcen auf unserem Planet verhalten will.

    Die Ladeziegel erkennen auch Kriechströme, die durch eine beginnende Beschädigung der Zuleitung zur Steckdose entstehen können.

    Durch einen längeren Ladezyklus erwärmt sich alles und die Möglichkeit dafür wird erhöht.

    Es ist kein Problem mit dem Ziegel auf Dauer zu laden, nur die Zuleitung muss für Dauerbetrieb ausgelegt sein.

    Ist dir bekannt wie die verdrahtet ist? Wie alt ist die Steckdose? Kannst du evtl. nach Abschaltung einen leichten Schmorgeruch feststellen (Nase an die Steckdose halten)? Wird das Ladekabel warm nach ein paar Stunden?


    Das Laden bis 100% ist kein Problem mit dem Ziegel.

    Es hört sich für mich nach einem beginnenden Schaden der Zuleitung zur Steckdose an, da es vorher ohne Probleme funktioniert hat.

    Es ist immer schwer per Fernwartung den Fehler fest zu stellen, aber bitte prüfe, oder lass das prüfen.

    Der Leitungsschutz zur Steckdose ist nur für den Kurzschlussfall ausgelegt. Es kommt auf den LS-Schalter an, z.B. ein C Automat lässt kurzzeitig einen Strom vom 5-10 fachen zu bevor er auslöst. Daher falls die Möglichkeit besteht, erstmal eine andere Steckdose zum laden nutzen und die jetzige erst mal prüfen lassen von einem Elektriker, oder jemand der sich damit auskennt.

    Es geht darum,dass IMMER Luft aus den gewählten Klappen kommt,auch wenn geschlossen gedrückt ist!!Im Sommer merkte ich dieses nicht,aber jetzt im Winter,kalte Luft nonstopp nicht schön

    Gleiches Problem beim Freundlichen bemängelt --> ist so, die Klappen sind einfach nicht Luft/Druck dicht ausgeführt. Kann man nix machen.

    Doch eins kann man machen: BMW kaufen, da hatte ich das Problem nie, aber einen Diesel Stinker will ich auch nicht mehr haben!