Auch wenn aus diversen Gründen für mich aktuell noch kein reines Elektroauto infrage kommt und mich der Hype samt maßlos übertriebener Lobeshymnen hin und wieder nerven, mag ich das technische Konzept und verfolge die Entwicklung auf dieser Ebene weiter interessiert.
Bei Winfuture.de war heute ein Beitrag drin, der eine Studie einer US-Firma thematisiert, die wohl auf reletiv vielen Echt-Daten basiert und Aussagen über Reichweitenverlust bei -6°C gegenüber +20°C macht.
Ist mein erster, fahre jetzt ein Jahr. Der Winter mit -10°C schlägt natürlich zu, aber für meinen kleinen Akku, der im Sommer 350 km schafft, WLTP 305 und bei durchgehend im Schnitt -6°C mit Schneematsch und ständig Nasser Fahrbahn, immer noch 260 km packt, da ist die Technik für mich zu 100% soweit eine Übergangstechnologie zu sein für das Wasserstoffauto und deren Infrastruktur.
Diesel haben auch einen höheren Verbrauch im Winter, hab erst was über den 5er gelesen mit 2l Motor, der brauch im Winter 0,2 l mehr --> merkt man nicht da die Verbrenner sowas von Ineffizient sind, dass es einfach nicht auffällt...
Letztendlich ist es des jeden eigener Entschluss was er fahren will, wie er sich der Umwelt und den Ressourcen auf unserem Planet verhalten will.