Beiträge von silky-bro

    Abschiedsbildschirm oder Schlüssel-Lösung sind auf jeden Fall schnell.

    Aber eben auch App-unabhängig. (Das hatte ich mit dem "warten" angedeutet.)

    Fahrer hat kein Telefon, Fahrer hat keine App, App funktioniert nicht, Auto im Funkloch (Vodafone), Fahrer im Funkloch (O2), ... Internet ist zwingend notwendig.


    Und ja, ich benutze die App. Allein schon, weil ich ggf. die Temperatur noch anpassen will. Aber ich kann Konaminierts Gedanken nachvollziehen.


    Eins dieser Features, die sehr Fahrerprofilabhängig sind.

    SX2-Bereich!

    Modellabhängig?

    Auch ich muss die MyHyundai oft 2 mal starten. Die BlueLink hat bei mir besser funktioniert. Nutzerabhängig!

    Telefon aufmachen, entsperren, App starten, warten, Klimatisierung starten, warten ob gestartet.

    Kann Konaminiert verstehen.

    Die von Federico beschriebene Schlüssel-Lösung ist schnell und einfach. Wenn sie denn beim SX2 auch funktioniert.


    Haben wir eigentlich ein Thema "Schlüssel Hotkey"? Die können ja Modellabhängig stark variieren.

    Jupp. Du hast ja auch geschrieben "akzeptabel". Hatte ich auch schon mehrfach erwähnt, der Preis ist nicht alles. Wenn die Werkstatt für einen einen guten Job macht, dann soll die Leistung auch angemessen bezahlt werden.

    Mein Hinweis war, der Werkstatt ruhig mitzuteilen, dass man bewusst einen höheren Preis zahlt, da der Service gut ist. Damit die Werkstatt auch erkennt, dass Sie nicht am Service sparen sollte.

    Der Hinweis "auf dem Land" bezog sich darauf, dass die Kosten für die Werkstatt auf dem Land niedriger sind als in einem Ballungsgebiet.

    Federico

    Bei dir auf dem "Land"?

    Auch bei guten Verhältnis würde ich das noch mal bemerken.

    Bei mir ohne Pollenfilter in zwei Terminen für 673 Euro inkl. Sonst alles gleich. Tatsächlich zusammen etwas über 3 Std. am Auto gewesen.

    Der große Unterschied wird wohl der Lohn sein. Bei mir nehmen die für nicht Hochvoltarbeiten auch keinen Hochvoltlohn.

    Fast 200 Euro/Std. für Unterboden auf Rost zu prüfen ist schon amtlich. Bei dir wären Lohn allein schon 600 Euro.

    Ja, die Ladekarte von Hyundai gibt es noch. Habe die auch zum Auto dazu bekommen. Dann haben die sich getrennt. Lockangebot von EnBw.

    Ich habe nichts gemacht. Lag 1-2 Jahre rum. Dann mal an einer EnBw-Säule probiert, ging noch. Wurde in der Zwischenzeit nicht mit Werbung zugemüllt. In sofern alles gut.

    Alt-Dino

    Wenn du nicht 200 Empfehlungen haben willst, dann beschreib dein Nutzerprofil mal so gut wie möglich.

    PV? Zuhause laden? Wohnort, Regional unterwegs, Europaweit. zweites Auto für Urlaub, usw.

    Man muss einen Schritt mehr überlegen.

    Das funktioniert nicht wie beim Verbrenner. Bei der Bergabfahrt wird beim Verbrenner der Tank nicht voller und der Motor nicht besonders belastet.


    Flachlandfahrt.

    500km. Verbrauch 15kwh/100km. 1 Zyklus. Nur Roll- und Windwiederstand. Fahrt entladen 0,5 Zyklus, dann an Säule wieder geladen 0,5 Zyklus.

    Bergfahrt (rauf und runter).

    500km. Verbrauch 15kwh/100km. 2 Zyklen. 1,5 Zyklen Berghoch (2x leer gefahren, 1x geladen). 0,5 Zyklus Bergab (Rekuperation)


    Nach den 500km haben beide 1x an der Säule geladen und der Akku ist bei 100%.

    Der Akku des 2. Fahrzeugs hat aber doppelt so viel geleistet.


    Bei dem heutigen Langzeit-Erfahrungen überstehen wohl die meisten Akkus die Lebenszeit des Autos.

    Der SOH ist also ein wichtiger Wert, aber bei weitem nicht der einzige.


    Auch beim Verbrenner wird nicht jedes mal ein Kompressionstest gemacht.

    Innenausstattung, Lack und Serviceheft sind hier und eben auch beim EV Entscheidungsgründe.

    Reichweitenwettbewerb, die Könige

    Die Könige haben mehr als 600km als angezeigte Reichweite.

    Wenn ich mein EV drei mal mit dem Trailer auf die Zugspitze bringe und nach Tölz rollen lasse, dann komme ich auf mehr als 800km Reichweitenanzeige.

    Das heißt nicht, dass mein Akku jetzt mehr als 100kwh Kapazität hat.


    Die Reichweitenanzeige ist als verlässliches Kriterium gänzlich ungeeignet.

    Zyklenanzahl im Verhältnis zu gefahrenen km wäre interessant.

    2 Fahrzeuge mit jeweils 100.000km und einem Lebenszeitverbrauch von 15kwh/100km sehen zunächst gleich aus.

    Der eine Akku hat 1000 Zyklen, der andere 1500 Zyklen auf dem Buckel. Und das liegt an der von rubberduck beschriebenen Topographie.

    Macht jetzt auch nicht den Eindruck, das da ...

    Zwischen Service, Mechaniker und Abrechnung kann schon mal was schief laufen. Wichtig, dass der Service alles gemacht hat und ggf. auch alles eingetragen hat.

    Entscheidend ist der Satz in der Rechnung, dass alles nach Hyundaivorgaben erledigt wurde. Das ist ein Persil-Schein.

    Ich wollte nicht spekulieren. Für jeden Punkt kann es eine Erklärung geben. -30°C meint möglicherweise das Wischwasser, dass die Werkstatt bei 250km/mtl. schon im Juni auf Winterfest nachgefüllt. hat. Oder man hat günstigeres Kühlmittel für den Akku benutzt. usw.

    Die nackte Rechnung lässt einen mit 1-2 Fragen zurück.

    Kühlmittel 20% günstiger, Lohn 20% höher. Preis insgesamt doch OK.

    1. Dichtigkeitsprüfung explizit abgestrichen.

    2. 6. Inspektion fast exakt nach 6 Jahren. Wurde jede Prüfung nach 364 Tagen gemacht. Oder sind Arbeiten, für die keine Toleranzen gelten doch zu spät gemacht worden?

    3. Auch keine Karosserieprüfung erwähnt, obwohl auf Wartungsplan ein entsprechender Hinweis vorhanden ist.

    4. Wartungsplan: -40°C, lt. Rechnung: -30°C

    5. Nächster Termin in 10 Monaten nach fast 20.000km


    Das ein oder andere erklärt sich ggf. durch eine zusätzliche Wartung oder abweichende Angaben im Serviceheft.