selbes Gefühl beim Vorgänger. Ich fahre fast immer mit Fußraum und Defrost. Lüfter auf 2. Auto nur in besonderen Situationen.. Mit der gefundenen Einstellung aber zufrieden.
Beiträge von silky-bro
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Ist kein Kona-spezifisches Problem. Hier auch schon behandelt. Im Netz sicher verlässliche Infos.
Mein Hinweis:
50 Euro nehmen, Start-Booster kaufen, auf 80% laden und neben die Schneeketten und den 1kg-Feuerlöscher unter den Sitz legen.
Nicht darüber nachdenken, wann sich das amortisiert hat.
Ein Standard-Starthilfekabel braucht auch Platz.
Bei den heutigen sehr empfindlichen elektronischen Bauteilen sind extreme Spannungsschwankungen wohl immer mit Nebeneffekten verbunden.
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Habe wohl schon mal geschrieben.
45.000km Inspektion. inkl. Probefahrt netto 125,83 Euro / brutto 157,92 Euro.
30.000km Inspektion inkl. Probefahrt und Wechsel Bremsflüssigkeit brutto 175,85 Euro
Auf Rechnung notiert, kein E-Call, kein Luftfilter, kein Wischwasser.
Natürlich kann ich die Bremsflüssigkeit auch selbst wechseln. Wieviel spare ich wirklich, wenn ich dabei eine Schraube abreiße?
Für das Geld lege ich mich nicht mehr unters Auto. Den Wechsel müsste ich auch noch dokumentieren, falls tatsächlich mal ein Garantiefall an der Bremsanlage anfallen würde. Bremsflüssigkeit wechseln wurde bei 30.000km mit ca. 30-40 Euro kalkuliert.
Es ist hier auch schon mal beschrieben worden. Wenn man den Filter nicht wechseln lässt, dann verliert man nicht die Garantie auf die Domlager.
Wenn es allerdings Schimmel im Innenraum gibt, dann würde wohl auch zu Recht die Garantie nicht gelten. Es kommt auf den Zusammenhang an.
Für das Luftfilter wechseln hätte meine Werkstatt 6 Minuten berechnet. Ich benutze auch den hier oft genannten Mann Aktivkohlefilter.
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Das geht zu weit raus - OT
Inspektion hat wenig mit Mittagstisch oder Kleckerkram zu tun.
Vertrauen ist nicht der Gegenspieler von schriftlich.
Die Bank vertraut darauf, dass man seinen Kredit zurückzahlt. Trotzdem gibt es einen umfangreichen schriftl. Vertrag.
Und:
Am besten bestellen wir auch im Restaurant nur noch schriftlich, sicherer ist das.

Tatsächlich bestellen wir fast alle schriftlich. Ich gehe zum Chinesen und bestelle die 72. Ich bestelle mündl., aber in der Speisenkarte steht: 72 - Hühnerfleisch mit Champions und Spargen 12,90 Euro.
Es ist also ganz klar, was ich bekomme und was es kostet. Wenn ich allerdings kein Trinkgeld gebe, muss ich beim nächsten mal darauf vertrauen, dass es nicht noch eine weitere Zutat - Spucke - gibt.
Genau das ist aber bei den Inspektionen anders. Von 80-90 Euro für eine Inspektion bis zu 350-400 Euro habe ich hier alles gesehen.
Und jetzt muss man das auseinander bekommen.
Die eine Werkstatt macht das in 15 Minuten, rechnet aber 15 Arbeitseinheiten a 6 Minuten ab. Lichtkontrolle beschränkt sich darauf, dass es im Display keine Fehlermeldung gibt.
Eine andere holt das Auto Morgens und bring es am Nachmittag gewaschen und ausgesaugt wieder zurück. Service kostet Geld.
Hier hat man ggf. viele Spiegel, sodass der Mechaniker vom Fahrersitz aus alle Lichter einzeln prüfen kann. Er testet evtl. noch die Höhenregulierung und die Einstellung des Abblendlichtes.
Und wenn der Mechaniker mit dem eigenen Sohn zusammen zur Schule gegangen ist, zahlt man vielleicht auch gern etwas mehr.
Dann die Möglichkeiten:
1. Ich geh rein lege den Schlüssel auf die Theke und sage, ein mal Inspektion.
2. Ich geh rein, frage was eine Inspektion kostet. 240 Euro. OK, mach mal.
3. Ich bitte um ein Angebot für eine Inspektion per mail.
Ein großer Teil, derer die hier berichtet haben, haben es wohl wie unter 1. gemacht. Das man davon ausgeht, dass eine Standardleistung bei allen Hyundai-Werkstatten das gleiche kostet ist auch nicht völlig abwegig. Zumindest nachvollziehbar.
Eine Autowerkstatt muss seine Preisliste in den Verkaufsräumen aufhängen. Das muss nicht jede Branche. Mein Blumenladen glaube ich nicht. Warum wohl.
Ich habe lange nicht mehr von Autohäusern gehört, dass sie von Kunden über den Tisch gezogen worden sind. Einige werden den Preis auch zunächst höher angesetzt haben, weil sie noch wenig Erfahrung mit den EV hatten. Wenn man dann mit den höheren Preisen durchkommt, dann gibt es keinen Grund zu reduzieren.
Wir als Kunden haben die Möglichkeit Preis/Leistung in ein angemessenes Verhältnis zu bekommen. Wenn der Kunde nicht wieder kommt, dann merkt die Werkstatt dies evtl. gar nicht. Wenn ein Preis schriftl. angefragt wurde, der Kunde dann aber nicht kommt, dann fragt sich evtl. jemand woran das liegt.
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Vertrauen ist gut, Wissen ist besser. Tschuldige das kleine Wortspiel.
Ehrlich und fair geht fast alles besser. Ganz meine Meinung.
Man bräuchte keine Eingangstür mit Stahlriegeln für 5.000 Euro, keine Kameraüberwachung, keinen Wachschutz, keine Anwälte, keine Richter, keine Gefängnisse, ...
Die die vorher nach dem Preis für eine Inspektion fragen und sich diesen ggf. schriftl. bestätigen lassen, beschweren sich hier selten über den Preis.
Wenn ich mir die 87 Seiten hier ansehe, dann habe ich den Eindruck, dass es die "Guten - Ehrlichen und Fairen " sind, die immer zu viel bezahlen müssen.
Und man kann etwas schriftl. machen und trotzdem selbst ehrlich und fair sein/bleiben.
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mündlichen Beauftragung
immer wieder lustig.
Wenn du willst, das etwas gemacht oder nicht gemacht wird, dann schriftlich.
Wenn du bei der mündlichen Beauftragung z.B. gesagt hast, dass die Bremsflüssigkeit nur gewechselt werden soll, wenn es nötig ist, Er/Sie aber aufschreibt, dass auf Wunsch des Kunden die Bremsflüssigkeit nicht getauscht werden soll, dann hast DU ggf. ein Problem.
Profiltiefe zu prüfen macht Sinn. Ggf. Spur verstellt oder Luftdruck falsch..
Ein guter Mechaniker kann am Geruch oder Klang der Klimaanlage Mängel vermuten oder feststellen.
Wenn aber 1,5h berechnet werden, man den Wagen aber nach 15 Minuten wieder mitnehmen kann, dann sind auch 180 Euro zu viel.
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Das wird wohl auf allen Anbieterseiten verlässlich erklärt. So weit ich weiß, kann nur einmal pro Kalenderjahr der volle Betrag beantragt werden. Wer als erster beantragt "gewinnt."
Also solltest du den vollen Betrag beantragen solange der Wagen noch rechtssicher auf dich zugelassen ist.
Wenn der Anbieter aber die Beantragung zurückhält und spekuliert oder vergisst, dann kann der nächste Besitzer evtl. seinen Antrag vorher beim Bundesamt platzieren. Dein Anbieter würde dann leer ausgehen.
Deshalb steht bei Anbietern auch ggf. im Kleingedruckten, dass Verkäufe/Halterwechsel mitzuteilen sind.
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das sind wohl Angebote für 12 Monate, also 2025+2026.
Da gibt es viele Bauernfänger.
Quotlix zahlt 110+60 Verivox Bonus, also 170 Euro. Vertrag 12 Monate und für 2026 110 Euro (Kleingedrucktes). Zusammen also 280 Euro. Da zahlen andere schon jetzt mehr.
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Hat jemand mit THG-Experten schlechte Erfahrungen gemacht?
aktuell 140 Euro Neukunde u. Erstfahrzeug bis zum 10.11.2025
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Wenn da mal nicht ein Missverständnis vorliegt.
Hast du dir zum Laden an der normalen Schukodose einen Adapter gebastelt? Schukostecker, Kabel und Typ2-Stecker? Wenn das funktioniert, ab zum Patentamt.
In sofern hat Eicher202 völlig recht.
Ich vermute du benutzt zum Laden an der Schukodose ein Gerät. Wie nennst du das?
Ladeziegel? Brotkasten? Notladegerät?
Es wird wohl eine mobile 230V-Wallbox sein. (Der Ladeziegel, der meist beim Auto dabei ist.)
Es gibt fest verdrahtete Boxen und mobile. Bei den mobilen unterschiedliche Modelle. Nur Schuko, nur Camping (blau), nur Starkstrom (rot). Aber auch welche mit Adaptern für Schuko, Camping und Starkstrom.
Der Betrieb ist an einem Starkstromverlängerungskabel (wie von dir beschrieben) nach meinem Wissen nicht untersagt.
Wenn dein "freibewegliches Kabel" legal ist, dann kannst du daran laden. Mach ich auch so.