Beiträge von Elsbett

    Alles scheint normal zu funktionieren. Mir ist nur aufgefallen, dass der vorgeschlagene Text „Akustische Tempolimitwarnung ausschalten!“ nicht funktioniert. „Tempolimitwarnung aus“ hingegen schon. Für Verbrenner-Fahrer könnte das interessant sein, falls das dort auch funktioniert.

    Das Problem der Verbrennerversion fängt schon woanders an. Wie in wiesenthaler 's Screenshots zu sehen ist, hat das Menu zur Umschaltung nur 3 Punkte statt vier. Selbst wenn die Funktion fürs umschalten funktioniert, ist der Menupunkt "optische Geschwindigkeitswarnung" nicht vorhanden, darum kann die Umschaltung nicht funktionieren.


    Wirklich schade dass das Hyundai nicht auf die Reihe kriegt. Da bleibt nichts anderes als weiterhin Sturm laufen zu Hyundai. Und ich empfehle das Problem mit dem fehlenden Menupunkt vor allem zu erklären, scheinbar begreifen die das nicht selber.

    Für Schweizer finde ich die TCS echarge App / Karte sehr gut (ich habe aktuell nur die). Keine Monatsgebühr, man muss NICHT TCS Mitglied sein um die zu nutzen. Auch gut bei Reisen ins nahe Ausland (DE, AT, Fr, IT).

    TCS hat Verträge mit allen grossen Ladeanbietern. Die Ladepreise jeder Säule werden in der App angezeigt.


    Jedoch nichts für Rappenspalter, kommt sehr auf den Ladepartner an, teilweise halt mit Roaming-Aufschlag. Und oft ist es eine Prüfung an der Säule wert, ob Ad hoc günstiger ist.

    Aber als Wenig- und Regionalfahrer mit nur sporadischen längeren Reisen eine stresslose Lösung.

    Nochmal ein 11kW AC Ladevorgang, diesmal bei frühlingshaften Temperaturen um die 15°C

    Aussentemp ist wenig relevant, solange es Nachts noch kühler wird als 10°C. Es dauert Stunden bis der Akkus sich angleicht. Nur auslesen der Akkutemp mit OBD2 zeigt dir ob er >=10°C war = Akkuheizung aus.

    Ladeverlust: 13%


    .... nicht furchtbar, aber bei den Bedingungen hätte ich weniger Verluste erwartet. Aber nagut.

    Ich hab aktuell auch noch 12-13%, aber ich seh jedesmal dass die Akkuheizung noch aktiv ist am Anfang.


    Man darf nicht vergessen dass der Vergleich mit EnergyRemain der härteste Verlustvergleich ist, da auch die Akkuumwandlungsverluste da drin sind (Differenz zwischen der Energie die in den Akku gespiesen wurde nach der AC/DC Wandlung, und der Energie die man entnehmen kann). Und nochmal, die Verbrauchsanzeige im Kombiinstrument enthält ebenfalls bereits diese Umwandlungsverluste. Beim Vergleichen mit anderen Fahrzeugen also immer aufpassen was man vergleicht.

    Etliche sind auch von Plug-in Hybrid Erfahrungen oder Erzählungen enttäuscht, und übertragen das auf die vollelektrischen. "Mein Kollege hat nen Hybrid, der kann ja nur 60 km elektrisch fahren, und muss jeden Tag laden, dieses Elektrozeug ist noch nicht brauchbar", hörte ich auch schon.

    Solches ist aber verständlich und kann aufgeklärt werden.

    Denn meine installierte IoBroker Instanz fragt den Server ab und nicht direkt das Auto. Das geht beim SX2 nicht (nach meinem Kenntnisstand und Fehlermeldungen seitens meiner Software)

    Die API hat definitiv Befehle zum wecken des Fahrzeugs, sonst wären ja etliche Bluelink Spielchen gar nicht möglich.


    Eine sauber programmierte Applikation schaut aber darauf, diese Befehle möglichst NICHT zu nutzen. Da habe ich eben bei gewissen hier erwähnten Tools meine Zweifel. Ist eventuell auch abhängig von der Version oder Konfiguration die benutzt wird. Dass Iobroker teilweise weckt, wurde hier ja bereits von jemandem beschrieben.

    Wenn der SOC mal 1-2% niedriger ist, kann das auch nur die Anzeige betreffen und nicht den tatsächlichen SOH.

    1-2% ja, ist z.B auch temperaturabhängig, und kann auch mal nach oben sein. Aber bei denjenigen wo >3-5% in wenigen Stunden oder über Nacht verloren gehen ist definitiv was faul.

    Tatsächlich erlebe ich z.T. das Gegenteil.

    Neben meinem BV-Genesis GV60 habe ich u.a. als "Spaßmobile" noch zwei Chrysler Crossfire im Fuhrpark. Einmal als SRT6 Cabrio und dann noch ein Coupé mit auf AMG V8 mit 5,5 Litern Hubraum umgebauten Motor.

    Da wurde ich tatsächlich schon von "elektrischen Umweltengeln" angesprochen, dass diese Autos - und dann noch zu meinem persönlichen Vergnügen gefahren - doch nicht mehr zeitgemäß wären.

    ^^ Also beim AMG 5.5 Liter Hubraum als Spassauto ist es tatsächlich auch für mich eine Herausforderung aufs Maul zu sitzen. Ich glaub wenn man solche Autos fährt, muss man sich halt auch ein paar Sprüche gefallen lassen. Vielleicht ist ja sogar ein Funken Neid dabei. Und immer das grosse Ganze im Auge behalten. Wenn ich denke was da in den beiden Kriegen aktuell für Ressourcen vernichtet werden <X .

    Danke für die bisherigen Berichte. Dann ist es zumindest so dass die meisten E-Bashing nicht direkt und praktisch erleben. Denn in den Medien, egal ob CH oder DE ist das ja durchaus ein grosses Thema. Man lese nur die Kommentarspalten wenn irgendwelche Berichte über E-Mobilität gemacht werden. Als die Fremantle Highway 2023 brannte, waren sofort die Elektroautos schuld. Nach meinem Kenntnisstand wurden die 500 E-Autos aber dann unversehrt geborgen.


    Die zwei grossen Reizthemen erlebe oder lese ich bei Stromverbrauch und Akku. Es gab 2022 den Winter wo Strommangellage ein Thema war. Die Regierung forderte zum stromsparen auf. Die Leute finden es somit ungerecht dass man "ihren" Strom braucht mit den Elektroautos. Die Argumentation, dass E-Autos insbesondere zukünftig auch zur Netzstabilisierung beitragen können, und der Gesamtenergiebedarf an fossiler Energie sinkt, ist für etliche bereits zu abstrakt, dann folgt meist auf dem Fuss das Thema Akku.


    Lithiumgewinnung / Haltbarkeit der Akkus entzündet die Gemüter in ähnlicher Weise. Hier machen aber E-Fahrer in meinen Augen auch Fehler. Aufkleber wie "Zero Emission" und dergleichen giesst Öl ins Feuer.

    Meist argumentiere ich in der Weise, dass Autos ganz allgemein nicht öko sind. Die E-Autos müssen sich aber bezüglich Ökobilanz nicht mehr hinter den Verbrennern verstecken, und gibt noch viel Potenzial.


    Erstaunlicherweise sind aber etliche ziemlich resistent wenn man die ökologischen Folgen der Ölförderung und Ölkatastrophen anspricht. Das ist scheinbar schon so normal, dass dies nicht als Problem angesehen wird, bzw es war ja seit 100 Jahren so, dann geht es auch noch weiter so. Der Lithiumabbau ist aber eine neue Gefahr in den Köpfen der Leute, das dominiert dann.