Beiträge von Elsbett

    Nochmals: der Aufmerksamkeitsassistent (rotes Auge) meldet sich, wenn man mehr als drei Sekunden den Blick von der Strasse richtet. Ihn kann man vor jedem Fahrtantritt ausschalten. Der Müdigkeitsassistent (gelbe Kaffeetasse) bezieht seine Informationen sowohl aus derselben Kamera auf der Lenksäule, als auch am Fahrverhalten, respektive den Lenkbewegungen. Ihn kann man nicht ausschalten.

    Der Aufmerksamkeitsassistent wird gleich zu beginn der Fahrt abgestellt und gut ist`s.

    Wie ist es denn nun: Kann die Kaffeetasse auch kommen wenn der Aufmerksamkeitsassitent abgestellt ist, oder nicht?

    Leider bekommt Tronity keine Daten vom Kona.

    Tronity funktioniert jetzt auch mit dem SX2. Allerdings werden die Verbräuche nur mit dem SOC % berechnet, sind also insbesondere bei Kurzstrecken ziemlich weit weg von der Realität. Für mich ist Tronity den Preis nicht wert, da fummle ich lieber weiter mit den im vorherigen Beitrag erwähnten python scripts.

    Auf der Rechnung standen ca. 4.500€, die ich aber nicht bezahlen musste.

    Für mich ja mal ein klarer Fail beim Design des Autos. Wie kann es bitte sein, dass eine LED-Leiste mehr kostet als ein gebrauchter Kleinwagen!?

    Die Leiste an sich kostet sicher nicht soviel, im oben genannten Preis ist die Arbeit etc wohl auch dabei. Vermutlich muss man die Front ziemlich zerlegen. Und Selbstkostenpreis ist Faktoren unter dem Ersatzteil-Verkaufspreis.

    Übrigens hat sich auch nichts (wie zunächst gedacht) geändert bez. der Toleranz, ab 51 KM/h gehts los

    Die Toleranz wird wohl nie kommen, ausser die EU ändert ihre Sichtweise. Die Toleranz ist ja bei US Fahrzeugen drin, also technisch bekannt bei Hyundai, wurde extra für EU rausgenommen. Ich weiss man kann das Gesetz verschieden interpretieren. Gibt es Fahrzeuge die in EU noch die Toleranz haben mit Homologation seit dem Gesetz?


    Manchmal habe ich das Gefühl es ginge noch ein ganzes Stück weiter vollelektrisch, aber vielleicht feilt Hyundai ja noch ein wenig an der Steuersoftware...

    Wenn ich das richtig sehe, dann hat der Hybrid einen Akku von knapp 1.6 kWh. Sorry, dass ist fast nichts. Den dürfen sie nicht so weit runter (%) leeren wie den vollelektrischen, sonst bricht die Spannung zu fest ein und schädigt die Zellen. Bei so kleinem Akku ist das Verhältnis von Stromentnahme zu Kapazität viel grösser als bei einem vollelektrischen, darum wird der Akku viel mehr belastet, und darum darf man nur ein schmales Band der Kapazität nutzen.

    Ich empfehle dir, den Fahrzeugtyp und Fahrstil auch abzufragen in deiner Abstimmung (EV, Hybrid, Verbrenner, sowie Defensiv, mittel, sportlich). Ich hab da so ne Vermutung..
    Bei mir wärs EV mit gar nie bis selten und defensiver Fahrweise.
    Ich komm deshalb darauf, weil dein Auto extrem sportlich getrimmt ist. Der Müdigkeitsassistent bewertet auch Lenkbewegungen. Es könnte sein dass defensive Fahrer mit vielleicht eher sanften Bewegungen besser wegkommen. Jemand hat ja gesagt dass Seitenwind die Kaffeetasse auch triggert wegen der Gegenlenkbewegungen.

    Wollte hier nur mal die Menge gegenüberstellen wollen (deswegen auch 50%!! ;) ) und da hat es mich schon erstaunt wie in Richtung kalte Jahreszeit die Kurve ansteigt, währenddessen verharrt und danach wieder auf die normalen Mengen einpendelt.

    Da wird also in Richtung Akkuchemie noch einiges passieren müssen einmal der Umweltaspekt und die klimatische Unabhängigkeit.

    Du schreibst zwar im Originalpost dass Du diese 50% Zahl als "wertfreier Erfahrungswert" ansiehst, trotzdem erlaube ich mir da nochmal nachzuhaken, was dem für Bedingungen zugrundeliegen. Ich behaupte mal dass die meisten E-Fahrer niemals soviel Unterschied feststellen, viele stimmen vermutlich 30% zu (mit NMC Akkuchemie), bei einigen wird es noch weniger Unterschied sein. Vermute dass deine Umstände relativ exotisch sind damit das so viel wird? Was ja schlussendlich zählt, sind die geladenen kWh versus real gefahrene km bis zur nächsten Aufladung, und daraus berechnet der Verbrauch kWh/100 km. (keine Reichweitenprogosen).
    Bei den Verbrennern kriegt man auch riesige Unterschiede Sommer / Winter hin wenn man die Entsprechenden Bedingungen hat (z.B. draussen parkieren, nördliche Region, nur Kurzstreckenverkehr).


    Beim E-Auto macht die Akkutemperatur beim Laden, und wie man ladet sicher viel aus (oft anstecken und wenig nachladen bei kalter Temperatur = ganz schlecht weil immer die Akkuheizung angeworfen wird und kaum ist er warm steckt man ab).


    Meine eigene Erfahrung und was ich von anderen so lese, zeigt mir doch deutlich weniger Unterschied (hab noch kein ganzes Jahr, und halte mich darum zurück mit konkreten Zahlen).

    Aber ich geb dir Recht, für den Durchbruch bei Otto Normalverbraucher darf das alles nicht so relevant sein. Hat jemand bereits Erfahrung mit LFP Akkus, die sollten ja bezüglich Temperaturempfindlichkeit wesentlich besser sein.

    danke für die Antworten. Ist ein reiner Elektro. Probiere ich nachher mal aus. Habe bis jetzt getestet: Motor an (auf P geschaltet) und dann lange am rechten Bedienfeld des Lenkrades länger auf die Stummtaste gedrückt. Mir wird dann auch nichts angezeigt und der Warnton kam auch noch.

    evtl. verstehe ich auch was falsch vom Ablauf, so dass ich dankbar wäre, wenn du das kurz beschreiben könntest ;)

    Wenns ein EV ist, dann geht das definitiv nach dem Update mit der Mute-Taste. Die Stummschaltung im Menu hatten die EV bereits vorher, aber nicht per Taste.
    Fahrzeug an, auf P müsste funktionieren, es geht aber auch beim Fahren. Vielleicht drückst Du zuwenig lang? Es braucht gefühlt 4-5 sek, dann kommt im Infotainment oben ein Balken dass umgeschaltet wurde. Und die Mute-Taste ist der silbrige Drehknopf auf dem rechten Bedienfeld.
    Falls immer noch kein Erfolg, mal prüfen bei den Fahrzeug-Softwareinfos ob Du wirklich die 240719 Software hast?