Wollte hier nur mal die Menge gegenüberstellen wollen (deswegen auch 50%!!
) und da hat es mich schon erstaunt wie in Richtung kalte Jahreszeit die Kurve ansteigt, währenddessen verharrt und danach wieder auf die normalen Mengen einpendelt.
Da wird also in Richtung Akkuchemie noch einiges passieren müssen einmal der Umweltaspekt und die klimatische Unabhängigkeit.
Du schreibst zwar im Originalpost dass Du diese 50% Zahl als "wertfreier Erfahrungswert" ansiehst, trotzdem erlaube ich mir da nochmal nachzuhaken, was dem für Bedingungen zugrundeliegen. Ich behaupte mal dass die meisten E-Fahrer niemals soviel Unterschied feststellen, viele stimmen vermutlich 30% zu (mit NMC Akkuchemie), bei einigen wird es noch weniger Unterschied sein. Vermute dass deine Umstände relativ exotisch sind damit das so viel wird? Was ja schlussendlich zählt, sind die geladenen kWh versus real gefahrene km bis zur nächsten Aufladung, und daraus berechnet der Verbrauch kWh/100 km. (keine Reichweitenprogosen).
Bei den Verbrennern kriegt man auch riesige Unterschiede Sommer / Winter hin wenn man die Entsprechenden Bedingungen hat (z.B. draussen parkieren, nördliche Region, nur Kurzstreckenverkehr).
Beim E-Auto macht die Akkutemperatur beim Laden, und wie man ladet sicher viel aus (oft anstecken und wenig nachladen bei kalter Temperatur = ganz schlecht weil immer die Akkuheizung angeworfen wird und kaum ist er warm steckt man ab).
Meine eigene Erfahrung und was ich von anderen so lese, zeigt mir doch deutlich weniger Unterschied (hab noch kein ganzes Jahr, und halte mich darum zurück mit konkreten Zahlen).
Aber ich geb dir Recht, für den Durchbruch bei Otto Normalverbraucher darf das alles nicht so relevant sein. Hat jemand bereits Erfahrung mit LFP Akkus, die sollten ja bezüglich Temperaturempfindlichkeit wesentlich besser sein.