Beiträge von John

    Ich habe auch eine Sungrow PV Anlage und evcc am laufen. Jedoch eine Wallbox von der Firma Wallbox.

    Für die Integration von Sungrow in evcc kann ich daher Tipps geben. Hier hat jemand eine Heidelberg Wallbox in evcc eingebunden

    https://joachim-wilke.de/blog/2023/03/05/heidelberg-wallbox-uber-modbus-mit-einem-raspberrypi-verbinden/


    Das ganze ist - wie rubberduck schon angedeutet hat - keine fertig kaufbare Lösung sondern muss selbst installiert werden. Das wird aber mit einem sehr gut laufenden System belohnt.


    Die Bedienung von dem laufenden System ist sehr einfach gelöst. Dies siehts gerade im Moment bei mir so aus:

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    Eingendlich ist nur ein Bedienelement wichtig:

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    PV : nur das laden, was vom Dach kommt

    Min+PV (nutze ich fast immer) : das laden, was vom Dach kommt aber mindestens 6A (wenn vom Dach weniger kommt, wird der Strom von woanders genommen)

    Schnell : so viel wie Wallbox + Auto hergeben

    Na ja - zum einen kenne ich mich da jetzt nicht so aus wie Car Doc Daniel (EVCC?)

    Ich habe evcc am laufen. Kona-Spezifisch ist jedoch nur die Abfrage vom Ladestand. Dies wird so konfiguriert


    Code
    vehicles:
    - name: my_car
    type: template
    template: hyundai
    user: <xxxxx>@<xxx>.de
    password: <xxxxxxxxxx>
    vin: KMH<xxxxxxxxxx>
    title: Kona
    capacity: 64
    language: de

    Falls Du den nicht konfigurierst, hast Du ein "Gastfahrzeug"


    Bei evcc sind Wallbox und verfügbare PV Leistung daher wichtiger.

    Warst du im Mai nochmal da?

    Wie lange hatten die das Auto?

    Ich war im Mai da. Jedoch haben wir bei der Terminabsprache an einander vorbei geredet: ich wollte besprechen, wie es weiter geht und die Werkstatt das Auto da behalten. Dies war aber keine Option, da ich danach in den Urlaub gefahren bin (siehe Schweden - Norwegen Fotothread).

    Nach dem Urlaub haben die dann sich dem Geräusch angenommen und die jährliche Wartung gemacht.

    Das Auto war dafür 5 Tage in der Werkstatt weil auf Teile warten mussten (Teile gegen das Geräusch).

    Das Geräusch ist weg oder geringer, bezahlt habe ich nur für die Wartung.

    Habe auch gerade einen neuen Motor bekommen weil ich Geräusche reklamiert habe. 2020er Model mit 48k auf dem Tacho. Nach dem Tausch war die Werkstatt nicht ganz zufrieden und hat Getriebetausch angedeutet. Ich soll mitte Mai nochmals vorbei kommen.

    Werde weiter berichten ...

    Mein Versprechen etwas zu berichten ist etwas her ...

    Als ich meinen Kona von der Werkstatt abgeholt habe, war niemand mit Antworten da. Ich sollte am nächsten Tag anrufen. An dem Tag war Stress auf der Arbeit, dann Feitertag und Wochenende. usw.

    D.h. ich weiß nicht, was die gemacht haben. Dabei lasse ich es jetzt.

    Wie macht ihr das mit der PV?

    Meine Installation ist folgende

    - 13 kWp Nord/Süd

    - Wallbox von der Firma Wallbox

    - Ladesteuerung über eevc


    eevc habe ich so eingestellt, dass nur der Überschuss ins Auto geht (Modus min+PV). Schwankungen werden von der Hausbatterie ausgeglichen.

    Maximale SoC (also Ladeende) kann sowohl im Auto eingestellt werden als auch über eevc.


    eevc kommuniziert dabei mit der PV Anlage (wieviel Leistung ist gerade verfügbar), mit dem Auto (Soc) und der Wallbox (steuert den Strom). Kostet einmalig 100$, musst Du selbst einrichten. Bei der Suche habe ich kein System gefunden, welches mehr Hersteller unterstützt als eevc.


    So sieht dann das Protokoll einer Ladesitzung aus

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    Und daher denke ich das der Kona ebenfalls gut Rekupieriert. Vielleicht nicht alles, aber immerhin.

    Habe auf der Tour kaum das Bremspedal genutzt. Autobahn mit Tempomat und Abstandskontrolle, auf den Landstraßen weit überwiegend das Gaspedal. Mit etwas vorausschauenden Blick ist das kein Problem. Im Stadtverkehr natürlich nicht.

    Auf einer Abfahrt (bei der ersten Überquerung Hardangavidda) habe ich 10 km Reichweite dazu bekommen. Die Abfahrt war auch ca. 10 km.


    Jetzt wieder zu Hause im Spring (ist ein ganz kleines, wahrscheinlich das kleinste echte E-Auto) habe ich mich über die dabei viel geringere Rekuparation gewundert. Der Kona ist dagegen sehr bequem zu fahren.


    Vielen Dank das Du uns bei der Tour mitgenommen hast und für jemanden der mit dem E Kona dorthin fahren möchte die Erfahrung weitergibt und es ist möglich mit einem e Auto solch eine Tour zu fahren.

    Und ich konnte unseren Urlaub nochmals im Zeitraffer erleben. Win - Win.

    Ich freue mich schon auf die weiteren Fortsetzungen deines Berichtes vorallem die Erfahrung mit dem E Kona

    Mein Kona mit der großen Batterie ist extrem entspannt zu fahren, auch bei solch einer Tour. Ich denke der Kona mit der kleineren Batterie wäre hier nicht großartig anders. Evtl. an manchen Tagen zwischenladen, ansonsten abends im Hotel voll machen.

    Kristiansand, Fähre nach DK


    In Kristiansand haben wir uns wieder einen Tag genommen um die Stadt kennen zu lernen. Interessant ist das Kunstmuseum in einem aufgegebenen Getreidesilo und der Stadtpark "Baneheia".


    Am letzten Tag noch eine Wanderung, habe wieder etwas "leichtes" gefunden. https://www.komoot.com/de-de/tour/2302908489

    Gleiche Klassifizierung bei Komoot und ich hätte es nicht so beschrieben. Bin halt verweichlicht - siehe Post #14


    Erst ein breiter Forstweg, dann über steiniges und steil nach oben.

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    Oben dann eine Hängebrücke

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    Und das Highlight - eine Grillhütte mit phantastischem Ausblick. Auf dem Weg von der recht wackeligen Hängebrücke zur Hütte musste ich die Hände mit nutzen und klettern. "Leicht begehbar"!

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    Nachmittags dann auf die Fähre

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    Letzter Blick auf Norwegen

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    Und 4h später in Dänemark

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    Eine Übernachtung in Aalborg und dann in einem Stück nach Hause. Rückfahrt auf der Autobahn mit 120 km/h im Tempomaten

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    Durch einige Baustellen und ähnliches gibt dies ein Schnitt von 92 km/h


    FAZIT


    Vorbereitungen für die Tour

    - Fähre Deutschland-Schweden gebucht (Webseite der Linie)

    - Fähre Norwegen-Dänemark gebucht (Webseite der Linie)

    - Erste Übernachtung in Schweden (Booking.com)

    - ganz viele Lademöglichkeiten für den Weg zur ersten Fähre überlegt (die 49ct Karte hilft)

    - 1 Monat Tesla Mitgliedschaft abgeschlossen

    - Mautbox für Norwegen (Skyttelpass Webseite)

    - Bilkraft App und Account (habe ich nur einmal nutzen können)


    Gepackt

    - jeder von uns einen Rollkoffer

    - Kühltasche mit Stromanschluss

    - Wanderschuhe

    All dies passt locker in den Kofferraum wenn die Rücksitze umgelegt werden


    Unterwegs

    - Übernachtung und Tourplanung haben wir recht spontan gemacht. D.h. 1..2 Tage in Voraus besprochen, wie es weiter geht und dann über booking die Unterkunft gesucht. Tipp: die Parkhäuser sind auch recht teuer (25€/Tag). Wenn dies in der Unterkunft inclusive ist, gibt's ein Pluspunkt.



    Ergebnis

    Abfahrt bei km Stand 50694, Rückkehr bei km Stand 54339 ---> 3645 km insgesamt.

    Stopp zum Laden war nur auf dem Weg zur ersten Fähre und auf dem Rückweg von DK nach Hause notwendig. Alle anderen Ladungen konnten wir nebenher bei einer Besichtigung oder über Nach im Parkhaus machen.

    Mit voller Batterie ist JEDE Tagestour in Norwegen zu schaffen. Es gibt nur um Oslo nennenswert lange Autobahnen, die dürfen max. mit 110 km/h befahren werden. Landstraßen mit max. 80 km/h. Dem Kona ist das Höhenprofil offensichtlich egal, habe im Akkuverbrauch nicht gesehen wenn es mal ganz viel hoch / runter ging. Reichweite war immer deutlich über 400 km. Habe 10% je 50 km kalkuliert und bin gut damit ausgekommen.


    Die Kosten für Hotel und Essen sind in Norwegen schon recht gesalzen, in Schweden (war nur eine Nacht) etwas gemäßigter. Dafür ist aber alles inclusive. D.h. kein Wasserfall oder ähnliches kostet Eintritt (Museum schon), beim Essen gibt es immer Wasser (Kranenburger) dabei.

    Fast-am-Ende Etappe Farsund - Kristiansand (ca. 120 km)

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    In der nähe von Farsund haben wir eine Wanderung gemacht und dann durch den südlichsten Ort von Norwegen Mandal bis zum Fährhafen Kristiansand gefahren.


    Die Wanderung habe ich bei Komoot gefunden https://www.komoot.com/de-de/tour/2298663450


    Allgemeines zu der Klassifizierung bei Komoot: "Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich." Ich hätte es deutlicher gemacht, dass ein Rollator hier nichts verloren hat. Auch niemand mit Gehstock. Auch sollte man dort Trittfest sein. Und auch mal über einen 75 cm Bach springen können. Und die Schuhe sollten wasserfest sein. Eventuell bin ich von den Beschreibungen von Komoot-Touren in D verweichlicht.


    Aber die Tour lohnt sich. Hier einige Fotos. Zum Einstieg ein breiter Weg, wirklich leicht zu gehen.

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    Danach eher ein Pfad. Teilweise gut erkennbar, teilweise nur Farbkleckse auf dem Fels. Ein Blick auf den Track im Navi hilft immer wieder.

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    Etappenort war Kristiansand, der letzte Ort in Norwegen.