THG Prämie abgelehnt - Bertug?

  • Hallo, ich habe diese Woche von einem Anbieter, bei dem ich die THG Prämie für dieses Jahr beantragt habe, die Meldung bekommen, dass der Antrag abgelehnt wurde. Die Prämie sei für dieses Jahr bereits gezahlt worden. An mich als berechtigten Besitzer und Halter meine E-Konas allerdings nicht.
    Ich erwäge da eine Anzeige wegen Betrugs, denn da hat wohl jemand die mir zustehende Prämie abgezogen.
    Gibt es da Erfahrugen hier im Forum?

    Hyundai Kona Trend Elektro 2WD, BJ. 2022
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  • Wenn dein Auto tatsächlich an keinem Tag im Jahr 2026 auf jemanden anderes zugelassen war, dann muss mit einem manipuliertem Fahrzeugschein aus 2026 das Amt getäuscht worden sein.

    Das sollte leicht zu belegen sein. An wen das Geld gezahlt wurde, sollte ebenfalls leicht festzustellen sein.

    Für 2025 wurde an dich gezahlt?

  • Für 2025 wurde an dich gezahlt?

    Nein, der Kona ist seit 06/25 in meinem Besitz und auf mich angemeldet. Für 2025 habe ich also nicht beantragt.

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  • Nein, der Kona ist seit 06/25 in meinem Besitz und auf mich angemeldet. Für 2025 habe ich also nicht beantragt.


    Ob der Vorbesitzer vielleicht direkt für '25 und '26 beantragt und einfach nur vergessen (ob Absicht oder auch nicht...) hat Dir Bescheid zu geben?

    :/

    Möglich wäre es ja...

  • Den Kona habe ich bei einem Gebrauchtwagenhändler erstanden. Auch dann wäre es ja unrechtmäßig die Prämie zu kassieren. Die steht doch mir zu. Ich weiß ja nicht wer jetzt kassiert hat und ich konnte bis jetzt nicht rausfinden wer das war. Es gibt da Berichte, dass das zustänige Amt sich weigert Daten darüber herauszurücken. Also bliebe mir da ja nur die Anzeige wegen Betrugs. Polizei usw. würden sicher die entsprechenden Daten bekommen, oder sehe ich das falsch?

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  • Ich würde erst nochmal den Händler ansprechen und ihm den Versuch ermöglichen die Situation zu klären. Wenn er das nicht macht und Du anderweitig zu keiner Klärung kommst, dann steht Dir denke ich selbstverständlich der Rechtsweg offen. Die Frage ist aber, gegen wen DU dann u.U. einen/den Anspruch geltend machen kannst - vielleicht gegen den Händler selber oder doch noch gegen den Vorbesitzer.

    :?:

  • Deshalb die Frage. Genau wie NCC1701DATA bemerkt. Der Besitzer in 2025 hat evtl. den ganz "normalen" Vertrag für die THG-Beantragung abgeschlossen. Ein Jahr, also 2025 und 2026.

    Also würde ich zunächst bei dem schriftlich nachfragen ob die Prämie evtl. versehentlich an ihn gezahlt wurde.

    Ein Hyundai-Gebrauchtwagenhändler oder ein freier Gebrauchtwagenhändler?

    Wenn die schriftliche Stellungnahme da ist, dann ................

  • Es gibt da Berichte, dass das zustänige Amt sich weigert Daten darüber herauszurücken. Also bliebe mir da ja nur die Anzeige wegen Betrugs. Polizei usw. würden sicher die entsprechenden Daten bekommen, oder sehe ich das falsch?

    Berichte von wem ?? Hast du schon eigene Erfahrungen gemacht oder ist das einfach nur hören- sagen??

    Ich perönlich hatte keinerlei Probleme das mit der zuständigen Behörde zu klären!!

    Auch bei mir gab es unstimmigkeiten wegen der THG-Quote. Das ließ sich aber alles auf normalen wege klären auch dank der Belege des Amtes.

    Es scheint aber ja mitlerweile "normal" zu sein das man immer gleich den Rechtsweg bestreiten will oder immer "alles schriftlich" haben muß.


    Der vernünftige normale Menschenverstand geht heute leider kaum noch.

    Ich kann,wenn ich will obwohl ich fast nie muss ;)

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    AHK von MVG , Marderschreck von Stop&Go


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  • Ich perönlich hatte keinerlei Probleme das mit der zuständigen Behörde zu klären!!

    Ich schon. Mehrere Anfragen wegen Ablehnung. Nach schriftlicher Aufforderung, Fristsetzung und Haftbarhaltung hatte sich die Ablehnung plötzlich erledigt.

    Aber richtig, hier zunächst mal die eigenen Möglichkeiten ausschöpfen.

    Schriftlich heißt auch nicht zwingend, dass man das für den Rechtsweg braucht. Es kann auch einfach dafür genutzt werden, dass der "Befragte" nicht so endlos "einfach nur hören- sagen" plappert.