Beiträge von silky-bro

    Wenn der Vermieter einverstanden ist, dann lass Starkstrom legen. Ob du das dann benutzt ist der 2. Schritt. Anmeldung nicht notwendig. Auch an der Starkstromsteckdose kannst du 1 phasig 16A (230V) Laden. Ganz ohne Anmeldung.

    Wenn der Vermieter eine 230V-Leitung gelegt hat, wird ein update auf Starkstrom schwer.

    Nur mal ganz ungenau:

    1 phasig - 30% Verlust (100km - 6h)

    3 phasig - 10% Verlust (100km - 1,5h)

    11 kW wallbox muss nicht steuerbar sein, nur beim Netzbetreiber angemeldet werden!

    Steuerbar gilt nur für 22 kW.

    Hierzu ändern sich die Vorschriften mehrfach. Sollte man immer zeitnah prüfen.

    Aktuell schreibt der ADAC:

    "Fernsteuerung muss akzeptiert werden


    Seit Anfang 2024 müssen alle Stromkundinnen und -kunden, die eine Wallbox ab einer Abnahme-Leistung von 4,2 kW in Betrieb nehmen, die Steuerung ihrer Geräte durch den Netzbetreiber akzeptieren. Auch mobile Ladegeräte fallen unter die Neuregelungen."


    Übergangsfristen für die Netzbetreiber, da die z.T. 20-25 Jahre hinter der Entwicklung hinterher hängen.

    Sehr umfangreiches Thema. Hier dann OT, da nur einer von vielen Hinweisen.

    Das was Kromig mit seinen 7.000 Euro beschreibt, habe ich oben gemeint, dass eine feste Wallbox viel kosten kann.

    Laden ist sehr individuell!

    In einer großen Stadt mit nur gelegentlichen Ausflügen oder hauptsächlich"geschäftlichen" Fahrten wird man die mobile Wallbox selten brauchen.

    Wenn aber das Setzen einer festen Wallbox bei einer vorhandenen Starkstromdose sehr teuer ist, macht es schon Sinn. Zumindest zunächst.

    Wenn man Kinder, Eltern, Geschwister, o.ä. besucht, die alle eine Starkstromsteckdose haben, macht es das Laden sehr bequem und günstig.


    Ich habe mittlerweile ca. 10.000 kwh mit mobilen Ladeziegeln geladen. An drei privaten Standorten hätte die Installation einer festen Wallbox viel gekostet. Die Nutzung einer mobilen Wallbox an einer vorhandenen Starkstromsteckdose, muss auch dem Netzbetreiber angezeigt werden, macht aber Umbauten am Sicherungskasten nicht zwingend nötig. Wobei der Neueinbau einer festen Wallbox fast immer Änderungen am Sicherungskasten nötig macht und somit auch die Anwendung der aktuellen Vorschriften. (Muss steuerbar sein.)


    Wenn dein Elektriker also ohne großen Aufwand eine Starkstromsteckdose in der Garage setzen kann, dann los. (Die Dose könnte schon vor Jahren gesetzt worden sein.)

    Ob er dann gleich einen kleinen Sicherungskasten in die Garage setzt oder du dir einen kleinen "Baustellenstromverteiler" kaufst, macht keinen großen Unterschied.

    Solche Baustromverteiler gibt es auch mit Sicherungen schon für 50-100 Euro.

    Vorteil, du kannst dann auch andere Geräte benutzen, Lampen, Heizlüfter, Staubsauger, usw.

    Wenn die mobile Wallbox dann dauerhaft an der Wand hängt, kannst du bei Nichtbenutzung einfach die drei Sicherungen ausschalten. Dann kein Standby-Stromverbrauch der Box.


    Frag den Elektriker, was es mehr kosten würde die Leitung in 5x6mm² auszuführen.


    Ich habe mit Brennenstuhl gute Erfahrungen gemacht. Die Produkte kosten aber wohl auch ein bisschen mehr.

    Stromverteiler für jede Anwendung | brennenstuhl®


    Für diese mobilen Wallboxen gibt es Adapter, so dass man die dem Fahrzeug beigelegten 230V-"Notladeziegel" nicht benötigt. (Wenn man die mobile Wallbox immer im Auto hat.) Lässt sich bequem im Frunk verstauen.

    und am Anfang ein bisschen Lehrgeld einplanen. Dann ärgert man sich nicht.

    In dem Ort indem ich mit ENBW für 56ct/kwh geladen haben, gab es andere Säulen die auch mit der Karte funktioniert hätten. Kosten bis zu 1,10 Euro.

    Also 1-2 günstige Karten für den "täglichen" Gebrauch und eine Karte mit guter Abdeckung, die aber dann evtl. ein bisschen mehr kostet. Das hat man schnell raus.


    Dann ein neues Feld in deinen Kontaktordner. Drehstromsteckdose Ja/Nein.

    Die mit Ja kann man dann besuchen und Fragen ob man mal "kurz" laden kann.

    Auto geladen, Wurst gegrillt und Kühlschrank leer gesoffen. Besser geht nicht!

    weil der Händler sagte,

    Der sollte sich regional gut auskennen.

    Hierzu gibt es hier endlosen Text zu lesen.

    Mir scheint, dass viele zwei "Karten/Apps" haben und ggf. eine "Reservekarte".

    Man ließt viel von EWEGo. Aldi, Lidl, Kaufland, usw. kann eine gute Möglichkeit sein.

    Am letzten Sonntag wollte ich in Salzwedel laden. Bei allen 8 Ladesäulen im Umkreis von 1km waren die CCS-Kabel abgeschnitten. Immer Typ2 Ladekabel dabei haben also von Vorteil.

    Nach bisschen 11kw-Laden dann in kleinem Ort bei Penny an eine 150kw-ENBW-Säule. Meine 2 Jahre nicht mehr genutzte ENBW-Karte vom Händler funktionierte ohne Probleme. 56ct/kwh. Daumen hoch für ENBW.

    schreib doch ein paar Infos über dich in deine Signatur. Was für ein Auto, Eigenheim/Miete, Garage/geheizt, Arbeit - km u. Zeit / Rentner, Zweitwagen, jährliche km, usw.

    Wenn man all deine Fragen ließt, kann man sich einiges zusammensammeln. Zur verlässlichen Beantwortung sind Infos wichtig, von denen du evtl. noch gar nichts weißt.


    Ich finde vorher überlegen auch gut.


    Mietwohnung: Vermieter entscheidet über Wallbox. (unter bestimmten Voraussetzungen kann man "zwingen")

    Eigentum: Der Elektriker stellt fest, dass dein Zählerschrank mit Sicherungen nicht mehr den Vorschriften entspricht. Dann kostet die Wallbox nicht 800, sondern gern 2.000 Euro mehr. Über drei alte Sicherungen, die mal einen Herd abgesichert haben kann er aber vielleicht eine 16A Drehstromdose in der Garage setzen. (Die selbe Problematik hat der Vermieter auch!)


    Diese Fragen musst du beantworten. Sonst hast du hier 80 Antworten, von denen du nur 5 brauchst.


    Du schreibst ja, dass das alles für dich neu ist. Also nicht in Lektion 7 anfangen. Ruhig 1-2 Gänge runterschalten.


    Der Kona fährt dich von A nach B! Keine Sorge!

    So eine mobile Wallbox (Ladeziegel) kann man immer gebrauchen. Ob du dann später eine feste Wallbox setzen lässt, kannst du auch später entscheiden.

    Vielleicht in Vorbereitung einer Wärmepumpe und/oder PV-Anlage.


    Was du selbst abwägen kannst:

    Länge: 5m, 10m, 15m (länger nur wenn es wirklich gebraucht wird. Längeres Kabel ist besser als eine Verlängerung.)

    Stromstärke (schaltbar): 6A,10A, 13A, 16A (wenn 32A, dann sind wahrscheinlich die verbauten Komponenten "besser". Es brauch dann aber eine Adapter auf deine 16A-Dose. Adapter heißt zusätzliche Steckverbindung.; 10A wenn man an einer "schwachen" oder unbekannten Installation lädt; 13A, damit man im Winter ohne Akkuheizung laden kann)

    5x6mm² ist besser als 5x2,5mm² (steht im Zweifel auf dem Kabel).

    Steuerung per App: Habe ich bei einer, wird nicht benutzt, Kona bietet für mich hinreichend Einstellmöglichkeiten.


    Ich habe fünf verschiedene gekauft. Eine nach ca. einem Jahr zurückgegeben, weil sie nicht dicht war und Feuchtigkeit eingedrungen war. Britzel, britzel, Sicherung raus.

    Wenn du also selbst die "Planung" machst, die ersten Ladevorgänge die Sache im Auge behalten. Kabel und Stecker anfassen. Die werden warm. Zu warm ist nicht gut.

    Das Fazit ist diskussionswürdig.


    Das ist seine Tabelle:


    Bildschirmfoto vom 2026-04-22 07-20-08.png


    Wie schlecht!


    Unterschiedliche Strecken. mal 200km mal 300 km

    Standzeiten zum Laden inkl..

    Bei der 80ger-Strecke inkl. Standzeiten eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 82,2 km/h. ???


    Es könnte sein, dass er bei der 80ger-Runde gar nicht nachgeladen hat. Er ist mit 100% losgefahren und hat am Ziel nach 300km bei ca. 20% Akku nachgeladen.

    Bei der 130ger-Runde hat er vielleicht auf halber Strecke 40 Minuten nachgeladen (das hat ihn genervt), deshalb sein Fazit.


    Aus der Tabelle kannst du raus lesen, was du willst. Immer auf 100% geladen? Wagen beim Laden an/aus? Akkutemperatur immer gleich?

    Hier kann man in alle Richtungen vermuten.


    Mein Ranger braucht im Sommer 10-11l, im Winter 12-14l.


    Bei -20 Grad fahre ich IMMER elektrisch mit dem Kona.

    Einkaufsstrecke hin und zurück ca. 180km.

    Ranger Kosten ca. 50 Euro Diesel.

    Kona Kosten ca. 6-8 Euro Strom.

    Ich perönlich hatte keinerlei Probleme das mit der zuständigen Behörde zu klären!!

    Ich schon. Mehrere Anfragen wegen Ablehnung. Nach schriftlicher Aufforderung, Fristsetzung und Haftbarhaltung hatte sich die Ablehnung plötzlich erledigt.

    Aber richtig, hier zunächst mal die eigenen Möglichkeiten ausschöpfen.

    Schriftlich heißt auch nicht zwingend, dass man das für den Rechtsweg braucht. Es kann auch einfach dafür genutzt werden, dass der "Befragte" nicht so endlos "einfach nur hören- sagen" plappert.

    Ich meine hier auch gelesen zu haben, dass die Garantie, wenn der Wagen bei einem Hyundai-Händler steht nicht verloren geht, wenn der Service nicht oder verspätet gemacht wurde. Muss aber sicher von Hyundai dir gegenüber bestätigt werden.

    Klärung mit Händler, ggf. mit Fristsetzung. Er muss das mit Hyundai klären. Wie gesagt, dass sollte funktionieren. Er hat auch ein Interesse, dass du die Garantie hast. Dann wäre sowohl die 3. als auch die jetzige 4. zeitlich ok. KM darf natürlich nicht drüber sein. Aber da hast du ja geschrieben, dass genug Luft.