Mir nem sensibleren Fuß hat das bei mir nichts zu tun, ich gebe gerade beim fahren in die Arbeit sogar eher noch mehr Strom wie sonst, aber er verbraucht weniger. Bin von letztem Jahr 12.2 gerade auf 11.8 runter
Es gab ja bei Verbrennern die Theorie dass zu zaghaftes beschleunigen mehr verbraucht als relativ zügig beschleunigen und dann gleiten (Wirkungsgradbereich). Aber die alten E-km-Hasen hier wissen da bestens was beim E-Auto gilt. Da der E-Motor grundsätzlich viel höheren Wirkungsgrad hat vermute ich da greift eher die "normale" Physik = sanft beschleunigen braucht weniger Energie?
Ich erkläre mir das mit dem ganzen Antriebsstrang, der jetzt gut zueinander eingelaufen ist weniger Verluste bewirkt als vorher.
Vielleicht liegt das eher an der Klimaerwärmung..
Bin skeptisch dass ein Einlaufen bei einem E-Fahrzeug relevant ist? Die allenfalls optimierten Reibungsverluste der Gelenkwelle und des einstufigen Getriebes dürften verschwindend klein sein im Vergleich zum Energiebedarf ein Fahrzeug von fast 2 Tonnen zu bewegen. Reifen und Luftdruck können da wohl wesentlich mehr beitragen.
Bei ganz neuen Fahrzeugen könnte noch der Effekt zum tragen kommen, dass ein Li-Ion Akku 4-5 Zyklen braucht um auf max. Kapazität zu sein. Sagt man jedenfalls bei E-Bikes. Ihr sprecht hier aber von Langzeiteffekten.
Vermute doch eher unbewusste "Fahrerkonditionierung" über die Zeit?