...und es lädt mit ca. 3.5kwh. Im Web steht, daß das Auto angeblich mit 11kwh laden soll. Der Stecker am Auto sagt doch was anderes.
Im Endeffekt hast Du es Dir schon selbst beantwortet.
...und es lädt mit ca. 3.5kwh. Im Web steht, daß das Auto angeblich mit 11kwh laden soll. Der Stecker am Auto sagt doch was anderes.
Im Endeffekt hast Du es Dir schon selbst beantwortet.
Erste Frage ist jetzt, ob dein Auto den 3-Phasen Lader überhaupt hat. War bei dem Model nicht Serie sondern aufpreispflichtige Mehrausstattung.
Um 7,4 Kw zu Laden würde ein Ladegerät benötigt werden, was 22kw kann (22kw 3-Phasig = 7,4kw 1-Phasig). Das gleiche hatten wir vor 5 Jahren auch mit unserer 11kw Wallbox auch, da kommen bei unserem Kona auch nur 3,7 kw an. Weil auch nur 1-Phasig AC geladen wird. Bild vom Stecker ist nur 1-Phasig, wenn 3-Phasig dann 3-Pins in der mitte.
Null Problemo, haben ja alle mal angefangen und ja, mit einer 22kw Wallbox wären 7,4kw möglich. 22kw Wallbox muss aber vom Netzbetreiber genehmigt werden.
Von Praktiker-Lösungen abgesehen, kann dir jeder Hyundai-Händler unter Angabe deiner VIN sagen, was für ein onboard-Lader (original) verbaut wurde.
Hallo,
ich bin neu hier im Forum, da ich auch gerne einen gebrauchten Kona kaufen möchte.
Unser Fahrprofil: Täglich ca. 100 Km, größtenteils Landstraße, ca. 1x im Monat 200 Km Autobahn zu den Eltern. 1-2 x im Jahr in den Urlaub ca. 300-600 Km.
Wir sind den Kona bereits probegefahren und hat es uns schon sehr angetan.
Wir sind noch bezüglich der Akkugröße unsicher. An sich sollte der kleine Akku reichen, der größere Akku wäre natürlich besser, dann müssten wir seltener vorm Haus laden (sehr enge Einfahrt).
Hier lokal sind wird gerade auf zwei Angebote von einem Händler gestoßen...
Kona Trend (mit Effizienzpaket) Baujahr 2023, 39 KW mit 60.000 km für 20.000€
Kona Trend Baujahr 2022, 64 KW mit 120.000 Km für 19.000€ (VHB)
Meine Frage hier ist: Wie ist die Einschätzung eurerseits einen Kona zu kaufen, der schon deutlich über 100.000 Km gelaufen hat.
Herzlichen Dank!
Bernhard
Unser Fahrprofil: Täglich ca. 100 Km, größtenteils Landstraße, ca. 1x im Monat 200 Km Autobahn zu den Eltern. 1-2 x im Jahr in den Urlaub ca. 300-600 Km.
Wir sind den Kona bereits probegefahren und hat es uns schon sehr angetan.
Wir sind noch bezüglich der Akkugröße unsicher. An sich sollte der kleine Akku reichen, der größere Akku wäre natürlich besser, dann müssten wir seltener vorm Haus laden (sehr enge Einfahrt).
Bei dem Fahrprofil würde ich in jedem Fall den großen Akku nehmen. Allein einmal im Monat 200km hin und zurück kannst Du mit Steckdosenladen bei den Eltern schaffen (wenn Du lange genug da bist
). Mit dem kleinen Akku lädst Du unterwegs vermutlich zweimal.
Unabhängig von der Laufleistung schau, dass Du die Garantie mit Anschlussgarantie hast. Mit dem Stichwort "Anschlussgarantie" findet man viel hier im Forum. Die geht bis maximal 160000km.
BJ2022 ist wohl MJ2023. So wie meiner.
Zu der Zeit änderten sich die Garantiebedingungen im Monatsrhythmus.
Es gab sogar 8Jahre ohne km-Begrenzung. Sowohl für Auto als auch für Akku. Also genau wie rubberduck schreibt, auf die Garantie achten. Bei dem 64kwh-Kona mit 120.000 km explizit auf die Akku-Garantie. Es muss 2 mal die Akkukühlflüssigkeit gewechselt worden sein. Beim 1. mal vor 60.000km. Beim zweiten mal ebenfalls nach weniger als weiteren 60.000 km (siehe Details im Serviceheft!). Keine Toleranz! Im Zweifel vom Hyundai-Verkäufer durch Hyundai bestätigen lassen. Wenn Fahrzeug in der Historie von einem Nicht-Hyundai-Händler verkauft wurde, dann ebenfalls Garantie-Bedingungen prüfen.
So wie die Reichweitenangst hat sich auch die Kenntnis um die Gesamt-km- Leistung geändert.
Wenn der Akku "ordentlich" behandelt wurde, sollten auch 400-500t km keine Ausnahme sein.
Wer war Vorbesitzer? Leasing? Akku immer 100% - wenig gut. Oft 0% - total schlecht.
Zu beachten:
Modellwechsel von MJ23 auf MJ24(SX2)
Der kleine Akku und der große Akku unterscheiden sich optisch wohl nicht. Es sind aber zwei unterschiedliche Fahrzeuge. Motor, usw.. Beim kleinen Akku z.B. keine AHK möglich.
Wenn man für den 64kwh Akku 400t km annimmt, dann sind das für den 39kwh Akku 243t km. Da der kleine Akku mehr Stress hat ist 200t km wohl realistischer.
Für die meisten hier reicht das aus.
Wenn der Akku vom Vorbesitzer nicht gut behandelt wurde und man von 300t km ausgeht, dann sind es bei 39kwh nur noch so 150t km.
Bei täglich 100km und zusätzlichen Fahrten am WE und höherer Werthaltigkeit würde ich ebenfalls stark zum 64kwh-Fahrzeug raten.
Aber:
Unabhängig davon, dass mehr km für den Akku egal sind, andere Fahrzeugteile sind natürlich wie beim Verbrenner alt. Frontscheibe, Fahrersitz, Gelenke, Lack, Lager, usw.