Kennt jemand dieses Drehstrom Ladekabel hier. Also hat es jemand in Betrieb und kann sagen, dass es auch gut funktioniert ?
https://voldtladekabel.de/products/typ-2-cee-mode-3-einstellbare-8a-16a-11kw-ladekabel?variant=46875757347150&gad_source=1&gad_campaignid=22896832762&gclid=CjwKCAjwwJzPBhBREiwAJfHRnUBVe7nFThFY9NxpTx5kW7P3k9b7SS0AbYPIzcMBOBuNVhbr4w-LexoCuHYQAvD_BwE
Oder sollte man das hier besser vergessen und an die Wallbox für so um die 800,- Euronen denken ?
Zum Ladeanschluss Zuhause eine Frage
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Ich finde die Dinger gut.
Man muss nur auf ein paar sachen achten. Die sollten immer einen FI-B Schalter integriert haben (Gleichstromabsicherung), bez. sollte die CEE-Dose vor Ort so abgesichert sein.
Wenn ich mir eine mobile holen würde, dann nur mit integrierter Absicherung, da man die ja überall nutzen kann dann.
Ansonsten spricht nichts gegen solch eine mobile Wallbox.
Ich habe jetzt nicht die Muse zu suchen ob deine gefundene einen integrierten FI-B hat.
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Ich lade den Kona aktuell auch mit so einem Ziegel, von Bokman für unter 150 bei Amazon. Tut was es soll, leider ohne App.
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OK, ich gehe morgen mal nochmal zum Händler und frage, was für ein Kabel beim Auto mitgeliefert wird. Das habe ich noch gar nicht angeschaut. Aber wird ja wohl das Kabel für die AC & DC - Ladesäulen sein.
Wenn ich das Auto am 8.5. bekomme, möchte ich alle Möglichkeiten zum Laden haben. Handy App habe ich auch schon schon installiert, die Ladekarte ist bestellt. Und ein 11KW Kabel für Drehstrom, da schaue ich dann noch nach dem FI Schutz, sowie ein 4,7KW Kabel, dass ich auch am Schuko Stecker laden kann, mag ich dann auch haben. Dass ich jede Möglichkeit zum Laden habe.
Dann muss nur das Auto noch kommen.
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Aber wird ja wohl das Kabel für die AC & DC - Ladesäulen sein.
Für die DC-Ladesäulen ist bestimmt kein Kabel dabei

An den Schnelladesäulen ist das Ladekabel immer an der Säule fest verbaut.
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OK, ich gehe morgen mal nochmal zum Händler und frage, was für ein Kabel beim Auto mitgeliefert wird.
Die aktuelle Lage kenne ich nicht. Als ich gekauft habe war je nach Austattungslinie ein AC-Kabel dabei oder nicht. Üblich ist ein 4m oder 5m Typ2 Ladekabel. Es gab hier Berichte über "falsche" Kabel, die nur mit einer Phase ausgestattet waren. Das steht normalerweise auf dem Kabel oder man schaut im Stecker nach leeren Kontakten.
Dann gehört üblicherweise der Notladeadapter für 230v SchuKo-Steckdose dazu. Manche laden damit dauerhaft. Geht bestimmt, belastet und verschleißt die genutzte Steckdose und es ist weniger effizient. Also mehr Verlust beim Laden im Verhältnis zum Strom, der im Auto ankommt. Dazu gibt es im Forum Diskussionen.
Ein Lademöglichkeit zu Hause ist unglaublich komfortabel. Wir vergessen inzwischen meistens unseren Zweitwagen zu tanken. Obwohl wir eigens deshalb mit dem Verbrenner einkaufen fahren, um dabei zu tanken, stehen wir danach wieder leer vor dem Haus... Passiert aber nur alle 2-3 Monate

Bitte unterscheide Ladekabel und Ladeadapter. Das erste ist nur ein Kabel und benötigt eine Ladesäule oder Wallbox. Das Zweite benötigt nur eine Stromversorgung und ist selbst sowas wie eine Wallbox, eingebaut im Kabel.
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Ein Lademöglichkeit zu Hause ist unglaublich komfortabel.
Ja, das möchte ich unbedingt haben. Aber wir ziehen erst im Mai in die neue Wohnung ein und ich möchte nicht vorher schon Wind machen, weil ich in der Garage unbedingt Drehstrom brauche. Da muss ich jetzt erst mal dort ankommen, dann werde ich die Vermieter erst mal für unser neues Elektroauto begeistern und dann werde ich ihnen klar machen, dass man dazu den Strom braucht. Und dass auch sie sicher beim nächsten Auto Strom brauchen.

Ich habe bei ENBW die App und die Ladekarte geholt, weil der Händler sagte, dass ich damit gute Chancen habe, an den meisten Orten in unsrem Bereich (Bayern) günstig laden zu können. Ich hoffe das ist auch dann so.
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schreib doch ein paar Infos über dich in deine Signatur. Was für ein Auto, Eigenheim/Miete, Garage/geheizt, Arbeit - km u. Zeit / Rentner, Zweitwagen, jährliche km, usw.
Wenn man all deine Fragen ließt, kann man sich einiges zusammensammeln. Zur verlässlichen Beantwortung sind Infos wichtig, von denen du evtl. noch gar nichts weißt.
Ich finde vorher überlegen auch gut.
Mietwohnung: Vermieter entscheidet über Wallbox. (unter bestimmten Voraussetzungen kann man "zwingen")
Eigentum: Der Elektriker stellt fest, dass dein Zählerschrank mit Sicherungen nicht mehr den Vorschriften entspricht. Dann kostet die Wallbox nicht 800, sondern gern 2.000 Euro mehr. Über drei alte Sicherungen, die mal einen Herd abgesichert haben kann er aber vielleicht eine 16A Drehstromdose in der Garage setzen. (Die selbe Problematik hat der Vermieter auch!)
Diese Fragen musst du beantworten. Sonst hast du hier 80 Antworten, von denen du nur 5 brauchst.
Du schreibst ja, dass das alles für dich neu ist. Also nicht in Lektion 7 anfangen. Ruhig 1-2 Gänge runterschalten.
Der Kona fährt dich von A nach B! Keine Sorge!
So eine mobile Wallbox (Ladeziegel) kann man immer gebrauchen. Ob du dann später eine feste Wallbox setzen lässt, kannst du auch später entscheiden.
Vielleicht in Vorbereitung einer Wärmepumpe und/oder PV-Anlage.
Was du selbst abwägen kannst:
Länge: 5m, 10m, 15m (länger nur wenn es wirklich gebraucht wird. Längeres Kabel ist besser als eine Verlängerung.)
Stromstärke (schaltbar): 6A,10A, 13A, 16A (wenn 32A, dann sind wahrscheinlich die verbauten Komponenten "besser". Es brauch dann aber eine Adapter auf deine 16A-Dose. Adapter heißt zusätzliche Steckverbindung.; 10A wenn man an einer "schwachen" oder unbekannten Installation lädt; 13A, damit man im Winter ohne Akkuheizung laden kann)
5x6mm² ist besser als 5x2,5mm² (steht im Zweifel auf dem Kabel).
Steuerung per App: Habe ich bei einer, wird nicht benutzt, Kona bietet für mich hinreichend Einstellmöglichkeiten.
Ich habe fünf verschiedene gekauft. Eine nach ca. einem Jahr zurückgegeben, weil sie nicht dicht war und Feuchtigkeit eingedrungen war. Britzel, britzel, Sicherung raus.
Wenn du also selbst die "Planung" machst, die ersten Ladevorgänge die Sache im Auge behalten. Kabel und Stecker anfassen. Die werden warm. Zu warm ist nicht gut.
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weil der Händler sagte,
Der sollte sich regional gut auskennen.
Hierzu gibt es hier endlosen Text zu lesen.
Mir scheint, dass viele zwei "Karten/Apps" haben und ggf. eine "Reservekarte".
Man ließt viel von EWEGo. Aldi, Lidl, Kaufland, usw. kann eine gute Möglichkeit sein.
Am letzten Sonntag wollte ich in Salzwedel laden. Bei allen 8 Ladesäulen im Umkreis von 1km waren die CCS-Kabel abgeschnitten. Immer Typ2 Ladekabel dabei haben also von Vorteil.
Nach bisschen 11kw-Laden dann in kleinem Ort bei Penny an eine 150kw-ENBW-Säule. Meine 2 Jahre nicht mehr genutzte ENBW-Karte vom Händler funktionierte ohne Probleme. 56ct/kwh. Daumen hoch für ENBW.
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Ich habe bei ENBW die App und die Ladekarte geholt, weil der Händler sagte, dass ich damit gute Chancen habe, an den meisten Orten in unsrem Bereich (Bayern) günstig laden zu können.
"...an den meisten Orten..." stimmt soweit, "...günstig..." nur mit Einschränkung.
LEIDER ist es bei Elektro derzeit von Deinem persönlichen Ladevertrag abhängig, welchen Preis Du an einer öffentlichen Säule für die kWh bezahlst, da sind schnell Spannen von 40ct bis über 1€ pro kWh an der selben Säule möglich. Vergleichbar mit Mobilfunktarifen, Gewinnmaximierung durch Intransparenz. Grundsätzlich ist das Laden an "fremden" Säulen teuer, das nennt man ebenfalls Roaming.
An den eigenen Säulen des Kartenanbieters ist es also meist günstig. Beispiel: Die EnBW Karte/App ist an EnBW Säulen gut und man hat zusätzlich eine sehr hohe Abdeckung, an fremden Säulen nur teurer. Mein größtes Ärgernis bei EnBW ist die "Standgebühr" ab 4h. Das macht die Karte mit dem kostenlosen Tarif für AC-Stationen meines Erachtens einigermaßen uninteressant.
Für Dich ist vermutlich ein Tarif mit monatlicher Grundgebühr in den ersten Monaten sinnvoll, da man damit günstigere Preise bekommt. Achte dabei auf "Standgebühren". Manche Anbieter berechnen zusätzlich zur Energie noch den Start des Ladevorgangs oder eine Standgebühr, was nur ein versteckter Aufschlag ist. (Ich hatte eine Stadtwerke, die ohne Registrierung Energie und Standgebühr berechnen wollten. Eigentlich ok, man konnte dann jedoch nur mit maximal 3,6kW (1 Phase) statt 11kW laden, so dass es zusammen mit der Standgebühr unverschämt teuer war. Mit Registrierung gingen 11kW. Hab dann nicht geladen.)
Ich selbst lade so selten extern, dass ich nur kostenlose Karten habe, zu Abotarifen kann ich nichts beitragen. Meines Erachtens sollte man EnBW, EWEGo, Tesla und eine unabhängige App registriert haben. Für Letzteres nutze ich Octopus Electroverse, mit denen ich immer an AC-Säulen gut lade. Die ersten Drei sind eher fürs Schnelladen.
Bei Aldi braucht man keine Ladekarte, bezahlt kontaktlos mit Giro oder Visa. Lidl und Kaufland nutzen wohl die Kundenkarten usw.
Häufig bekommt man auch von den lokalen Stadtwerken sehr gute Tarife. Manchmal ist die Verknüpfung mit dem vorhandenen Stromvertrag günstig.
Du merkst, dann kann man viel Zeit in die Optimierung stecken. Das Forum bietet auch bereits einige Diskussionen dazu.
Ich empfehle Dir, mindestens die Abo-Tarife von EnBW, Tesla und der Stadtwerke zu vergleichen, das ist zum Start sicher sehr effizient und ausreichend. Wenn du irgendwann zu Hause laden kannst ist das weniger relevant.