Beiträge von DasNaechsteAuto

    Beim updater einfach keinen Stick an den Rechner stecken. Es lädt dann nur herunter

    Danke, das hatte ich sowieso gemacht, weil ich a) keinen 64 GB-Stick habe und b) zu dem Zeitpunkt keine Info, dass eine Platte oder 32 GB-Stick es auch täte :)


    Platte hab ich nie versucht.

    Scheint auch nicht zu klappen. Ich habe ein knappes Dutzend extene Platten (von WD bzw. Seagate) und auch verschiedene externe "SSD-Festplatten" von Sandisk (Portable Pro) und Crucial (X8) probiert. Der Updates war sehr unbeeindruckt und hat keine als Kopierziel angeboten. Eine der WD mit nur 2 TB habe ich sogar geleert und mit exFAT schnellformatiert ....


    Aber 32GB-Sticks habe ich ja auch und auf einen davon habe ich das ganze Geraffel schließlich per Updater kopiert. Mal schauen, wann ich die Muße finde, den Stick im Kona einzustöpeln ...

    Auch hier muss man anmerken, dass das Auto nur über eine USB 2 Schnittstelle verfügt, die eben auch nur den Strom eines USB 2 Anschlusses zur Verfügung stellt.

    Guter Hinweis, mit diesen 500 mA wären meine USB3-Platten wohl ohnehin nicht angelaufen im Kona.


    Also ich habe es auch mal getestet 120GB SSD (FAT32 formatiert) in USB-Gehäuse und funktioniert ohne Probleme.

    Hattest du dafür die Daten direkt manuell auf diese SSD kopiert oder hat dieser doofe Updater sie erkannt und das von sich aus getan?



    Alles in allem ein spannendes Thema, Update als totale Bastel-Ecke ist ja auch nicht völlig unüblich, auch wenn ich mir das ausgerechnet beim Auto nicht so vorgestellt hätte :)

    Es empfiehltsich immer die installierte Softwareversion oder das Navimodell in der Suche einzugeben

    Stimmt, das ist eigentlich selbsterklärend und echt unkompliziert. Ich habe bei der Gelegenheit festgestellt, keinen USB-Stick mit 64 GB oder mehr Speicherkapazität zu besitzen ... aber wie heißt es? "Irgendwas ist immer".

    Geht das auch mit einer mobilen Festplatte? Ansonsten bestelle ich mal größere Sticks :)

    Also das Problem lag am Virenscanner

    Lass mich raten: Avira/AVG/Norton/Kaspersky/Bitdefender ....

    Ab Win8 und bei Win10 sowieso brauchst du keine solchen Zusatztools mehr, wenn du nicht eine der (meist unnötigen) zusätzlichen Funktionen davon wirklich und tatsächlich benötigst .... aber das ist dann schon wieder ein anderes Thema.


    Schön, dass bei dir schließlich auch klappte :thumbup:

    Grottige Software: Admin-Rechte für Installation verstehe ich ja, aber danach auch nochmal für den Updater und Download? Was für ein Murks!

    Und man wählt bei der Installation brav Region und Sprache, dann startet der Updater völlig unbeeindruckt auf koreanisch und Region Südkorea .... Auweia! Was für ein Glück, dass die Gurkentruppe für diesen verkorksten Installer/Updater nicht auch an die Software fürs eigentliche Auto ran darf, denn technisch liegen da ca. zwanzig Jahre dazwischen.


    Aber der Download läuft. 80 Mbit-Leitung, Download purzelt mit 8,5 MB/s plus/minus 0,2 MB/s herein.

    Hm, meiner tut das nicht. Der schickt nur eine Nachricht per Bluelink, dass die Türen nicht verriegelt sind. Vermutlich will das auch nicht jeder, aber wenn man das konfigurieren könnte, wäre es sicher gut :thumbup:

    Ihr Kommentar ist überheblich und unangemessen.

    Weder. noch.


    Zur Sache:

    Fangen wir damit an, dass "Digitalisierung" für sich erstmal unproblematisch ist, da sie nur ein Teilaspekt ganz anderer und viel größerer Themen ist. Nur Digitalisierung löst auch kaum Probleme und schafft auch kaum neue Probleme, weil sie einfach nur das Handling mancher Arbeiten oder Prozesse in Teilen ändert:

    - Schreibe ich den Brief an Oma mit dem Füller auf Papier oder mit dem Computer?

    - Nehme ich die Einkaufsliste auf einem Zettel mit in den Laden oder notiere ich mir die Artikel für den großen Wochenendeinkauf in einer App?

    Damit wäre der reine Digitalisierungs-Anteil eigentlich bereits abgehakt: die Inhalte liegen nicht mehr "analog" vor, sondern nach erfolgter Digitalisierung in Bytes und Bits, also digital.


    Was du vermutlich in deiner Unkenntnis der Details wahrscheinlich meintest, dürfte das weitere Handling sein, oft also die Prozesse einerseits zur Erfassung und natürlich vor allem auch zur Verarbeitung von (digitalen) Daten. Die werden natürlich von Digitalisierung klar beeinflusst und vielleicht beinhalten sie hier und da auch mal Digitalisierung (z.B. beim Einscannen von Akten), aber sie sind keine Digitalisierung.


    Ganz triviale Beispiele für wahrgenommene, sogar alltägliche Probleme:

    <> Hakt der Internetanschluss? Das ist nicht selten ein rein mechanisches Problem (egal ob der Stecker nicht richtig sitzt oder der Bagger mal wieder das Kabel zerrissen hat) oder vielleicht ein thermisches (Elektronik mag keine Hitze, aber dabei entsteht viel Abwärme)

    <> Hat das Amt deinen Antrag nicht fristgerecht bearbeitet? Das sind i.d.R. organisatorische Probleme im Amt, aber nach außen wird man es natürlich als Computerproblem bezeichnen.


    Das ließe sich fast unendlich fortsetzen! Es sind samt und sonders Probleme, welche von Laien möglicherweise im Kontext einer "Digitalisierung!" deutlicher wahrgenommen werden, aber ihre Ursache nicht in Digitalisierung (was immer die/der Einzelne damit überhaupt meint) haben.


    Ich mache das schon einige Jahrzehnte und mit etwas mehr Zeit könnte ich eine tagesfüllende Vortragsreihe zu dem Thema kreieren. Dein Vorwurf der Überheblichkeit könnte falscher gar nicht sein, offenkundig verwechselst du auf tief fundierter Sachkenntnis basierendes Selbstbewusstsein mit Überheblichkeit - von vorsätzlicher Diffamierung will ich also garnicht anfangen. Und "unangemessen"? Ich wäre wirklich sehr neugierig, wie du das begründen willst.


    Aber nun erkläre du mal, was du eigentlich ganz konkret meinst mit deinem vor Unwissen und Unsachlichkeit nur so strotzenden Digitalisierungs-Bashing.

    Mit selbst minimal mehr Sachkenntnis wüsstest du nämlich, dass vieles auf die ach so böse Digitalisierung geschoben wird, was dieser tatsächlich nicht anzulasten ist: Falsche Politische Entscheidungen, sehr oft falsch definierte Projektziele (im Kleinen wie im Großen), inkompetente Umsetzung von Projekten, manchmal sogar einfach nur fehlende Finanzierung ... wenn man den eigenen Anteil am Versagen kleinreden will, lag es eben an der Digitalisierung. Weiß ja eh keiner, was das genau bedeutet - und davon hast du dich offenbar blenden lassen.


    Tja, du wurdest damit verarscht.

    Und auch dein zuvor genanntes Problem ist nunmal wirklich kein "Digitalisierungs"-Problem, sondern einfach nur ein menschlicher Fehler.


    Es ist wohl eine Tatsache das sich täglich viele Menschen mit den Problemen der Digitalisierung auseinandersetzen müsse.

    Auch hier leider nur wieder purer Populismus fern jeglicher Sachkenntnis. Schade. :(


    In der Sache liegst du m.E. sogar doppelt falsch: einerseits ist es, wie weiter oben bereits angerissen, nicht die Digitalisierung, welche manchen Leuten Probleme bereitet, andererseits ist auch dein "viele Menschen" allein schon durch die völlig unspezifische und vage Mengenangabe falsch; nahezu alle diese Menschen und natürlich auch die anderen 95%, welche deine vagen Probleme nicht haben, dürften zudem auch viel mehr von der absolut problemlosen und deswegen weitgehend unbemerkten "Digitalisierung" weitaus mehr profitieren, als sie hin und wieder Probleme damit haben.
    Nebenbei wird damit auch klar, dass deine frei erdachte These mit Sicherheit auch keine "Tatsache" ist.


    Fang doch vielleicht damit an, deine Definition von Digitalisierung zu liefern, damit man überhaupt weiß, wo du in etwa welche Probleme siehst. Ich bin stets bereit, mich an interessanten Diskussionen zu beteiligen (hier gibt es ja einen OffTopic-Bereich, wo das besser aufgehoben wäre), aber momentan lieferst du nur Buzzwords ab und nichts Konkretes. Du vermutest, du behauptest, aber deine bisherigen Äußerungen zu diesem Thema lassen nicht erkennen, dass du dich je tatsächlich mit dem Thema auseinandergesetzt hättest. Du käust leider nur hohle Phrasen wider, denen mangels konkreter Angaben und konkretem Bezug auf konkrete Probleme keinerlei Aussagekraft innewohnt.


    Wie schon geschrieben, hast du dich offenbar von Ausreden und Stuss blenden lassen und dir diesen kompletten Quatsch wohl leider auch zu eigen gemacht.

    Dagegen kannst du aber etwas tun: informiere dich, bevor du dich zu einem Thema äußerst! :thumbup:



    Sorry an die Admins/Mods wegen OffTopic. :|