Beiträge von rubberduck

    Update: es kann auch ein mangelhafter Kontakt vom Kabel zum Steckdoseneinsatz sein. Vor allem, falls das geschraubte Anschlüsse sind. B&J hat zwar eigentlich nur noch geklemmte Anschlüsse, es gab die Dosen aber auch mal mit Schrauben.


    Also empfehle ich in jedem Fall eine Prüfung der Dose.

    Wann ist die denn neu gekommen?

    Offensichtlich Eicher202. Coole Sache, warum nicht. :) :thumbup:


    Danke für die Bilder Konazwanzigzoll , das gibt Klarheit.

    Was ist das für eine Wallbox?


    Der Fehler liegt an den Kontakten der blauen Busch-Jäger Dose. Die sind verschlissen und werden dadurch zu warm/heiß. Der Ladeziegel hat Schlimmeres verhindert. Du solltest den Steckdoseneinsatz tauschen lassen. Der Verschleiß kann auch bei anderen Geräten gefährlich sein.


    Wie schon geschrieben sind Schuko - Dosen nicht für dauerhaft hohe Belastung über mehrere Stunden gedacht und auch nur für eine begrenzte Anzahl von Steckvorgängen. Dabei gibt es durchaus Qualitätsunterschiede. So oder so sind die Kontakte irgendwann verschlissen.

    Sobald ich den Ladeziegel an der Wallbox anschliesse, wird der Kona einwandfrei mit den 12 A max. Einstellung am Ziegel geladen = 2530 Watt. Somit regelt der hausinterne Sicherungsautomat für die Hausinstallation höchstwahrscheinlich wegen der Wärmeentwicklung zurück.

    Den ersten Satz mit "Ladeziegel an der Wallbox" verstehe ich nicht. Hast Du mit einer anderen Steckdose getestet?


    Ein Sicherungsautomat, oder Leitungsschutzschalter, kann nichts abregeln! Der macht nur aus. Da gibt es nichts zwischen an und aus.

    Das einzige Bauteil, das in dieser Anwendung die Leistung reduzieren kann ist der Ladeziegel. Der hat, wie bereits geschrieben, im Schukostecker einen Temperaturfühler genau dafür.

    Ich werde die Infos die ich hier bekomme meinem Installateur weitergeben und dann sehen wir weiter.

    Dann wird es eher auf eine andere Wallbox hinauslaufen. Installateure installieren Produkte, für die es Herstellersupport und Schulungen gibt. Das findet man weder bei wbec noch evcc, die sind für den geneigten Selbermacher.


    Man nimmt dann normalerweise auch das, was der Installateur beherrscht. Frage ihn halt nach der Steuermoglichkeit und Überschussladen. Cloud oder nicht nach belieben.


    Die Box sollte auf jeden Fall die Modi "Überschuss" und "Min+Überschuss" beherrschen. Zusätzlich das manuelle Einstellen der Ladeleistung.

    Für den Winter sollte der Überschussmodus eine Einstellung haben, mit dem ein Anteil Netzbezug genehmigt werden kann, damit die Automatik das Auto auch dann lädt, wenn nur wenig Überschuss verfügbar ist. Bei mir wird im Winter ab 2kW Überschuss geladen. Im Sommer erst ab 5kW.


    Leider schreiben manche Hersteller "Überschussladen" in die technischen Daten und haben dann leider nur minimale Funktionen hinterlegt.


    PS: evcc bezieht auch den Ladezustand des Kona mit ein. Dadurch begrenzt evcc auf 80% und wenn wir unter 25 % anstecken wird auf jeden Fall bis 25% geladen. Danach auf Sonne gewartet.

    Das gibt es vermutlich kaum woanders. Fragen könnte man aber.

    Die Heidelberg Energy Control kann nur über modbus gesteuert werden. Die Solar-Herstellerlösungen bleiben normalerweise in ihrem eigenen Kosmos und unterstützen keine Fremdprodukte, erst recht nicht ohne TCP/IP Schnittstelle. Manche Hersteller bekommen es trotz eigener Produkte nicht hin, eine Überschussregelung zu implementieren. Ein Nachbar hat nach 18 Monaten "Wandlung" für die Solar-Hersteller-Wallbox eingefordert und bekommen und seit 5 Monaten ein anderes Produkt, das seine Wechselrichter abfragen kann. Allerdings alles cloudbasiert.


    Ich selbst habe auch die Heidelberg EC. Angefangen habe ich mit der simplen Regelung von "wbec". Eine kleine fertige Lösung, der man den Überschuss bekannt geben muss und die dann per modbus die HD EC steuert. Der wbec kennt keine Wechselrichter und ist auf standard http oder mqtt Quellen angewiesen oder muss die Werte geliefert bekommen. Die Einrichtung ist recht zügig, erfordert etwas Netzwerkkenntnisse um die Werte zu übertragen.


    Mir hat das nicht gereicht und seit drei Jahren läuft evcc. Eine open source Lösung, die genau dafür gemacht ist. Man braucht aber nicht drum herum reden: Das erfordert Einarbeitung. Es ist nicht plug and play.


    Ich hatte nur lokal laufende Lösungen am Start, das ist mir sehr wichtig.


    Andere Wallbox geht natürlich auch. Da gibt es gute Lösungen.

    Solange die KI keine Quellen nennt sollte man, ganz allgemein, skeptisch sein. Das ist nur eine Zusammenfassung aus vorgefundenen Texten und da kann halt auch Unsinn drin stehen. Da ich beruflich mit KI umgehe kenne ich falschbeispiele, wo die allgemeine KI super zusammenfasst, nur die zugrunde liegenden Informationen falsch sind.


    Zu den Bremsen haben wir hier Meinungen (auch die KI hat eine) und das ist für mich gut so. Letztendlich isses auch egal, ab ist ab und muss neu. Es geht ja nur darum, wer sowas am Ende bezahlt.

    Die bremswirkung wird glücklicherweise meist nicht beeinträchtigt, da die Beläge nicht weg können. Es entstehen nur die bekannten Folgeschäden.

    Die Regelung eines brushless motor fiept immer etwas, aber nur etwas. Die Tonhöhe ändert sich mit Drehzahl.


    Yakamoto die Beläge oder mehr präventiv zu tauschen ist Unsinn. Kontrolliert werden die planmäßig bei jeder Inspektion.

    Wie die anderen schon schrieben: Führungen reinigen lassen finde ich sehr sinnvoll. Haben wir ja im Thread "inspektionskoste" auch schon auf Rechnungen gesehen.


    Die Kosten für neue bremsen beim FHH fangen nach meinem Kenntnisstand bei 300 an. Bei ner freien Werkstatt oder "Kumpel" natürlich billiger. Für n fuffi gibt es grundlegendes Material.

    Dadurch werden die aber zu warum und dann lößt sich der Klotz von der Trägerplatte ab. Die sind ja auch nur draufgeklebt...

    Das ist meiner Meinung nach Unsinn. Bremsbeläge dürfen sich nicht ablösen. Bei Überbeanspruchung Der Bremse glühen die Scheiben (aus) und die alte Bremsflüssigkeit kocht, aber die Beläge halten.


    Meiner Erachtens rosten die Beläge an der Kontaktstelle zur Trägerplatte ab. Die verrostete Bremsscheibe ist eine Folgefehler. Mein freier Automechaniker des vertrauens kennt sowas nur von minderwertigen Zubehörbelägen.


    Bei mir wurden die bremsen an der Vorderachse auf Garantie getauscht, weil kein fhh die gleiche Meinung hatte.

    Hab schon neue beläge bestellt. War garnicht so einfach. Bei dem einen Satz Beläge sind keine Bleche dabei, andere haben keine Rückplatten dabei und eigentlich keiner hat die Federn dabei.

    Ich habe mich jetzt für die Delphi entschieden wo als einziger alles dabei ist. Sind die lp5044ev.

    Über meine Beläge hatte ich ja schon an anderer Stelle hier berichtet. Dur den Schaden auch Scheiben vertrostet und es gab neue bremsen an der VA Auf Garantie.


    Wie findet man denn den Lieferumfang bei den Belägen heraus? Ich kaufe immer im lokalen echten Fachhandel meist Textar oder ate und baue alles ein, was in der Packung liegt. Ohne Rückplatte verstehe ich auch nicht. Beläge ohne Platte hast Du ja jetzt schon ^^


    "akustische Verschleiswarnung" hört sich interessant an.