Beiträge von rubberduck

    Aber passiert wenn ich den Strom aus der Streckdose einfach in das Hausnetz einspeise??? KEINE AHNUNG.

    Zwei Fälle.


    Gleichzeitig mit Netzversorgung: Wie Eicher202 geschrieben hat passt das "Wechsel" im "Strom" zwischen Auto und Netz nicht zueinander. Dadurch gibt es fehlerhafte Spannungen und usw..


    Ohne gleichzeitige Netzversorgung, also nur am Stecker des Autos: Kann grundsätzlich funktionieren. Da aber keine gemeinsame Erde (Schutzleiter) vorhanden ist funktionieren die gesamten Personenschutzeinrichtungen nicht. Ist also insgesamt gefährlich!


    Der zweite Fall läuft unter Notstromversorgung, wie man es auch mit Notstromgeneratoren machen kann oder auch mit Akkusystemen. Mit den Stichworten gibt es genug Literatur dazu. Dazu muss man sehr genau wissen, was man tut, da sonst jemand zu Schaden kommen kann.


    Also: Kabeltrommel und Verlängerungskabel sind ok, einfach an das Hausnetz anschließen nicht.

    Wegen der Schulungen: Der Grund dafür sind in DE Versicherungen und BGen. Von denen wird gefordert, dass für alle Arbeiten an einem EV Personal mit Hochvoltschein vorhanden sein muss. Nach meinem Verständnis beaufsichtigen die aber nur die Arbeit, ausführen darf dann jeder. Bewerten mag das jeder für sich.


    Reifen, Bremsen und andere Dinge mache ich beim KONA auch selbst. Wo etwas garantietelvant ist oder wo es mit Hochspannung zu tun haben könnte lasse ich die Finger davon. Das muss aber jeder selbst nach seinen Fähigkeiten beurteilen und entscheiden. Die Flüssigkeit selbst zu wechseln ist bestimmt möglich.


    Hybrid und Elektro: Reifenwechsel bei der Werkstatt - ein Problem mit dem E-Auto?
    Ist der Reifenwechsel an einem Elektroauto so gefährlich, dass ihn nicht einfach jede Werkstatt machen darf? Wir haben nachgefragt.
    www.schwarzwaelder-bote.de

    In anderen Ländern gibt es mW teilweise andere Intervalle als in DE. Jedenfalls wurde das hier im Forum mal aufgebracht, als es um die kurzen 12 Monate /15000km ging. Kann also sein, dass die Fundstellen für ein anderes Land passend sind.


    Bei sowas vertraue ich dem Serviceheft im dazugehörigen Auto am meisten.

    Keine Ahnung, ob die Zusatzarbeiten irgendwo im Heft eingetragen werden. Die Intervalle stehen im Wartungsplan, dem entsprechend sollte die Kühlflüssigkeit nach Zeit bereits getauscht worden sein. Ebenso die Bremsflüssigkeit.


    Es gab auch eine "Serviceaktion" dazu für einen kostenlosen Tausch, leider finde ich die Seite dazu gerade nicht. Mal prüfen, ob die für deine FIN noch ansteht. Die Zeit wird allerdings knapp, Die Aktion lief bis irgendwann 2025.


    Ansonsten bekommt man vom FHH erstaunlich wenig Belege. Über alle Garantiereparaturen habe ich jeweils nur auf Nachfrage meinen Werkstattauftrag kopiert bekommen. Falls also eine Inspektion nach 36 Monaten eingetragen ist würde ich den erfolgten Tausch darin annehmen.

    Moin.


    Zu 1. Nach meinem Kenntnisstand hat der kona einen Kreislauf für die Akkus. Dazu gehört der Ausgleichsbehälter mit der blauen Flüssigkeit vorne. Und natürlich gibt es noch den üblichen Klimakreislauf für die andere Seite der Wärmepumpe. Also meines Wissens kein weiterer Kreislauf, sicher weiß ich das jedoch nicht.


    Zu2. Man sollte in den eigenen Wartungsplan statt Google schauen. Meiner sieht so aus, also eurer vermutlich auch.

    Screenshot_20250621_095853_com.adobe.reader.jpg



    Zu 3. Nach meinem Kenntnisstand muss man zum Wechsel der Flüssigkeit die Fahrbatterie trennen und die Vorkehrungen für "Arbeiten am Hochvoltsystem" treffen. Ohne saubere Anleitung wäre mir das zu jaucher. Der Hinweis auf die Herstellergarantie kam schon, ich sehe Wartungskosten als Versicherungsbeitrag.

    Welche beiden Alternativen hast Du gefunden?


    Nicht gefunden, freundlich genannt bekommen. Das Lob gebührt anderen:


    Auch bei P&R gelten nun die 4h, Gutes Beispiel.

    Und bei einem Ladeplatz vorm Zoo ist es ja vmtl. kein normaler Parkplatz, bzw. dürften die normalen Parkplätze um den Ladeplatz auch eine "max 2h mit Parkscheibe" o.ä. Begrenzung haben/sind nicht dafür gedacht sein sich da dauerhaft hinzustellen.

    50+ Ladeplätze auf dem normalen Zooparkplatz, den man eh bezahlen muss (Burgers' Zoo, Arnheim und andere), 70+ Plätze in Roermond, Den Haag, Noordwijk. Das sind die Stellen, die ich jetzt benennen kann, wo die normale Parkdauer (zumindest nachts) nicht beschränkt ist. Im Zoo und Roermond geht auch AdHoc-Laden für 42ct. In den Städten, wie schon geschrieben, keine Abrechnung durch den Provider.


    Ist ja auch egal, für mich disqualifizieren sich EnBW und EweGO für solche Anwendungsfälle. Wir lernen halt, dass man dafür alternative Anbieter benötigt und sich mit Suchen und den Apps beschäftigen muss. Freundliche Menschen hier im Forum konnten glücklicherweise Alternativen nennen.

    Im Grunde bin ich froh drum, weil ich jetzt zwei neue Apps kenne und eine davon nutze und damit 42ct statt 62ct und das ohne Blockiergebühr gezahlt habe.


    Es ist halt wieder ein Punkt für Laden vs. Tanken: Leider kompliziert.


    Zurück zum Thema: Schade, dass EweGO das einführt. Ich kann es nur zum Teil verstehen, da die Betreiber eben nicht alle einfach "4h" haben sondern auch andere Regelungen zulassen. Insofern finde ich die Aussage "wir geben das nur weiter" ziemlich falsch.

    Die hohen Preise finde ich schlimmer als die "Standgebühren" Meine Meinung.

    Die Standgebühren machen bei AC die extrem hohen Preise! Genau das ist der Punkt. 62 ct pro kWh UND 10ct pro Minute. Da ist der Tag im Zoo echt teuer oder man muss doch wieder vorher oder nachher an eine DC-Säule. Das macht EV unattraktiv.


    Gegen die Parker ohne Ladekabel helfen auch keine Blockiergebühren.


    Solange man nur DC anschaut sind die Standgebühren völlig belanglos.

    Yakamoto Genau das ist das doofe: Die Blockiergbühr wird pauschal erhoben, obwohl der Betreiber der Säule das anders handhabt. Nur damit es "einfacher" ist/erscheint oder warum auch immer.

    Der Betreiber in NL hatte die Preise und Blockierzeiten öffentlich angegeben, rechnet selbst aber nicht ab. Man musste also einen anderen Anbieter zur Abrechnung nutzen. Ich hatte zu der Zeit nur EnBW, damit Blockiergbühr ab 4h.


    Klar sollen DC Plätze wieder frei gemacht werden, da finde ich 4h schon zu viel. Tesla berechnet ab Ende des Ladevorgangs.


    AC Säulen sind damit schlicht nicht nutzbar bzw viel zu teuer.


    Zudem wird der Eindruck erweckt, dass einer in der Kette über das Maß des normalen Verdienstes hinaus in die eigene Tasche abrechnet. Der unaufmerksame Nutzer bezahlt, weil er gar nicht weiß dass es auch andere Preise gibt.